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Beiträge von sahia

    Ich hab sowas Ähnliches mit ner Katze erlebt.
    Wir hatten eine wunderschöne Perser im Keller aufgesammelt - also ab zum Tierheim.


    Dort meinten sie, sie hätten schon Interessenten für sowas hübsches und in 3 Tagen wäre sie weg - normale Vermittlungszeit. Habe dann gefragt, ob sie nicht nach nem Chip gucken wollen - Achselzucken. Hab sie wieder eingepackt :skeptisch2:


    2 Wochen später hat sich die Besitzerin tränenüberströmt und dankbar bei mir gemeldet! Sie hatte nen Unfall und lag im KH, ihre Schwester musste in der Zeit die Katzen versorgen, hat aber panische Angst und ne Allergie. Also ging sie nur schnell in die Wohnung, säubern, Futter hinstellen und wieder los. Ihr ist garnicht aufgefallen, dass statt 4 nur noch 3 da sind.

    Ich würde sie garnicht füttern, die findet selbst genug. Teilweise ist das auch Verboten. Wenn‘s schlecht läuft, kommen nämlich immer mehr und irgendwann hat du dann ein echtes Problem.


    Wenn sie gesund aussieht und fliegt, erfreu dich einfach dran. Mehr musst du nicht tun.

    Hallo :winken: Vielleicht könnt ihr mir ja weiter helfen.
    Mein Mann hat letztes Jahr ein Zitronenbäumchen geschenkt bekommen und er liebt es abgöttisch. Ich hasse diesen Krepel und wünsche mir nichts mehr, als das er das Zeitliche segnet. Er war schon immer eher mickerig, hatte aber mehrere Blüten und eine Minizitrone entwickelt.


    Wir haben beide keinerlei Ahnung von Zitruspflanzen und haben ihn im Zimmer überwintert, jetzt steht er wieder draußen. Leider hat er mittlerweile keine Blätter mehr und sieht ziemlich kümmerlich aus. (Yeah :applaus: - ich meine: Oh :verzweifelt: )


    Ist da noch was zu retten oder kann ich den entsorgen?

    Wenn sie keinen Ring hat und nicht ernsthaft verletzt scheint, würde ich sie einfach in Ruhe lassen. Entweder lässt sie sich nieder, weil es ihr gefällt oder sie zieht weiter.

    Eure Geschichten erinnern mich an letztes Jahr. Eine gute Freundin von mir hat ihr erstes Kind erwartet. Sie hatte furchtbare Angst vor der Geburt. Ich habe sie beruhigt und ihr erklärt, was sich wie anfühlt und dass das gar nicht sooo schlimm sei.
    Das war erstens komplett gelogen, habe bis jetzt nur schlimme Stories gehört (aber ich dachte, bringt ja nix wenn ich ihr Angst mache, wie schlimm es ist merkt sie früh genug) und zweitens hatte ich keinen blassen Dunst wovon ich eigentlich rede, da noch nie schwanger oder ein Kind geboren :ugly:
    Hat sie aber zum Glück in ihrer Aufregung nicht geschnallt/hinterfragt und sich von mir beruhigen lassen :ka: :sweet:

    Ja, manchmal ist sowas so schön


    Ich wurde mal direkt nach dem Aufwachen von der Ärztin angeraunzt, warum ich ihr nicht sagen könne, dass ich auf Midazolam allergisch bin. Öhm :skeptisch2: war meine erste Narkose....


    1 Jahr später, ich geflissentlich berichtet - sie erinnerte sich sogar noch. Nachm Aufwachen selbes Theater noch einmal: Warum ich nicht auch angebe, auf Propofol allergisch zu sein?!
    Herrgott - ich teste das zuhause nun wirklich nicht alles durch.

    Was läuft denn dann deiner Meinung nach falsch, dass der Hund das unerwünschte Bellen zeigt?


    Wenn ich mir den Thread durchlese, habt ihr zwar dieses Problem - erkennt aber nicht, woran genau es liegt. Denn eure Hunde werden mit Konsequenz geführt, sind gut erzogen und du bist mit ihren Eigenheiten vertraut. Nur weil sich ein Lebensumstand ändert, ändert sich aber nicht der komplette Hund. Er wird immer in seiner eigenen Art darauf reagieren. Warum also ist es jetzt so unglaublich schwierig, für euch eine Lösung zu finden?


    Keiner hier kennt deine Hunde und keiner kennt euch - du negierst allerdings auch die genannten Ansätze. Was erhoffst du dir also genau von diesem Forum, die Diskussion bringt Dir ja offensichtlich nicht die erhofften Denkansätze?
    Wäre es nicht besser, du wendest dich an einen Trainer/HuSchu, die direkt mit dem Hund arbeiten kann?

    Ich finde das immer sehr schwierig, da was zu raten - denn ich kenne weder das Gefüge der Nachbarschaft, nicht eurer Amt. Am Ende hast du die halbe Nachbarschaft gegen dich, weil du hier ehrbare Leute verleumdest :roll: alles schon erlebt....


    Natürlich kannst du es melden, der Tierarzt kommt, erteilt nen Rüffel und plötzlich wird alles anders.
    Aber sind wir mal ehrlich: Glaubt hier irgendjemand, das ein Hund, der zwar vll verhaltensauffällig ist, sonst aber gesund, den Besitzer weggenommen wird?
    Da heißt es, er ist gefährlich oder beißt, man versuche sein Bestes. Laber Rhabarber...


    Für mich hört sich das so an, als müsse ein Hund halt da sein, weil‘s schon immer so war. Er gehört zum Haus, nicht zur Familie - da eine Änderung zu erzielen wird sehr schwer fallen, wenn nicht gar unmöglich sein.


    Das alles soll keine Absolution zum Nichtstun sein - im gegenteil! Missstände müssen angeprangert werden, aber ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Aussichten auf Besserung wahrscheinlich gen Null gehen

    Mein Arzt war auch sehr verwundert dass meine pda so leicht dosiert war, dass ich alles gespürt habe nur nicht mehr so extrem :ka:

    Mir hat die Anästhesistin dummerweise nur den Hintern betäubt :lol:
    Mein Mann hat mir erzählt, sie kam wohl völlig verheult und zitternd in den Kreißsaal, hat mehrmals angesetzt und nicht getroffen. Irgendwann war ich so genervt, dass ich sagte: Okay, jetzt wird‘s taub - nur zog es vom Popo nicht weiter. War aber trotzdem nicht so schlimm.

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