Beiträge von Xsara

    Die beiden Toller haben aber auch etwas zu viel auf den Rippen, oder?

    Bei dem einjährigen stand 42cm und 19 kg |) der war aber auch eindeutig größer.

    Und Taru hat 20kg bei 50cm.

    Ich finde, die sahen beide etwas "schwammig" aus.

    Und das Fußball spielen nur mit Leckerli hinter den Ball legen, finde ich etwas schwach für ein Team, das schon mehrere Jahre dabei ist...

    Sorry, schaue erst jetzt in der App.

    Aber den Parcours dieses Jahr finde ich ganz nett;)

    Ich nutze als Alltagsleckerli gerne "softes" Trockenfutter. Ist günstiger als richtige Leckerlis und von den Inhaltsstoffen in Ordnung.

    Für Nora reicht aber auch normales Trockenfutter. Da verwende ich meistens Probetütchen und 1-3 kg Säcke, welche ich auf diversen Turnieren bekomme. Zum Glück vertragen meine Hunde alles. Platinum wird z.b. als Belohnung gern genommen.


    Für den Pfeifenrückruf gibt es dann eher Leberwurst, Wienerle oder Katzennassfutter. Beliebt sind auch die billigen Katzensticks vom Discounter.

    Und wenn ich bestimmte Sachen auf dem Hundeplatz trainiere, gibt es auch mal Wienerle oder Käse, um die Motivation hoch zu halten.

    Meine Coco wird (leider) auch immer mehr zum Senioren. Im Oktober wird sie 12.

    Aber beim spielen blüht sie auf🥰

    Ganz aktuell vom Hundeplatz:

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    Vor 2 Wochen beim Camping:

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    Coco hieß Coco, als sie zu mir gezogen ist. Ich wollte den Namen unbedingt ändern. Coco ist entweder ein Affe oder Papagei oder eben "Coco Chanel".

    Ich habe die erste Woche wirklich viel überlegt, verschiedene Namen ausprobiert. "Frieda" war mal in der näheren Auswahl, aber dann habe ich mich so schnell an "Coco" gewöhnt, dass es sich falsch angefühlt hätte, sie umzubenennen. Also blieb es bei Coco, obwohl mir der Name eigentlich nicht gefällt. Ich mache deswegen gerne Cocolina draus oder spreche sie (warum auch immer) mit "Knoko" an😜

    Ihr ursprünglicher Name aus dem Tierschutz wäre eigentlich "Bubulina" gewesen, dass habe ich aber erst viel später herausgefunden, sonst hätte ich sie vielleicht wieder zurück benannt.


    Nora habe ich auf der Webseite des Tierschutzvereins als "Mariechen" kennengelernt. Da war von Anfang an klar: wenn dieser Hund bei mir einzieht, wird er umbenannt!

    Als die Vorkontrolle durch war, habe ich lange überlegt, welche Name passen könnte. Ich hatte ein paar Wochen Zeit...

    "Piccola" war länger in meinem Kopf. Dann hätte ich "Coco & Cola" rufen können😅

    Aber so richtig alltagstauglich war das auch nicht.

    Ich wollte keinen Namen, den jeder 2m Hund hat, aber auch nichts so außergewöhnliches. Einfach ein normaler, netter Name.

    Ohne Verständnis oder Ausspracheprobleme (wir sind ja viel auf Turnieren, wo der Name offiziell aufgerufen wird) , eindeutig weiblich (bei Coco nervt es mich, dass sie oft mit "er" angesprochen wird).

    Irgendwann bin ich dann bei Nora gelandet. Und es hat einfach gepasst. Mir ist dann sogar eingefallen, dass ich unsere erste Familienhündin Leika eigentlich schon Nora nennen wollte. Da ist es dann aber auch beim Tierheimnamen geblieben, weil sich die Familie nicht einigen konnte.

    Aber allgemein bin ich bei Namen eher unkreativ...

    Zusammen haben meine beiden, wenn ich es verhindern kann, gar keinen Kontakt zu Fremdhunden.

    Da Coco nicht frei läuft, gibt es da nur Kontakt, wenn ein anderer Hund in uns "rein knallt" und dann ist Coco da eher unfreundlich.

    Ist Nora frei und ein anderer Hund kommt uns zu Nahe, übernimmt Nora gerne Cocos Aufgabe und verjagt den anderen Hund. Das macht sie auch bei sehr großen Hunden, solange Coco dabei ist. Obwohl sie von Coco keine Unterstützung bekommt, weil die angeleint bei mir ist.

    Ist Nora alleine mit mir unterwegs, geht sie allen größeren Hunden komplett aus dem Weg. Bei gleichgroßen oder kleineren Hunden nimmt sie je nach Typ Kontakt auf. Bei Hunden, die unsicherer als sie sind, neigt sie aber zum mobben und jagen.

    Ähmja, darum haben meine Hunde kaum Fremdhundkontakte.

    Mit bekannten Hunden im Freilauf (zb. eingezäunter Hundeplatz) halten sich beide eher raus. Gespielt wird zusammen sowieso nie. Coco rennt selten mal eine Runde mit den Jungspunden. Auch bei gemeinsamen Spaziergängen werden andere Hunde ignoriert.

    Oder zumindest Stufenmatten auf die Treppe. Spätestens wenn der Hund irgendwann alt ist, gibt es sonst Probleme.

    Die Treppe ist schon sehr eng gewinkelt, da würde ich den Hund wirklich nur langsam und erstmal mit Geschirr gesichert laufen lassen. Meine Hunde haben das bis jetzt auch noch in jedem Ferienhaus gelernt, wenn dort steile oder gewendelte Treppen waren.

    Meine Hunde halten regelmäßig über 12 Stunden ein.

    Auch wenn ich Coco abends/nachts nochmal die Möglichkeit gebe, möchte sie nicht.

    Da kann es auch mal sein, dass sie von 19 Uhr bis 10/11 Uhr einhält

    Über 12 Stunden ist es fast jede Nacht.

    Meine kleinere Hündin nützt es eher, wenn sie vor dem Schlafen gehen nochmal pieseln kann. Bei meinen Eltern springt sie dann zum Beispiel nochmal kurz in den Garten. Und sie pieselt dann auch wirklich rein, wenn es morgens zu spät raus geht.

    Wenn Deine Hündin tagsüber ganz normal pieselt, würde ich mir keine Gedanken machen.

    Vielleicht abends noch eine etwas ruhigere Ecke aufsuchen und den Hund einfach ignorieren. Wenn man dann selbst unruhig und stressig wird, pieseln die Hunde noch weniger.

    Noch jemand Lust sich mit dem Dogtrekking-Virus zu infizieren?

    Dogtrekking Pfälzer Wald vom 10.10. bis 12.10.2025

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    https://crazydogsteam-7e5e1.web.app/pwdt/2025/Anmeldung?nav=touren

    Nicht verwirren lassen, die Seite ist etwas umständlich 😅

    Ich bin auf jeden Fall auf den 80km am Start!

    Chatterbox ist auch dabei.

    Es ist eine sehr nette, familiäre Veranstaltung. Ich nehme seit einigen Jahren teil. Die Strecken sind immer toll und die Wegfindung etwas abenteuerlich.

    Von der Streckenlänge sollte für jeden was dabei sein!

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    Bei meinen Hunden sieht der Alltag ähnlich aus. Morgens kurz pieseln, dann schlafen sie 4 bis 5 Stunden bei mir im Büro, dann 30 Minuten Gassi, danach nochmal ca 3 Stunden schlafen im Büro.

    Abends gibt es dann noch eine längere Gassirunde oder Training auf dem Hundeplatz oder wir sitzen am See oder ähnliches.

    Im Büro wurde bei mir von Anfang an nur geschlafen (also die Hunde😅), da gibt es keinerlei Beschäftigung und kaum Ansprache, außer mal ein paar Streicheleinheiten.

    Am Wochenende sind wir dann meistens mehr draußen unterwegs.

    Meine Hunde sind 11 und 5, meine ältere macht das jetzt schon 10 Jahre so mit. Die jüngere kam mit 2 Jahren direkt aus dem Auslandstierschutz und hat es der älteren direkt so nachgemacht 😅