@Die Swiffer so ein gossi wäre glaube auch was für mich. Der rassestandard hört sich sehr passend für mich an.bzw. nachdem was ich immer wieder suche.
Lg
@Die Swiffer so ein gossi wäre glaube auch was für mich. Der rassestandard hört sich sehr passend für mich an.bzw. nachdem was ich immer wieder suche.
Lg
Meine Rassehunde entsprechen tatsächlich alle vier ihrem jeweiligen rassestandard. Nicht in allen facetten, aber doch großteils.
June, als aussie, hat den rassestandard des aussies inhaliert. Ich kenne kaum einen aussie, der so dem Standard entspricht, wie sie.
Ausgeprägter hütetrieb, wach und schutztrieb, reserviert fremden gegenüber, agil, arbeitseifrig, ihrer Familie total zugetan, eher ein Personen Hund, zurückhaltend/ignorant/höflich fremden Hunden und Menschen gegenüber.
Hudson ist ebenfalls agil und ein begeisterter Arbeiter. Schutztrieb nur im dunkeln, seiner Familie zugetan. zeigt hüteansätze. Er entspricht dem Standard in einigen facetten nicht, woraufhin ich mir june gekauft habe. Ich wollte einen aussie und nicht nur die Hülle eines aussies.
Reeba entspricht ebenfalls voll dem Bild eines working kelpies. Eigentlich beschreibt sie ein Satz " sie kann und will nur hüten!"
Menschen sind ihr egal. Engere Bindung hat sie zu ganzen zwei Menschen und im Grunde Ihres Herzens findet sie nur mich gerade so akzeptabel. Mit Hunden die so sind wir sie selber (Border collie, Koolie, aussies teilweise) kommt sie gut klar, alle anderen versteht sie nicht, oder verstehen sie nicht. Ist machbar mit ihr, aber strapaziert ihre geduld und davon hat sie nicht so viel.
Nevis ist ein Border Collie. Sehr an der sensiblen Seite, eher mal unsicher, total schnelle Auffassungsgabe, nett zu allem und jedem. Starker hütetrieb, sehr reizoffen. Kein ausgeprägter wach und schutztrieb (er bellt wenn der Postbote kommt, mehr nicht). Ein denkender Hund, durch seine Sensibilität, kollidiert er manchmal mit den aussies. Reeba und er sind best Buddies.
Also drei von vier Hunden entsprechen dem jeweiligen rassestandard schon sehr, eigentlich komplett.
Hudson fällt ein bisschen raus, der ist aber auch ein linienmischmasch und steht damit manchmal sich selber im Weg. Zudem habe ich bei ihm einige Fehler gemacht.
Hier werden weiterhin Rassehunde vom guten züchter einziehen. Ich bin in meinen Ansprüchen nicht flexibel und möchte ziemlich auf Nummer sicher gehen, dass das passt. Meine no go Liste, mit Dingen, die ich nicht haben will, ist nicht gerade kurz. Und meine "will ich haben" Liste, ist auch eher länger.
Man muss natürlich wissen, wie man rassestandards zu lesen hat, allerdings finde ich den Australian Shepherd Standard geradezu sehr deutlich.
Charakter:
Der Australian Shepherd ist intelligent , in erster Linie ein Arbeitshund mit starkem Hüte- und Schutztrieb. Er ist ein außergewöhnlicher Begleiter. Er ist vielseitig und leicht zu trainieren und erfüllt die ihm gestellten Aufgaben mit großem Stil und Enthusiasmus. Er ist Fremden gegenüber reserviert, zeigt jedoch keine Scheu. Obgleich er ein aggressiver und authoritärer Arbeiter ist, ist Bösartigkeit gegenüber Menschen und Tieren nicht tolerabel.
Lg
Ist doch ein Zusammenspiel aus Genetik, epigenetik, dem einzelnen Hund, dem jeweiligen Menschen und der Umgebung (Sozialisierung und umweltgewöhnung) in der Hund und Halter lebt.
Meine working kelpie Hündin hütet, das bringt ihre Genetik mit, das liegt ihr im Blut, das zeigt sie, wenn ich sie ließe immer! Das bekommt man nicht "weg"! Sie ist reizoffen, an Menschen nicht interessiert und hat um eben ein guter Hütehund zu sein, Schwierigkeiten mit zu vielen reizen. Das ist ihre Genetik! Sie ist sensibel, etwas scheu, manchmal unnahbar, das ist sie, der Hund. So ist ihr Wesen. Bei der Arbeit ist sie unermüdlich, mutig, schnell mit tunnelblick. Das ist Genetik und Wesen im Zusammenspiel.
Sie lebt auf dem Land und kommt hier mit den reizen und der Umgebung gut klar. Stadt kann sie nicht gut. Zu reizoffen.
Ich habe ihr zu oft erlaubt, sich zu entziehen, wenn sie etwas zu blöd findet. Das ist ihre Strategie, wenn es ihr zu viel wird. Und zu viel in ihren Augen, kann schon ein verlangtes Sitz sein, wenn sie keine Veranlassung dazu sieht.
Genau Punkt für Punkt auseinander zu nehmen, was nun Genetik, was Wesen des Hundes, was Sozialisierung, Habituation, epigenetik, Einfluss des Halters und Umgebung ist, kann man nicht. Das ist ein Zusammenspiel.
Genetik lässt sich nicht verscheissern, oder aberziehen/abtrainieren. Ist ein Grundstein des Tieres. Ein Hütehund kann nicht raus aus seiner Haut, ein Jagdhund nicht raus aus seiner Haut usw.
Rassen wurden deshalb erfolgreich für bestimmte Aufgaben gezüchtet, weil Genetik eben ein so starker Grundpfeiler ist.
Lg
Der Aussie als Rasse hat seinen Ursprung in den USA und ist damit folgerichtig auch eine amerikanische Rasse. Nach deiner Logik gäbe abgesehen von den Native Americans auch keine US-Amerikaner, weil deren Vorfahren größtenteils europäische Immigranten waren.
Könnte es sein das der Aussie (Australian Shepherd) mit dem Australian Cattle dog verwechselt wird? Der Cattle dog hat seinen Ursprung nämlich tatsächlich in Australien. Der Australian Shepherd eben in den USA.
Der Australian Shepherd ist übrigens auch nicht näher mit dem Border Collie verwandt, obwohl sie teilweise ähnlich ausschauen.
Lg
Mir würde der dansk svensk gårdhund - Google Search
Kenne zwei und die sind genau wie von dir gewünscht.
Lg
Australian shepherd dog.Sagt der Name schon, wo er herkommt.
Der Australian Shepherd kommt tatsächlich aus den USA und nicht, wie der Name vermuten lässt, aus Australian.
Der Australian Shepherd hat australische Schafe in den USA gehütet, deshalb der irreführende Name. Mit Australian hat der Australian Shepherd, auch aussie genannt, ansonsten nichts zu tun. Seine züchterischen Ursprung vermutet man eher bei baskischen, französischen und altdeutschen Hütehunden.
Der schlechte ruf des aussies kommt vor allem daher, dass diese arbeitsranchhunderasse modehund wurde und nun in nicht passende Umgebungen gequetscht und wild vermehrt und gezüchtet wurde.
Lg
Bei mir ist es eher so, dass ich einige rassen gerne mag und zusammen halten möchte.
Ich liebe aussies, eine Hündin zum wachen und schützen darf hier gerne immer wohnen. Border Collies sind nur toll und so verdammt einfach. Kommt jemand fremdes, hechte ich immer noch automatisch dem Border hinterher, weil ich das einfach von den aussies und dem Kelpie so gewöhnt bin.
Ein kelpie darf hier gerne auch immer wieder einziehen, geniale Hunde, anders als andere.
Auf der Wunschliste steht aber immer noch eine LZ DSH Hündin.
Und als Mini ein sheltie. Zudem im Alter islandhund und collie.
Auch ein Mali steht auf der Wunschliste für evtl. irgendwann mal.
Ich mag die Hütehunde und gebrauchshundeecke einfach so gerne und weiß, dass diese rassen gut zusammen passen in der Haltung.
Lg
Mein 11 jährigen hibbel hat heute einen kleinen Terrier überwalzt. Heute war wieder so ein Tag mit ihm, den ich so gar nicht bräuchte.
Danach durfte ich aber mit meinem kleinen borderle sporteln und das war so toll.
Aber Herrn Hudson hätte ich am liebsten mit beiden Ohren an die wand genagelt. Das terriertier habe ich unter ihm geborgen, er hat ihm nichts getan, ist nur völlig überdreht, freudig, auf dem rumgetrampelt, natürlich ohne Rücksicht auf Verluste.
Dieser Hund kann so ein furchtbar grober Klotz sein und er meint es immer nicht so, aber er ist wirklich eine dampframme.
Und immer der Daumen drauf und immer auf der Bremse stehen. Anstrengend!
Na ja, er ist jetzt 11 Jahre alt, in ein paar Jahren, wird mir das wohl fehlen.
Lg
Hallo, ich bin der Nevis und schon bald gehe ich auf eine grosse Reise
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Nevis ist ein super Name ‘auf meinen Nevis schiel’ ![]()
Nein border heißt ja auch Nevis.
Lg
Hier schüttet es schon die ganze Nacht. Meine Hunde haben im Haus geschlafen, seit 5 Uhr sind sie draußen. Deckhaar ist nass und dreck und Matsch klebt an den Pfoten, um 9 Uhr sind wir zum gassi verabredet, bis dahin bleiben die draußen. Die unterwolle schützt vor der Nässe. Wenn die nachher wollen, dürfen sie mit ins Haus. Kurz abrubbeln, fertig. Das ist für mich praktisches, pflegeleichtes, funktionales Fell.
Ein Fell um das ich mich einfach nicht kümmern muss und es bleibt trotzdem funktional.
Wer diese Funktionalität des Felles nicht braucht, bei dem steht der Pudel sicher mit auf der Liste. Bei mir Stände er es auch, wenn er nicht dieses Fell hätte. Und ja, ich kenne Pudel und nein, das Fell ist bei mir ein absolutes ausschlusskreterium, für mich persönlich!
Für andere ist es das nicht und das ist doch super genial so. Jeder das, was er möchte. Darum ist es doch cool, so viele rassen zur Auswahl zu haben.
Lg