Beiträge von Gammur

    Ich bin auch geheilt. Dachte für im Alter auch mal drüber nach, aber nö danke. Mir ist ja bürsten schon zuwider.
    Vor allem dreckt dir der Hund ja auch das ganze Bad ein, wenn du den ständig baden musst. Und mit Gartenschlauch abduschen, reicht ja wahrscheinlich nicht. Puh, nein danke.

    Lg

    Ich mache den Pudel nicht runter, allerdings finde ich schon das man sagen sollte, das pudelfell aufwändig ist im Vergleich.

    Ich denke jemand der Pudel hat, für den ist das evtl nicht aufwändig, aber im Vergleich zu jemandem wie mir, der Hunde hat mit kurzem bis mittellangem Fell mit gemäßigter unterwolle, mit etwas rauhem Deckhaar (vom vielen draußen sein), mit einer Art teflonfell, für den ist pudelfell einfach nicht unaufwändig.

    Lg

    Hmm, ich bürste meinen aufwändigsten Hund 4 mal im Jahr. Die anderen drei 1-2 mal im Jahr. Ansonsten fällt der Dreck ab, da ich eh mit Straßenschuhen durchs Haus laufe, muss ich sowieso einmal am Tag saugen. Nass wischen 1 mal die Woche.

    Ich bade die Hunde sogut wie nie. Hudson ist jetzt 11 Jahre alt, gebadet habe ich den in seinem Leben glaube ich 3 mal. June, Reeba und Nevis noch nie.
    Ich sauge lieber einmal flott durch am Tag, was ich iauch ohne Hunde müsste, als Stunden mit hundefrisuren und Schermaschinen zu verbringen. Und ich finde pudelfell auch aufwändig. Vor allem bleibt da ja draußen alles hängen und so richtig wetterhart ist das Fell ja auch nicht. Meine Hunde sind bei Wind und Wetter draußen, oft 24/7 bei regen, bei Sonne, bei Wind, bei Schnee, bei Matsch. Ich kann mir nicht vorstellen, das da kurzgeschorenes pudelfell für geeignet ist.

    Lg

    Ich habe durchs Forum gelernt, dass ich in der Ecke in der ich bin schon richtig bin. Die Hütehunde und gebrauchshundeecke ist meine. Retriever, Terrier und Jagdhunde sind nicht meines.
    Windhunde und Hunde vom Urtyp auch nicht.

    Zudem keine Rasse die man mühsam zur Zusammenarbeit motivieren muss, das macht mir keinen Spaß. Ich bremse lieber, als anzutreiben.

    Lg

    Hausfrauengruppe ist einfach eine Gruppe die zu Zeiten stattfindet, an denen der normale Arbeitnehmer nicht kann. so war es jedenfalls bei uns. Das Niveau dieser hausfrauengruppe war bei uns im Verein eher nicht Richtung Turniere, teilgenommen haben nur Frauen. Somit war der Name passend. Wie gesagt, bei uns gibt es diese Gruppe nicht mehr, da wir keinen Trainer mehr haben, der vormittags unter der Woche Zeit hat. Und ab ca. 17 Uhr ist der hundeplatz unter der Woche eh jeden Tag belegt.

    Ansonsten denke ich, jeder versteht was unter hausfrauengruppe gemeint ist. Hobbygruppe fände ich verwirrend, denn keiner von uns betreibt hundesport professionell, alle sind somit in hobbygruppen.

    Zudem ist der Name der Gruppe in der man ist, doch völlig egal, solange es für alle Seiten passt.

    lg

    Wir machen z.b. wenn jemand keine agi Turniere mehr laufen kann, will, für den Hund im Training dann die Stangen runter und der Hund der eigentlich 60-65 springen müsste, springt dann nur noch Midi (40). Ansonsten trainieren diese Teams genau wir wir anderen, werden korrigiert, wie wir anderen, der Parcours soll weiter rund und hundeschonend soweit möglich, gelaufen werden usw. Aber auch diese Teams werden kritisiert, wenn was nicht passt.

    So "ich lasse meinen Hund einfach irgendwie über die Geräte holstern und du darfst mich da nicht kritisieren, weil just for fun" Leute, nehmen wir nicht.

    Lg

    Wir hatten im Verein eine vormittags hausfrauengruppe. Nachdem mittlerweile aber alle Trainer im Verein vormittags hauptberuflich arbeiten gehen, und die Gruppe eh unter Mitgliederschwund litt, gibt es die nicht mehr.

    Wir haben praktisch zwei Sparten im Verein und eine kleine Randerscheinung, die aber beide Sparten begünstigt.
    Hauptsparte ist Agility. 2-3 Stunden (die Stunden dauern eher 2 Stunden) pro Woche, bei unterschiedlichen Trainern sind rein für turniergänger und angehende turniergänger. Die anderen 3 agi Stunden sind für motivierte Mitglieder, die entweder aus zeitgründen, oder familiären Gründen nur wenige oder keine Turniere laufen (mehr laufen) können.

    2. sparte ist flyball. Soviel ich weiß, gibt es zwei turnierteams und ein paar junge Hunde bzw Anfänger im Training. Die flyballer trainieren 1 mal die Woche auf dem Platz, dann aber einige Stunden.

    Die kleine Randerscheinung ist longieren. Wir machen das 1 mal die Woche 2 Stunden mit einigen Vereinsmitgliedern, die entweder rassen haben die fürs agi nicht geeignet sind, die keinen Platz in den absolut vollen agistunden bekommen haben, oder die etwas distanzprobleme mit ihrem Hund haben und einfach Spaß dran haben. Oder mit Hunden die aus gesundheitlichen Gründen kein Agility mehr machen dürfen.

    Dazu kommen eine Welpenstunde, eine junghundestunde, eine UO Stunde und eine BH Stunde.

    Mit all diesen Stunden sind unsere beiden Plätze jeden Abend unter der Woche, mehrere Stunden bis spät am Abend, voll belegt. Am Wochenende gibt es kein Training mehr, weil die Ausbilder dann auf Turnieren sind, oder Seminare und Weiterbildungen besuchen, oder Gott bewahre, tatsächlich auch mal etwas anderes Vorhaben, als immer nur hundeplatz.

    Damit sind bei uns im hundesportverein die Kapazitäten erschöpft und dennoch versuchen wir auch immer mal wieder schwierigen Hund und haltergespannen zu helfen.

    Für junghunde und Welpen verkaufen wir auch Kurse, dann allerdings nicht mehr wirklich. Die UO Leute sollen dann auch in Richtung der BH trainieren. Da machen wir dann keinen alltagsgehorsam mehr, das sollten die Leute selber hinbekommen.

    So just for fun Gruppen, sind im agi teilweise gefährlich und wir haben keine ernsthaften agitrainer, die solche Gruppen trainieren wollen. Selbst eine agi anfängergruppe gibt es dieses Jahr nicht.

    Lg