Beiträge von Gammur

    Wenn ich gasthunde habe, sehr, sehr oft, sind mir die Regeln die die Hunde zuhause haben, oder nicht haben völlig egal. Die Hunde müssen sich meinen Regeln hier anpassen und tun das in der Regel super schnell. Genauso wie sie dann zuhause wieder die hausregeln befolgen, die bei mir evtl. anders sind, oder es bei mir nicht gibt.

    Hunde sind Gott sei dank super anpassungsfähig, jedenfalls die Hunde, die ich bis jetzt so da hatte. Und das waren einige.

    Lg

    Bei mir fängt ein Hund zwischen 10 und 12 Jahren an, ein Senior zu werden. Hudson darf z.B. nächste und übernächste Saison noch sein geliebtes agi machen, mit den Sprüngen auf 60-65cm. Danach werde ich ihn langsam aus dem Sport nehmen, kein Slalom mehr, keine so hohen Sprünge mehr. Ich möchte auch im Alter einen gesunden, fitten Hund und agi ist nunmal sehr belastend.

    Er darf dann noch longieren, uo machen wenn er mag, ganz aus dem Sport werde ich ihn erst nehmen, wenn er es mir zeigt. Aber deutlich zurück fahren und seinem Alter angepasst machen.

    Flyball habe ich ihn dieses Jahr schon raus genommen. Er muss nicht mehr vollspeed auf die box donnern. Er schont sich da nämlich nicht von selber.

    Ich hoffe er bleibt noch lange fit, aber mit 8 Jahren ist er ja nun auch noch nicht alt.

    Lg

    Ich kann dir auch nur raten, deine Mutter mit ins Boot zu holen. Ein aussie kann ein toller Hund sein, aber er braucht etwas zu tun. Hundesport z.b. außerdem würde ich mir hundeschule oder Verein doch mal überlegen.

    Dann die Kosten frage. Ein aussie vom Züchter liegt zwischen 1000 und 1500 Euro und das sind die wenigsten kosten.

    Hast du Geld für den Tierarzt, für Versicherungen?

    Hast du dir die rassebeschreibung zum aussie durchgelesen? Willst du einen solchen Hund?


    http://www.hundeschule-gaden.de/82.html

    Lg

    Der Schritt von 2 auf drei war hier nicht so schwer. Aber mehr werden es definitiv nicht. Mal ein gasthund oder auch zwei, mal ein zu vermittelnder pflegehund, aber ein vierter eigener steht nicht zur Debatte.

    Meine Hunde sind noch jung und es klappt so gut mit den dreien.
    Hudson wird im März 8 und gehört noch lange nicht zum alten Eisen. June wird im Juni 4 Jahre alt und Reeba wird im März 2 Jahre alt. Die wollen alle noch etwas tun und sportln, bzw. arbeiten.

    Einen weiteren Hund würde ich kaum beschäftigt bekommen. Ich will auch mit allen Hunden zusammen gehen, denn getrennt gehen (außer mit Oldie evtl irgendwann) schaffe ich von den Zeiten her einfach nicht.

    Zudem sind die Hunde tagsüber ja zu fünft auf dem Grundstück unterwegs, somit ist mein Bedarf an Hunden gut gedeckt. Zudem habe ich relativ oft noch gasthunde hier und dann laufen hier teils 8-10 Hunde auf dem Grundstück herum.

    Lg

    Ich behaupte beim fertig trainierten Endprodukt sieht man den Weg dahin nicht.

    Z.b. Zeigt mein Hudson ein ganz tolles, hochkonzentriertes, begeistertes hundeplatzfuss. Aufgebaut ohne leckerlies und Lob, wegen hochfahrens und mit viel strenge und hemmen trainiert.

    Der Hund hat bei der BH im richterbericht eine besonderes Lob für das freudige fusslaufen und ein vorzüglich als Bewertung bekommen. Dass das ganze, nicht nett aufgebaut bzw. verfeinert wurde, sieht heute kein Mensch mehr. Mittlerweile kann ich ihn dabei auch mit leckerlies belohnen. Leider gibt es keine Videos, aber jeder der Hudson schonmal in live hat Fußgehen sehen, weiß wie völlig begeistert der dabei ist. Vom hemmen sieht man nix mehr.

    Somit nein, wenn etwas wirklich fertig trainiert wurde, sieht man nicht, wie auf dem Weg dahin gearbeitet wurde. Mit leckerlies bestochene Hunde, erkenne ich allerdings auch.

    Ansonsten würde ich auf Momentaufnahmen aber wirklich nichts geben. Nicht jeder Hund, der hochkonzentriert den Schwanz anlegt bei der Arbeit, beim Training, wurde aversiv gearbeitet und nicht jeder freudig arbeitende Hund, wurde rein positiv aufgebaut.

    Lg

    Ich muss heute fürs kelpie auch noch einen Mantel holen. Ich hoffe ich finde was passendes beim Fressnapf. Ich denke es wird ein eisbärmantel werden. So einen hat meine aussiehündin schon.

    Lg

    Der Blumenlieferant gestern im Angesicht meiner wütend bellenden working kelpie Hündin :"Oh, ein podenco mix? Auch aus Spanien? Toll, meine Tochter hat auch so einen." Und zu der immer noch wütenden Reeba "Gell, du hast Angst, Schätzchen? Na, jetzt geht es dir ja besser, nicht mehr im schrecklichen Tierheim."

    Ich kam nicht mal dazu zu erwähnen, dass sie tatsächlich noch nie ein Tierheim von innen gesehen hat und vom podenco soweit weg ist, wie die Erde von der Sonne.
    :ugly:

    Nun ja, meine hütitüti ist nun also ein jagender Windhund aus Spanien. :lol:

    Ich fand es ja echt süß, vor allem da Reeba nicht ängstlich, sondern erbost war und das Grundstück laut bellend, verteidigen wollte.

    Lg

    Ich würde es mir auch erstmal anschauen, beobachten und abwarten. Ich würde ähnlich verfahren, wie wenn man selber eine Erkältung hat. Viel trinken, warm halten, nicht überfordern, raus an die frische Luft und vor Nässe und Kälte schützen.

    Sollte es viel schlimmer werden könnt ihr immer noch zum Tierarzt gehen. Aber ein bisschen Schnupfen, etwas husten, erkältungsanzeichen, kann ein ansonsten gesunder Hund, ohne tierarztbesuch überstehen.

    Lg und gute besserung

    Ich nicht. Auf eine Strafe erwarte ich eine Minderung des unerwünschten Verhaltens aber keine Unterwürfigkeit - DANN weiß ich nämlich, dass ICH Mist gebaut habe und die Bedrohung für meinen Hund zu viel war (eines der Risiken beim Strafen). Ermahnen tue ich meinen Hund sowieso nicht, wenn ich den an "gutes Benehmen erinnern" muss, überleg ich mir warum der immer noch meint, so handeln zu müssen und passe MEIN Verhalten an.

    Siehst du wohl anders. Ich erwarte dass das Fehlverhalten sofort aufhört und dass der Hund eben beschwichtigungsverhalten, wie Ohren anlegen, über die Schnauze lecken zeigt. Dann weiß ich, ok Maßregelung angekommen, Hund hat reagiert. Nein ich will nicht, dass der Hund unter sich macht vor Angst. Um Gottes Willen, aber ich erwarte eine Reaktion.

    Und wie gesagt, kommt sooooo selten vor und bei uns wirkt das. Meine Hunde sind aber auch keine unsicheren hascherl, sondern relativ selbstsichere Hunde.

    Beschwichtigen gehört doch genauso zur Kommunikation wie Knurren, Fell stellen und bellen. Erlaube ich meinen Hunden alles und finde keines der Verhalten schlimm. Und mein Verhalten gibt hier die Regeln und den Rahmen vor, nicht mehr und nicht weniger.

    Lg