Ich hatte es zweimal bei der Uelzener (OP Versicherung), dass meine Haustierärztin sowie eine Klinik direkt mit der Versicherung abrechnen wollten. Meine Haustierärztin hat dann ca 4 Wochen auf ihr Geld gewartet, dann hat die Versicherung nicht alles übernommen und ich musste den Rest noch nachzahlen.
Die Klinik hat nach 1,5 Wochen gesagt, die warten nicht mehr länger und ich habe dann bei der Nachkontrolle doch die ganze Rechnung beglichen. Dann hatte ich noch den Ärger, dass ich mit der Versicherung abklären musste, dass sie das Geld jetzt doch an mich und nicht an die Klinik überweisen.
Vor allem, wenn dann doch nicht alles übernommen wurde, ist es für die Klinik ärgerlich, weil sie ja dann dem Kunden nochmal hinterherrennen müssen für den Restbetrag.
Und bei der uelzener war es normal, dass es 4 bis 12 Wochen gedauert hat...
Dieses Jahr ging es überraschend schnell innerhalb weniger Tage, aber ich glaube es rechnet kein Tierarzt mehr direkt ab.
Bei der Krankenversicherung von der Hanse Merkur habe ich es gar nicht mehr versucht. Die überweisen zum Glück sehr schnell. Wenn ich mit Visa bezahle, ist das Geld oft zeitgleich mit der Abbuchung wieder auf meinem Konto.
Unter der Woche meistens morgens kurz lösen auf dem Weg zum Büro, am frühen Nachmittag 30 Minuten aufs Feld und abends dann normal nochmal länger raus (ca 1 Stunde, manchmal deutlich länger, bei schlechten Wetter oder Terminstress auch mal kürzer).
Das ganze wird angepasst je nach dem, ob wir abends am Hundeplatz sind. Da dürfen sie auch mal einfach noch nach dem Training eine Stunde über den großen Platz trödeln, ob ich joggen gehe oder radfahren oder im Sommer den Abend mit Picknick am See verbringe.
Am Wochenende und im Urlaub haben wir keine Routinen. Mal zweimal am Tag je 1,5 Stunden wirklich normal Gassi, mal hauptsächlich Begleitung zu Freunden, in die Stadt, auf Turnier usw. Oder wir gehen 5-10 Stunden wandern. Oder SUP fahren mit kurzen Trödelspaziergängen.
Meine Hunde sind zum Glück sehr anpassungsfähig und fordern eigentlich nie etwas ein.
Geplante Ruhetage gibt es nicht, die passieren eben mal durch viel Arbeit, Wetter, Krankheit, usw.
Ich habe keinen Garten und wenn wir abends früher zuhause sind, geht es spätabends/nachts nochmal zum lösen raus. Ansonsten gibt es keine speziellen Löserunden.
Österreich ist ja sehr groß. Statt Wien würde ich dann eher nach München (Oberhaching oder LMU) fahren, dass wäre ja deutlich kürzer. Aber wahrscheinlich das MRT natürlich teurer...
Ansonsten hätte ich die Tierklinik St. Pölten oder die Tierklinik Thalerhof bei Graz gefunden mit MRT.
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Aber ja, Coco ist eben wirklich ein Senior, ich füttere, warte, dass sie bereit ist, passe mich ihrem Tempo an usw.
Also waren wir die langsamsten 100 Punkte und so blieb der 5. Platz von 11 Startern. Aber die Hauptsache ist ja, dass Coco Spaß hat!
Wir waren also um 10 Uhr am Samstag fertig und dann hieß es warten und zuschauen. Gut, dass ich wenigstens Beistand durch Waldii hatte...
Der Sonntag ging dann weiter mit warten. Die Klasse 2 war erst nachmittags dran. Wenigstens das Wetter wurde etwas weniger heiß, ein paar Wolken, sogar etwas Regen.
Nora durfte in der 2. Gruppe in Klasse 2 ziemlich zum Schluss starten. Also gegen 17 Uhr nach zwei langen Turniertagen.
Aber meine Maus hat abgeliefert 🥰
Fehlerfreier Lauf, Noras allererste 100 Punkte in ihrer ganzen Turnierlaufbahn!!!
Für unsere Verhältnisse waren wir flott unterwegs, aber drei Teams waren schneller. So blieb uns leider nur der undankbare 4. Platz, aber von 39 Startern in Klasse 2! Ein Pokal wäre ja trotzdem wirklich schön gewesen...
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Warten auf die Siegerehrung (eigentlich ohne Hund), aber meine dürfen trotzdem immer mit (ich hatte ja auch noch Hoffnung auf einen Platz auf dem Siegertreppchen 😂)
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Schatten! Aber bitte neben den Kühlmatten...
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Morgengassi um 6.30 Uhr
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Meine Sieger!!!! 2x100 Punkte 🥳
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Ich gehe viel wandern, auch anspruchsvoller und mehrtägig.
Ich habe eine 25 kg Hündin, die kann ich schon noch heben, aber länger tragen wird schwierig und ich habe mir jetzt extra noch ein Notfalltragesystem gekauft, weil gerade im Alter immer was sein kann, dass sie nicht mehr weiter kann.
Mehr als 25kg finde ich für Bergtouren eher schwierig.
Meine jüngere Hündin ist schmal und langbeinig. 11 kg auf 45 cm SH.
Die kommt fast überall leichtfüßig hinauf und hinunter. Ich könnte sie notfalls auch länger tragen und bei Kletterstellen problemlos hochheben ohne dass ich mich selbst in Gefahr bringen muss.
Außerdem braucht sie auf Mehrtagestouren weniger Futter und nimmt in Hütten, Seilbahn, Bus usw weniger Platz weg.
2000 Hm und auch mal 80km schafft sie aber problemlos. Und insgesamt ist sie kein supersportlicher oder aktiver Hund. Im Alltag verschläft sie den ganzen Tag im Büro.
Beide meine Hunde sind Mischlinge aus dem Tierschutz, weit entfernt von Gebrauchshund oder Sportskanone. Trotzdem mache ich Hundesport mit ihnen und gehe eben (extrem)wandern.
Sie leben entspannt in einer Stadtwohnung im 2. Stock, sind kinderfreundlich und eben tolle Alltagsbegleiter.
Für Wanderungen würde ich also immer eher leicht gebaute, hochbeinige Hunde empfehlen ohne irgendwelche Extreme. Nicht zu viel Fell, nicht zu wenig.
Ich kann nicht mit Flexi am Gurt laufen. Finde das ganz unangenehm, weil die immer herumschlackert und schlägt. Aber ich habe für Coco auch ne große Flexi, vielleicht geht es mit kleinerer besser.
Langsame Runden laufe ich mit Flexi in der Hand, aber teilweise verkrampfe ich dann und mir tut die Schulter weh.
Ich habe also auch noch nicht wirklich eine Lösung dafür.
Habt ihr einen Ventilator an den Hundeboxen befestigt?
Habe gestern gelesen, dass ein Hund im fahrenden Auto mit Klimaanlage an einem Hitzeschlag gestorben ist. Da kam die Diskussion auf, dass der Kofferraum zu wenig gekühlt wird.
Ich fahre einen Kombi und ja, hinten ist es gerne relativ warm. Ging bislang aber eigentlich auch gut mit lüften/hinten Fenster runter während der Fahrt etc. Aber vielleicht wären so Ventilatoren viel praktischer?
War das die Geschichte von dieser Tierrettung?
Falls ja: Ich habe mich gefragt, wer da so eine eindeutige Diagnose gestellt hat. Am Ende hieß es, es hätte auch daran gelegen haben können, dass der Hund vom gekühlten Auto in die Hitze kam und das für ihn zuviel war.
Wenn es die gleiche Geschichte ist, die ich gelesen habe. Dann haben die stündlich Pause gemacht und den Hund raus geholt. Da habe ich mir auch gedacht, dass der Hund eher draußen einen Hitzschlag bekommen hat als im klimatisierten Auto.
Auf dem Foto sieht man nicht viel, aber es könnte ein eher bulliger Hund Richtung englische Bulldogge gewesen sein.
Mein Transporter ist hinten leider schlecht klimatisiert. Ich habe ein Thermometer mit Kabel in der Hundebox, sodass ich vorne beim Fahren die Temperatur sehen kann.
Da es sich die letzten Wochen doch schnell auf 25 bis 27 Grad aufgeheizt hat, habe ich jetzt einen Lüftungsschlauch (Abluftschlauch für Trockner) von der Beifahrerklimaanlage in die Box verlegt und einen Ventilator neben der Box stehen. Jetzt ist es deutlich besser.
Ich bin gestern nach der Arbeit mit dem Fahrrad an einen Stausee gefahren (Hund im Anhänger) und habe dann dort am Ufer im Schatten den Abend verbracht.
Gegen 20:30 Uhr dann Richtung zuhause gefahren, dank Fahrtwind ging das und zuhause dann alle Fenster auf. Nachts ging es dann von den Temperaturen.
Aber heute morgen hatte ich um 8 Uhr einen Werkstatttermin. Das Auto steht schon seit Tagen am Hundeplatz und ich wollte also morgens um 7 Uhr gemütlich hin spazieren und dann zur Werkstatt fahren.
Ab spätestens halb 8 ist es in der Sonne dann schon nicht mehr auszuhalten, Coco war es schon deutlich zu warm.
Und der Rückweg von der Werkstatt nach Hause (10-15 Minuten) durch die Stadt um 8:15 Uhr war dann grenzwertig.
Wir werden also heute wieder 8 Stunden ohne Pause im Büro verbringen und die Mittagspause ausfallen lassen, denke ich.
Coco leidet gerade wirklich. Ich überlege, ob ich ihr wieder den Bauch scheren soll, aber viel wird das auch nicht bringen. Kühlweste bringt bei dem dicken Fell auch nichts.