Da keiner antwortet, wünsche ich ihr erst mal alles Gute! ![]()
Berichte mal was der Tierarzt dazu sagt,
Da keiner antwortet, wünsche ich ihr erst mal alles Gute! ![]()
Berichte mal was der Tierarzt dazu sagt,
Unsere 3 Fellnasen nagen bei frischen Rinder Markknochen schon so ihre 1,5 bis 2 Stunden. Den Zähnen tut es auch gut und danach schlummern sie zufrieden auf ihren Lieblingsplätzen! ![]()
Andere Kauartikel waren ratzfatz aufgefuttert und dann schauten mich alle 3 fragend an. Bei Schweineohren gab es sogar Durchfälle und somit jetzt tabu!
ZitatIch gehe morgends nach dem Aufstehen ca 10 Min, gegen 10/11 gehen wir dann 1,5 im Wald oder am Rhein mit UO, Spielen, gemeinsamem Jagen etc..., dann gehts gegen 16:00 nochmal für ca ne Std raus und dann abends gegen 23:30 nochmal 10 min zur Pipiwiese!!
Auch wenn du mit Fieber im Bett liegst oder einen Bandscheibenvorfall hast? ![]()
Hier geht es um die Gassizeiten im Notfall. ![]()
Ja, ich würde auch gerne wissen wie es euren Fellnasen geht!! ![]()
ZitatIch kann dir leider keine helfende Aussagen geben, da meine Hündin kastriert ist.
Aber ich schupse dich noch mal hoch!
Ich kann dir leider nicht helfende Aussagen geben, da meine Hündin kastriert ist.
Aber ich schupse dich noch mal hoch! ![]()
Hallo im Club der Scheißefresser ![]()
Auch Fussel liebt Fremdkot anderer Hunde, aber nur auserwählte und das seit er ca. 6 Monate alt war!
Unsere anderen beiden Fellnasen machen es nicht (ausser anfänglich Pferdeknödel). Ich fand es bei anderen Hunden immer eglig und war fassungslos. Tja, nun habe ich auch so einen Liebhaber der Häufchen. ![]()
Alle bekommen das gleiche, hochwertige Futter, also daran kann es nicht liegen.
Ich habe es mit Harzer Käsegaben und Bierhefetabletten probiert, nö Fehlanzeige.
Teilweise besaß er auch die Frechheit in den Haufen zu beißen, auf "Aus" hinzuschmeißen, mich groß anzuschauen, zurück zu laufen und den ausgespuckten Haufenanteil wieder reinzuspachteln. :bäh:
Es hilft wirklich nur aufpassen und ich laufe mit Adleraugen durch den Wald. Ist im Moment sehr anstrengend aber unerläßlich. Sobald er eine leckere Spur wittert, rufe ich ihn ab. Steht er schon über den Haufen, kommt ein scharfes "Nein". Reagiert er, kommt ein "Klasse" und ein Leckerli.
Ich kenne auch erwachsene Hunde im Wald, die immer wieder ihre Halter zur Verzweiflung treiben und dann sehe ich schon mal Leinen fliegen, was ich nicht unterstütze, denn es verleitet den Hund mit der "Sch...beute" wegzurennen oder es schneller zu verschlingen.
Stolz bin, seit 3 Tagen hat es wirklich bestens geklappt und ich glaube nur so lernt er es nachhaltig. ![]()
Also üben, üben üben ............
Ich berichte mal wie es in 3 Wochen aussieht. ![]()
Das der Schock erst verdaut werden muss ist natürlich verständlich.
Gerade wenn es so junge Hunde erwischt schmerzt mein Herz enorm! ![]()
Oft kommt man ja nicht auf die Idee das etwas mit dem Hund ist, weil er mal nicht ins Auto springen möchte. Klar man stutzt aber man rennt ja nicht gleich zum TA, wenn er sich ansonsten ganz normal benimmt.
Tja, Fussel ist ja ein Jack Russel - Dackelmix und hat somit einen etwas längeren Rücken.
Er ist ein Flummi pur und kaum zu bremsen wenn er mit unseren beiden anderen Hunden tobt.
Nach einem Waldspaziergang, Fussel war ca. 7 Monate alt, begrüßte er uns am Morgen danach nicht. Er saß unter dem Schreibtisch im Flur und konnte nicht aufstehen. Auch auf Zuruf konnte er nicht aufstehen und wir waren natürlich geschockt und aufgelöst. Ich musste ihn hinuntertragen und er konnte nur gebückt stehen, aber sich nicht entleeren. Auch hing der Schwanz schlaf herunter obwohl er einen Kringelschwanz hat. ![]()
Der Tierarzt untersuchte ihn und tippte auf einen verdorbenen Magen, obwohl Fussel fiepte, als er auf das hinteren Rückenteil drückte. So bekam er Schmerzmittel gespritzt und etwas zum entkrampfendes für den Magen.
Ja, es besserte sich durch das Schmerzmittel, doch überlegte ich was im Wald geschehen war. Mit fiel ein, das er eine ziemlich hohe, hölzerne Spundwand zum See hinuntergesprungen ist. Nach 2 Tagen war es wieder besser.
Nach einem Monat ist er eine 80cm hohe Mauer hinunter gesprungen und auf dem Weg zum Auto setzte er sich auf einmal hin und konnte nicht weiter. Doch da war es nicht so stark wie bei dem ersten Mal, aber doch wieder sehr erschreckend.
Nun passen wir natürlich höllisch auf das er keine Sprunge mehr tätigt, was bei so einem jungen Flutschflummi nicht so einfach ist.
Sollte es nochmal auftreten fahren wir sofort in eine Klinik!
Berichte bitte weiter und ich drücke die Daumen das es noch einen Weg gibt!!!!!!!!!!!! ![]()
ZitatAlles anzeigenIch glaube, dass ist noch kein "Fall für einen Hundetrainer", sondern ein ziemlich normales Verhalten für einen selbstbewußten Rüden am Ende seiner Pubertät.
Nach einem selbstbewußten Hund hört sich das nicht an! Er unterwirft sich großen Hunden und stürmt auf kleine Hunde zu und knurrt eventuell, das geht garnicht!
Natürlich soll er Eurer Meinung nach nicht knurren, aber er muss auch nicht alle anderen Hunde mögen und darf das durchaus zum Ausdruck bringen.
Wenn er gerade kleine Hunde nicht mag dann muss er an die Leine oder Schlepp, damit es nicht passiert oder eskaliert.
Wenn er allerdings andere Hunde extrem dominiert oder gar mobbt, dann sollte man sofort einschreiten und die Begnung beenden. Aber das macht Ihr sicherlich sowieso schon.
Leider wohl nicht da der Hund zu weit weg war.
Die beschriebene Situation mit dem kleinen Rüden war m.E. einfach eine Verkettung von unglücklichen Umständen. Ihr wisst ja nicht, wer mit dem Geknurre angefangen hat, und wenn dann noch ein potentieller Gegner "in die Luft fliegt", dann würden sicherlich die meisten Hunde mit einem Danach-Schnappen reagieren.
Wer mit knurren angefangen hat ist egal. Der kleine Hund war an der Leine und somit hat ein unangeleinter Hund nicht einfach hin zu stürmen!
Genau diese Situationen begegne ich sehr oft mit Fussel und es nervt mich gewaltig!!
Da stürmen unangeleinte, große Hunde auf ihn zu, knurren oder packen gleich zu. Ich blocke jetzt jeden anstürmenden Hund ab und wenn es verbal nicht reicht, fliegt meine Wurfkette.
Übe an der Schlepp den Rückruf, gerade in diesen Situationen und gebe ihm keine Gelegenheit Erfolg bei kleinen Hunden zu haben. Berechtigter Ärger mit den angeleinten Klein- oder Welpenbesitzern ist vorprogramiert!
ZitatNein, noch nicht. Wir dachten erst, dass der Ischias eingeklemmt wäre und waren beim Tierarzt und beim Heilpraktiker, doch leider ohne Resultat. Gestern sind wir in die Tierklinik gefahren und haben dort eine Computertomographie machen lassen und da hat man diesen Tumor entdeckt. Ich bin ganz durcheinander und weiß auch nicht, was ich tun soll. Natürlich möchte ich sie nicht leiden lassen, aber diese Gewissheit, dass Sie eigentlich keine Chance hat. Der TA meinte, dass der Tumor in nur 3 Monaten so groß geworden ist und die Lücke die er hinterlässt ziemlich groß wäre und man vorher nicht wissen kann, ob alles wieder normal fließt.
Wie empfindet denn ein Hund so eine große OP? Ist das nicht ebenfalls eine große Tortur? Andererseits möchte ich auch keinen noch so kleinen Hoffnungsschimmer auslassen, um ihr zu helfen. Aber ist ist damit auch wirklich geholfen oder macht man alles nur noch schlimmer?
Ach Mensch ![]()
Ich kann dir gut nachfühlen!
Fussel 1 Jahr hat zwar keinen Tumor, doch hatte er schon Wirbelsäulenbeschwerden und konnte nicht laufen.
Du sagst, das ihr erst gestern das Resultat erfahren habt.
Woher weiß der TA das der Tumor in 3 Monaten so gewachsen ist, oder verstehe ich da was falsch? ![]()
Ich würde noch eine anderen Klinik die Bilder zeigen und um Rat fragen.
Vieleicht gibt es ja doch noch eine Chance oder andere Therapie.
Wie schwerwiegend so eine O.P. ist können wohl die Klinikärzte wohl am Besten einschätzen. Solange ich noch Hoffnungen hätte würde ich von einem renomierten Arzt zum Anderen laufen, bis mir wirklich jeder ins Hirn hämmert, das es keine Chance gibt.
Es tut mir so leid, aber gebe bitte nicht auf. ![]()