Ich drücke die Daumen.
Deinen Gedanken kann ich verstehen und hatte ich vor kurzem auch mit meinem Hudson.
Ich habe dann meinem Hudson versprochen, dass ich ihn sehe, dass ich mich außen vor lasse und nur ihn sehe und dann für ihn entscheiden werde. Nach Fakten und nach sachlichen Argumenten und das ich mir dafür Hilfe hole von Menschen, die nicht emotional an meinen Hund gebunden sind.
Danach konnte ich dann gut entscheiden, dass wir weitermachen und Hudson hat sich flott erholt.
Ich kann dir nur raten, sieh deinen Hund ganz genau an und dann frag den Tierarzt nach seiner sachlichen, medizinischen Sicht und dann entscheide für deinen Hund.
Und mach dir keine Vorwürfe, nur schlingen führt nicht zu einer magendrehung. Die genetische Komponente wiegt viel, viel mehr und dagegen kannst du nichts machen.
Du kannst nichts dafür. Im Gegenteil, du tust alles menschenmögliche um der genetischen Disposition entgegenzuwirken.
Lg