Beiträge von Xsara

    Die Stadtrunde durch Bamberg möchte ich auf jeden Fall mal machen. Meine Eltern haben da während ihres Studiums gewohnt und schwärmen immer noch von Bamberg.

    Bei Erlangen gibt es wohl einen Abschnitt mit gefährlichem Wehr und Schöpfrädern, den ich ungern mit zwei Hunden fahren möchte.

    https://supscout.de/tour/sup-tour-…en-nach-hausen/

    Aber ich habe jetzt noch was ganz anderes gefunden.

    Die fränkische Saale vor und nach Hammelburg. Da bin ich schon mal auf der A7 vorbei gefahren und habe mir gedacht, das schaut ganz nett aus.

    Es gibt auch Kanuzeltplätze.

    https://www.saale-kanu-erlebnis.de/elfershausen-westheim.html

    https://touristik.hammelburg.de/hammelburg-ent…iv/bootswandern

    Und es gibt kein SUP Verbot. Auf dem offiziellen Flyer ist sogar ein Foto mit SUP.

    Wir waren auch in Augsburg.

    Nora hat den Twist in Tempo schnell beim vorher üben perfekt ausgeführt und im Parcours ging es dann doch nicht.

    Außerdem hat sie die erste Hürde (warum auch immer?) nicht genommen und in der Wiederholung blieb sie dann nicht sitzen, ist dafür aber gesprungen 🙈

    Also 20 Punkte weg + 10 Punkte für den Twist, da blieben leider nur noch 70 Punkte.

    Aber für mich zählt, dass sie mittlerweile trotz der großen Hitze überhaupt arbeiten kann und ansonsten flott mit mir durch den Parcours marschiert ist.

    Coco hat bei den Senioren wieder 100 Punkte geschafft und damit den 2. Platz.

    Fotos gibt es diesmal nicht, mir war einfach zu warm 🥵

    Mal eine Bitte um Input.

    Ich bin Mitte August etwas nördlich von Bamberg für ein paar Tage mit meiner Familie im Urlaub.

    Jetzt habe ich eher zwangsweise die ganze Woche frei gekriegt und überlege schon früher hinzufahren.

    Und eigentlich würde ich ganz gerne irgendwie eine mehrtagestour mit dem SUP machen.

    Hat jemand eine Empfehlung für mich? 2 bis 3 Tage und bestenfalls mit guten Übernachtungsmöglichkeiten (Zeltplatz?)

    Ich komme aus Richtung Süden, also eher so zwischen Nürnberg, Würzburg, bayreuth, Bamberg oder etwas nördlich davon.

    Meine Hunde dürfen zuhause herumliegen, wo sie wollen. Auch auf dem Sofa oder im Bett.

    Sie dürfen mit in die Küche, außer sie nerven, dann kann ich sie aber raus schicken.

    Regeln gibt es eigentlich keine. Die meiste Zeit wird geschlafen.

    Bei zwei Hunden gilt bei mir nur, dass der jeweils andere beim fressen in Ruhe gelassen wird.

    Und wenn ich mit einem Hund schmuse/streichel, soll sich der andere nicht dazwischendrängen. Diese Regel muss ich bei Nora durchsetzen, aber sie lässt sich da gut wegschicken.

    Regeln, wie "drinnen nicht toben" würden bei mir auch gelten, aber meine Hunde toben drinnen sowieso nicht.

    Also wie gesagt, die dürfen mir auch folgen und liegen wo sie wollen, außer es stört mich in diesem Moment und dann gilt die Regel, dass sie sich wegschicken lassen müssen oder mal in einem Zimmer bleiben.

    Wir haben ja ein Klo. Nur eben keine Tür vorm Klo 😄

    Gibt es die Möglichkeit da vielleicht mit Hilfe eines Duschvorhangs oder so etwas Privatsphäre zu schaffen?

    Oder geht es wirklich um die geschlossene Tür?

    Ich habe ja für den wirklichen Notfall eine Eimertoilette bei mir im Auto, mehr nicht.

    Bei meiner letzten 3-wöchigen Tour habe ich sie kein einziges Mal benutzt. Entweder stand ich auf einem Campingplatz oder es gab zumindest eine öffentliche Toilette oder ich war so richtig in der Pampa. Große Geschäfte und Papier werden natürlich eingetütet und entsorgt (nicht, dass wieder die Vorurteile gegen Minicamper und Freisteher kommen...).

    Aber für den richtigen Notfall, dass ich z.b. nachts Verdauungsprobleme bekomme oder ich ganz blöd irgendwo stehe, gibt es mir zumindest etwas Sicherheit 😅

    Aber ich bin auch alleine unterwegs. Wobei zu zweit in meinem Minicamper könnte ich mir sowieso nicht vorstellen und dann nachts aufs Klo gehen erst recht nicht 🙈

    Ich bin "gezwungen" im September mit Hund 1,5 Wochen zu campen und plane gerade meinen Camp. Es wird wahrscheinlich eine Kombi aus Schlafzelt plus Pavillon am Auto. Das Zelt muss ich erstmal entmotten und gucken, ob es noch fit ist (ansonsten nehme ich gerne Empfehlungen für Zelte in Stehhöhe mit Vorzelt entgegen, die auch Regen abkönnen).

    Wie leint ihr beim Zelten eure Hunde an, wenn ihr keinen Zaun o.ä. habt? Ich möchte ihn in den Trainingspausen tagsüber nicht im Auto lassen, sondern gerne an einer langen Leine anleinen, sodass er sich wenigstens etwas bewegen kann. Erdhaken sehen nicht vertrauenswürdig aus, und ob ich direkt an einem Baum stehe, weiß ich jetzt noch nicht.

    Ich leine entweder an der Anhängerkupplung an oder mache einen Karabiner an diese Metallösen im Türschloss.

    Je nach Situation ist Coco an einer normalen 2m Leine, einem 2-4m Kletterseil oder auch mal an ner längeren Schleppleine.

    Nora ist leider super im Leine verheddern und sich selbst verknoten. Also ist sie zum Teil frei, wenn ich am Auto bin. Wenn ich kurz weg bin, kommt sie eher in die Autobox. Da sitzt sie aber auch wirklich gerne drin.

    Ohne Auto würde ich einen Erdhaken nehmen (ich habe einen von Trixie), aber verwende den eher auf Turnieren, um die Hunde am Zelt auf dem Hundeplatz festzubinden.

    Wenn ich dabei bin oder jemand zum aufpassen da ist, mache ich die Leinen eher an den Campingstuhl😅

    Ich finde Futterentzug und ERG beides nicht richtig.

    Im extremen Fällen könnte der Futterentzug doch auch gegen das Tierschutzgesetz verstoßen (§2 Abs. 1 "seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren").

    Ich höre, dass leider öfter, dass der Hund irgendwas nicht machen möchte und dann eben nur noch dafür Futter kriegen würde und der Hund dann tagelang nichts frisst.

    "Hat er eben Pech gehabt"

    Erst zum Beispiel, dass der Hund nicht in den Hunde-Autoanhänger wollte und dann tagelang das Futter dort reingestellt wurde. Der Hund hat dann sogar abgenommen, wollte aber trotzdem nicht rein.

    Also, ich finde es vernünftig, den Hund vor einer Trainingseinheit nicht direkt zu füttern oder einen Teil des Tagesbedarfs über Training zu geben, so lange der Hund, das auch leisten kann! Aber die Grundbedürfnisse sollten trotzdem unabhängig von der "Leistung" des Hundes erfüllt werden.

    Ein sehr hungriger Hund kann sich doch auch gar nicht konzentrieren...

    Es gelten bei solchen Strafreizen im Grunde immer die gleichen Regeln: Die individuelle Empfindlichkeit und die Erregungslage des Hundes. Der BC-AH-Mix einer Freundin hat damals einfach schreiend weitergejagt. (Sie wurde wegen dieses super nicht funktionierenden Tipps das Jagen in den Griff zu bekommen meine Kundin und schließlich eine nun schon langjährige Freundin.) Heißt, er war empfindlich, aber die Erregungslage hat's ausgehebelt.

    Verstehe, "Erregungslage" und "nicht durchkommen" ist sicher ein Punkt, dass BC eher "empfindlich" sind, ist sicher ein Argument gegen solche Reize.

    Als HSH-Mix-Besitzer interessiert mich natürlich auch besonders, wie HSH wohl auf so etwas reagieren würden. McChris kannst du etwas dazu sagen?

    Auf der Seite von nepopo ist ein Video, wie "toll" es bei einem Kuvasz funktioniert.

    Zum allgemeinen Thema.

    Vor ca 10 Jahren hat mir eine Großpudelbesitzerin erzählt, dass sie es mit einer Trainerin mit Stromhalsband versucht hat, ihren Pudel vom jagen abzuhalten. Hat wohl nicht funktioniert. Ansonsten kenne ich zum Glück niemanden, der eines benutzt oder benutzt hat.

    Allerdings waren hier vor ein paar Jahren auf der Hundewiese so Sprüh-, Pieps und Vibrationshalsbänder der große Hype. Die wurden untereinander weitergegeben und ausgeliehen.

    Bei unsicheren Hunden hat das schon gereicht, dass die nur noch nebenher geschlichen sind.

    Und das waren alles Hundehalter, die keinerlei Aufwand in Hundetraining gesteckt haben. Der Hund sollte sich auf der Hundewiese selbst "auslasten" und dann aber bitte sofort auf den Rückruf hören oder sich von Mäuselöchern abrufen lassen, wenn die Besitzer wieder fahren wollten...

    Bei Nora wurde röntgen von Hüfte, Rücken, Knie, Ellenbogen komplett übernommen von der Hanse Merkur. War ohne Narkose, aber trotzdem 400 €.

    Richtiger Verdacht bestand keiner außer ein bisschen steifes laufen hinten manchmal, ich wollte nur eine Einschätzung, ob alles ok ist und wir Sport machen können.

    Ich hatte es eingereicht mit dem Zweck, dass die 100 € Vorsorgepauschale erstattet werden. Und dann wurde einfach komplett bezahlt.