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Beiträge von sahia

    @FozzyDogbone


    Das erinnert mich daran, wie mein Liebster sich zur Begrüßung der polnischen Verwandtschaft auch ein paar Worte zurecht gelegt hat. Die Oma meiner Cousine war so begeistert, dass sie sich über eine Stunde anregt mit ihm unterhalten hat. Er saß da, machte ein interessiertes Gesicht und nickte eifrig.


    Er hat kein Wort verstanden :lol: und die Omi hat es nicht mal gemerkt.

    Ach ich liebe ja solche Sprachgeschichten


    Ich lege mir vor jedem Urlaub immer bestimmte Worte bzw Sätze zurecht, um in der Landessprache zu antworten und lerne die, bis ich sie perfekt drauf habe.
    Ich weiß nicht, wie oft ich blöd angeschaut wurde, weil mich jemand ansprach und ich „Tut mir Leid, sie müssen Deutsch/Englisch mit mir sprechen - ich spreche kein XYZ!“ in der Landesprache antwortete.


    Da ich aber eh kein großer Erzähler bin, halte ich mich in Gesprächen mit Fremden gern zurück. Das ging soweit, dass ich nach 4 Tagen in Jamaica irgendwann für meinen Mann dolmetschen musste, weil er mit seinem Englisch am Ende war. Der Reiseführer und das amerikanische Pärchen waren völlig fassungslos, warum in aller Welt ich nicht mit Ihnen rede, wenn ich doch fließend Englisch spreche. Ich fürchte, da sind sie heute noch nicht drüber weg.

    Du bist mir keineswegs auf die Füße getreten :D dachte nur, deiner Ironie muss ich mit Ironie antworten, weil ich deinen Satz so witzig fand. Du scheinst ja auch unter Kontrolle zu haben, dass deine Hunde eben nicht überall kacken. ;)


    Vielleicht ist dein Alltag ja meinem garnicht so unähnlich, wenn Dir all das bekannt vorkommt? Vielleicht sind nur unsere Definitionen gänzlich konträr? Wie würdest du denn dein Zusammenleben mit den Hunden definieren?


    Ich habe keinen 80kg Leinenpöbler zu händeln, weil ich dafür sorge, dass mein Hund sehr gut mittels genügend Hundekontakt sozialisiert wird und ich ihn ordentliche erziehe. Ich versuche von Anfang an auszuschließen, dass er irgendeinen Grund haben könnte, an der Leine zu prollen.

    Wir werden uns nicht einig. Ich möchte auf gar keinen Fall die absolute Kontrolle.

    Okay, aber ich verstehe deinen Standpunkt nicht, wenn du ihn mir nicht darlegst. Ich weiß nicht, ob wir uns wirklich nicht einig werden oder wir nur aneinander vorbei reden. Schade, mich hätte das wirklich interessiert, ich finde es wirklich spannend. =) Vielleicht kommen wir an anderer Stelle, falls du Lust hast, noch einmal zusammen.


    @mogambi


    Wieso schließen sich deiner Meinung nach Vertrauen und Konsequenzen Führung aus? Ich kann meinen Hund nur kontrollieren, wenn er mir soweit vertraut, dass er mir die Führung überlässt.
    Wieso muss ein Hund, der mir die Führung jederzeit abgibt, willenlos sein? Für mich schließt sich das nicht aus. Für mich sind diese Dinge koexistent, eins geht ohne das andere nicht.


    Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich meinen Hund ständig kontrolliere und ihn „deckele“, wie du es sagst. Ich muss aber ständig die Möglichkeit haben, in jeder Situation die Kontrolle an mich zu nehmen. Wie sonst soll ich einen 80kg Rüden an einem anderen Leinenpöbler vorbeibringen, wenn er mir in dem Moment nicht genug vertraut, dass ich die Situation regle und er nicht auszurasten braucht?!


    Und du wirst lachen: Da ich Konsequenz von Anfang leben, hatte ich noch nie das Problem, dass mein Hund mich in der Pubertät völlig in Frage gestellt hat. Deshalb kann ich deine Frage nicht beantworten, denn tatsächlich hat auch bei den Junghunden immer ein „Nein“ gereicht.


    Apropos das „kacken“ kontrollieren: Dein Hund macht also in die Wohnung, wenn er das möchte? Dachte immer, alle fänden Stubenreinheit erstrebenswert. Wieder was gelernt

    Warum - es ist mir zu absolut.Mein Hund ist manchmal über mich gestellt.
    Manchmal muss Hund tun, was ich will.

    Trotzdem hättest am Ende immer du das letzte Wort, oder nicht?


    Versteht mich nicht falsch: Ich will keinen arschkriechenden Ja-Sager als Hund - ist wohl schon aufgrund meiner Rassepräferenz garnicht möglich. Aber ich kann es mir nicht leisten, nur in manchen Bereichen konsequent zu sein. Ich muss mir sicher sein, dass auch wenn ich meinem Hund machen lasse, ich am Ende die letzte Instanz bin. Natürlich kann ich die Regeln lockern, aber am Ende bin ich es, die das entscheidet und nicht der Hund.

    Das klingt schon mal gut. Asthma bei Katzen ist leider sehr an die Humanmedizin angelehnt, es gibt kaum Studien dazu. Die gängigen Mittel sind, wie du schon weist, Kortikoide und dingens hier *mir fällt das Wort nicht ein* - na was zum Weiten der Bronchien :roll:

    Stören tut mich nichts, geht mich nichts an :smile: Gruseln tut mich Deine Einstellung.
    Nicht bös gemeint, gell.

    Aber warum? Ist dein Hund Dir wirklich gleichgestellt? Oder muss er tun, was du vorgibst?


    Heißt: Darf er entscheiden, wen du ins Haus lässt? Darf er dich von der Couch werfen? Darf er Dir dein Essen wegnehmen?


    Natürlich ist meine Aussage sehr überspitzt, aber im Grunde doch nichts anderes, als was jeder Hundebesitzer täglich lebt. Was mein Hund darf, erlaube ich ihm - er entscheidet es nicht allein.

    Antihistaminika sind bei Katzen und Hunde in der Anwendung etwas schwierig. Meist wirken sie erst, nachdem sich wie eine Art „Medikamentenspiegel“ aufgebaut hat. Wirkverzögerungen von 2-3 Wochen sind keine Seltenheit, sodass gerade für die Akuttherapie bei Asthma eben Kortikoide eingesetzt werden. Zudem muss man da wirklich viel Raumproblemen, ehe man das richtige findet.


    Ist denn schon abschließend geklärt, ob das Asthma allergiebedingt ist?

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