Die Besitzerin und die Kommentarspalte ... ![]()
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Ich finde es spannend, dass es z. B. auch hier im Forum immer wieder Beiträge gibt, in denen Besitzer Verhaltensweisen beschreiben, die sehr stark auf Schmerzen hinweisen könnten und der Hinweis darauf entweder komplett ignoriert oder man angepampt wird, schließlich würde man seinen Hund ja wohl kennen.
Apropos kennen. Vorgestern habe ich gedacht, ich schlage hinten über. Weil meine Hunde mit Zahnbelag im Grunde keine Probleme haben, schaue nicht nicht jeden Tag ins Maul, aber habe das natürlich trotzdem regelmäßig im Pflegeprogramm. Meiner Sheila fehlt auf einer Seite der halbe obere große Backenzahn. Und das sieht nicht aus, als wäre es just eben abgebrochen. Der auf der anderen Seite sieht auch nicht mehr normal aus. Ewig kann das nicht sein, aber vermutlich schon ein paar Tage. Sie frisst völlig normal. Da ich unter anderem meine Schafe verfüttere, hat sie einen Tag vorher voller Begeisterung ihr Frühstück samt Knochen gemampft.
Dienstag kommt sie dann mal unters Messer ...
Ich würde das so auch nicht machen und nehme daher in Kauf, dass ich gekündigt werden könnte. Wobei ich bei der Vollversicherung nicht jeden Furz einreiche. Schlicht, weil ich die kleinen Sachen auch einfach vergesse.
War nur eine Idee für ein Vorgehen, das man auch wählen könnte.
Ich bin gespannt, ob die Lassie mit diesem Modell langfristig wirtschaftlich arbeiten kann. Ich kann es mir nicht wirklich vorstellen ... aber vielleicht sind sie gerade so populär, dass es über die Masse dann doch klappt.
Ob uns nun, zum Ende des Versicherungsjahres und in Anbetracht des Alters eine Kündigung erwartet, wird man sehen.
Das glaube ich persönlich nicht. Wenn die HM jeden rausschmeißen würde, dessen Hund mal was gehabt hat, hätte sie bald keine Kunden mehr.
Ich gebe übrigens in Kliniken grundsätzlich "nein" an, wenn ich nach einer KV gefragt werde. Bei mir ist ohnehin nur Bones versichert (OP). Da die Kliniken hier aber nicht direkt abrechnen (nachvollziehbar für mich), geht sie der Versicherungsstatus schlichtweg nichts an.
Wenn nicht direkt abgerechnet werden kann, hat die Frage für mich immer ein "Gschmäckle".
Tatsächlich hadere ich da es anzugeben. Zum einen verstehe ich, dass die Kliniken damit ein wenig Sicherheit haben, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Leute ihre Rechnungen begleichen, deren Tiere versichert sind, ist vermutlich höher. Andererseits habe ich auch die Befürchtung, dass dann Leistungen reingedonnert werden, die es nicht gäbe, wüssten sie es nicht ... Keine Ahnung, ich möchte niemandem etwas unterstellen.
Noch mal ganz generell zum Thema Angst vor Kündigung:
Generell könnte man auch so vorgehen, dass man eine Versicherung abschließt und sie nur für den Supergau in der Hinterhand hat. Heißt, alles selbst zahlt, was man wuppen kann. Das würde die Wahrscheinlichkeit gekündigt zu werden evtl. verringern.
Irgendwie passiert bei mir nix wenn ich da drauf tipp.
Gestern Pastinaken-Möhrensuppe, heute gemischter Salat mit Kartoffeln und etwas Rührei.
Mein erster Hund erblindete im Alter. Die Retriever-Hütehund-Mischlingshündin einer Bekannten auch an PRA. Und ich kenne aus der BCs wie gesagt einige. Ich habe den Eindruck, dass die Übergangsphase am schwierigsten ist. Wenn sie dann gar nichts mehr sehen kommen sie meist wieder besser klar.
Es tut mir sehr leid, dass Euch diese Krankheit getroffen hat. Du hast vermutlich den Züchter darüber informiert?
Ich kenne einige BC, die das bekommen haben. Für einen Arbeitshund am Vieh natürlich der Supergau. Im Alltag kamen die aber in der Regel recht gut klar.
Alles anzeigenAlso, meine Welpen kennen es in einem abgesicherten Bereich ohne Menschen zu sein, wenn die umziehen. Auch mein Welpe, den ich selbst von einem Züchter bekam, kannte das.
Meine Welpen dürfen aber auch von ersten Tag nicht frei hinter mir herrennen, sondern kennen das Konzept "hinter Gittern" zu sein, direkt weiter - so wie beim Züchter halt auch.
Wenn man erst übt, dass der Mensch nun 24 Stunden verfügbar ist, ist es natürlich sehr viel schwieriger das wieder zurück zu trainieren.
Meine Welpen kennen auch das Auto als Bett. Sie schlafen auch direkt mal zwei Stunden im Auto durch ...
Sorry, dass ich drauf rumreite. Aber ich verstehe es leider wirklich nicht.
Die Welpen, die bisher bei mir waren, kannten das auch alles. Aber das ist ja nun doch was anderes, als wirklich zu gehen. Also meine Hunde waren bisher alle so schlau, den Unterschied zu kennen zwischen: "ich bin jetzt hier und die ist in einem anderen Zimmer" und "jetzt hat sie wirklich die Wohnung verlassen". Stalking habe ich noch bei keinem erlaubt. Jeder kannte Zeiten, in denen er keine Rolle gespielt hat. Und dennoch wäre es nicht möglich gewesen, sie ab Tag 1 stundenlang irgendwo alleine zu lassen. Weder zu Hause noch im Auto.
Gut, Karla ist da anscheinend eh ein Sonderfall. Aber die anderen hätten es auch nicht gekonnt.
Also, ich frage mich wirklich, ob die Hunde einfach anders sind.
Keine Ahnung. Ich habe auch schon zig Pflegehunde gehabt (für Tierschutzvereine), die das angeblich nicht konnten und bei mir ging's im Grunde sofort recht einfach.
Ich glaube, es macht auch was, wenn man da kein Brimoborium drum macht und eben auch keine Krise bekommt, wenn der Welpe dabei mal was auseinander nimmt, was man vielleicht noch hätte behalten wollen. Aber ich gucke schon, dass es nicht gefährlich werden kann. Bisschen Schwund ist halt immer ...
Also, meine Welpen kennen es in einem abgesicherten Bereich ohne Menschen zu sein, wenn die umziehen. Auch mein Welpe, den ich selbst von einem Züchter bekam, kannte das. Ich verkaufe meine Welpen an Menschen, die arbeiten. Da ist es unumgänglich, dass die die Zwerge nicht den ganzen Tag an der Backe haben können. (Nein, das bedeutet nicht, dass die Welpen 8 Stunden allein daheim hocken. Es gibt noch was dazwischen.)
Meine Welpen dürfen aber auch vom ersten Tag nicht frei hinter mir herrennen, sondern kennen das Konzept "hinter Gittern" zu sein, direkt weiter - so wie beim Züchter halt auch.
Wenn man erst übt, dass der Mensch nun 24 Stunden verfügbar ist, ist es natürlich sehr viel schwieriger das wieder zurück zu trainieren.
Meine Welpen kennen auch das Auto als Bett. Sie schlafen auch direkt mal zwei Stunden im Auto durch ...