Ich hätte jetzt einen Collie vorgeschlagen. Eurasier kenne ich als wenig motiviert zu Zusammenarbeit als erwachsene Hunde.
Lg
Ich hätte jetzt einen Collie vorgeschlagen. Eurasier kenne ich als wenig motiviert zu Zusammenarbeit als erwachsene Hunde.
Lg
Vielleicht muss deine bekannte, dann nicht ins einzeltraining für die ambitionierten Obe Sportler, sondern in die Anfänger gruppenstunde? Da passt sie evtl. vom Leistungsstand und der Ambition besser hin. Manchmal muss man halt auch einsehen, dass man das Leistungsniveau, was in der sportgruppe Obe angestrebt wird, nicht erfüllt (erfüllen kann) und dann eben schauen, wo man mit seinen eigenen Ambitionen besser reinpasst.
Lg
na für irgendwas muss es ja auch mal gut sein dass man da so viel auf dem Platz steht.
so sieht es aus.
Lg
ah ok das erklärt es dann wieder. Danke!
ja und da der Verein diesen Kombi Kurs vom BLV (ziemliche geldmacherei) bezahlt hat, habe ich den mit Freuden mitgenommen. war nämlich insgesamt unverschämt teuer. Aber nun habe ich halt ausbilderschein und trainerschein nach Paragraph 11. was man hat, das hat man.
Lg
bei uns macht das Vetamt das nicht für uns Vereine, die nur ehrenamtlich arbeiten. Hatte da erst letztes Jahr gleich für mich noch gefragt als ich mich für zwei Freundinnen da schlau gemacht habe. Aussage: Ihr verdient kein Geld damit also kein 11er... Gut so kann er uns später auch nicht kommen wir bräucgten den ja aber ich häts jetzt einfach mitgemacht
Wir brauchen den, weil wir "kurse" verkaufen bzw. 10 er Karten.
Lg
Komme gerade vom hundeplatz und ja, ich stehe 2 Tage 3-4 Stunden ehrenamtlich auf dem Platz, zahle vereinsmitgliedsbeitrag, zahle meine Getränke, helfe beim ausrichten von Prüfungen und Turnieren und sammle Müll auf, hole Semmeln und Brezn, schleppe Tunnel, schrägwand und Steg und stehe am Ende alleine auf dem Platz und Fummel mit der handytaschenlampe in der einen, mit dem Schloss in der anderen Hand, das Tor zu.
Und dann durfte ich mir heute anhören, warum wir denn nach der junghundestunde, nur eine weiterführende UO Stunde dienstags abends anbieten. Und warum keine vereinsstunden vormittags angeboten werden und Mimi Mimi Mimi. Da geht mir dann der Hut hoch, sorry, so lange ich nicht für die Stunden bezahlt werde, müssen sich die Leute an meine zeitplanung halten, wer das nicht will, kann oder möchte, der muss in eine hundeschule gehen, da ist der Kunde König.
Mir ist es völlig egal ob die Leute mal Prüfungen oder Turniere laufen wollen, solange sie motiviert mitarbeiten, mir zuhören, Tipps und Tricks wenigstens versuchen umzusetzen und fair ihren Hunden gegenüber sind, alles super.
Allerdings muss ich sagen, gibt es Menschen die wirklich kein Händchen für ihren Hund haben und sich besser ein virtuelles Tier angeschafft hätten. Aber eine trainerkollegin von mir, hat eine solche Engelsgeduld der schiebe ich dann solche Teams zu.
Die junghundestunde arbeitet mich teils echt auf und bringt mich an den Rande meiner Nerven. Spaß macht mir das alles aber trotzdem. Es ist mein großes Hobby, aber für gewisse Dinge bin ich mir mittlerweile einfach zu schade. Am Saisonende bekommt bei uns übrigens jeder Trainer einen 25 Euro amazongutschein.
Und bei uns haben alle Trainer, trainer und ausbilderscheine inclusive Paragraph 11.
Lg
Hier auch aus Trainer Sicht. Ich mache das ehrenamtlich und ich liebe es mit motivierten Haltern und deren Hunden zu arbeiten. Das macht mir riesen Freude. Die Fortschritte zu sehen, sie bis kurz vor die BH zu führen oder nur den alltagsgehorsam zu verbessern. Ich liebe das. Aber, ich bin mir mittlerweile zu schade, mit Leuten zu trainieren, die einmal die Woche sich und ihren Hund günstig entertainen lassen, ansonsten null Komma null mit den eigenen Hunden üben und mir dann jede Woche sagen "Es gibt gar keine Verbesserung! Der hört einfach nicht!"
Ich merke recht schnell wer wirklich an sich und seinem Hund arbeiten will und wer nur (hin und wieder) kommt um sich von mir beschäftigen zu lassen.
Und ehrlich, wenn ich merke, jemand möchte nur unterhalten werden, dann versuche ich noch 3-4 mal intensiv mit dem Team zu arbeiten und dann folgt ein Gespräch. Danach lasse ich die, wenn sich nichts ändert nur noch mitlaufen. Meist taugt denen das dann natürlich gar nicht und sie kommen irgendwann nicht mehr, weil bei uns lernen sie ja nix.
Ich werde schon auch deutlich, wenn ich weiß, ein Hund kann richtig toll arbeiten, aber sein Hundeführer lässt seinen Hund gerade total in der Luft hängen. Der Hund bemüht sich und der Hundeführer läuft wie eingeschlafene Füße. Da werde ich sehr deutlich. Hat nix mit Ehrgeiz zu tun, ist dem Hund gegenüber nur so unfair. Und wenn ich sage "probiere es bitte mal ohne leckerlie!" Und derjenige reagiert nicht und probiert es nicht mal ohne Keks in der Hand, dann schallt auch mal ein "Ey, ohne Keks!" Über den Platz.
Aber wir Bayern sind eh nicht so sensibel und eine ordentliche Ansage, die hilfreich sein kann, führt nicht gleich zum Zusammenbruch.
Lg
Ich kenne mehrere Fälle wo es zwischen Hündinnen plötzlich nicht mehr klappte. Meist wenn die jüngere erwachsen wurde, oder in züchterhaushalten, wenn die eher hinten in der gruppenordnung stehende Hündin, Welpen bekam. Oder wenn die bis dahin tonangebende Hündin aufgrund von alter und/oder Krankheit nicht mehr so stark war.
Ich halte hier drei Hündinnen tagsüber zusammen, die vom Alter her, viel zu nah beisammen sind. 7 Jahre intakt, 6 Jahre kastriert und 5 Jahre intakt. Würde ich so nicht mehr zusammenstellen.
Chefin der ganzen Geschichte ist die 7 jährige. Sie steht relativ gut über fast allem. Sie kommt mit der 5 jährigen klasse aus, best Friends und auch mit der 6 jährigen Hündin, hat sie keine Probleme.
Die anderen beiden hatten sich im Herbst letztes Jahr, zweimal heftig in der Wolle. Gott sei dank nur Kratzer und jeweils 2 kleine Löcher. Den ganzen Winter und bis jetzt waren wir mit den beiden sehr vorsichtig, bzw. ich bin sehr rigoros mit den beiden gewesen. Jetzt geht es wieder ok. Die 6 jährige hatte zwischendurch Angst vor der 5jährigen und immer wieder gab es Spannungen.
Die beiden Rüden hier, sind einfach viel weniger Status bewusst und irgendwie auch bei weitem nicht so nachtragend.
Ich denke nicht, dass es hier bei uns um Leben oder Tod geht, ätzend war es irgendwie dennoch. Die drei Damen sind einfach vom Alter viel zu nah zusammen, aber ich wollte ja nicht hören.
Ich kenne aber auch Haushalte, in denen teilweise 5-6 Hündinnen zusammen leben und das klappt super.
Ich werde auch weiterhin passende Hündinnen zusammenhalten, nur nicht so nah altersmässig zusammen.
lg
Der erste dorfmix meines Vaters wurde vor ca.55 Jahren 7 Jahre alt, dann war der Rücken kaputt und er wurde entsorgt. Danach zogen bis auf einen Hund, nur noch Rassehunde vom Züchter ein. Meine Golden Retriever Hündin verstarb davon als jüngste mit 11 Jahren. Der Schäfer ohne Papiere aus dem tierschutz wurde 12 Jahre. Alle anderen schäfis (7-8 Stück) wurden zwischen 13 und 16 Jahren alt. Unser westi wurde fast 18 Jahre alt. Mein aussierüde ist jetzt 11 Jahre alt und außer eine Kehlkopfentzündung und einmal Zähne ziehen und restaurieren lassen, ist der top fit. Meine aussiehündin ist jetzt 7 Jahre alt und hatte zweimal Bisswunden die behandelt werden mussten und einmal einen Insektenstich im Hals. Meine working kelpie Hündin hatte als junghund einen kapselriss in der Zehe, ansonsten noch nie was gehabt, die ist allerdings auch erst 5 Jahre alt. Der Border ist erst 2 Jahre alt, bis jetzt sehr robust und gesund, nur eine Kralle hat er sich mal abgebrochen.
Unser rumänisches kleinteil ist allerdings auch ein Mix. Die ist jetzt 6 Jahre alt und bis jetzt auch robust und gesund.
So richtig kann ich da keinen Trend ableiten. Unsere Rassehunde waren genauso gesund/krank wie manche mischlinge.
Bei meiner aussiehündin bin ich jetzt froh, dass sie jetzt 7 Jahre alt wird und uns damit die erbliche Epilepsie wohl erspart bleibt. (Das hängt bei Hütehunden und deren mixen halt immer über dir).
Ich kann auch im hundesportverein da keinen Trend ausmachen, es gibt Mixe, die sind nur krank, und dann gibt es Mixe die werden gesund steinalt. Bei Rassehunden mit Papieren genauso. Bei Rassehunden vom vermehrer, sind viele eher rasseuntypisch und teilweise auch anfälliger.
Meine Rassehunde von guten Züchtern, sind bis jetzt sehr rassetypisch, sehr robust und nicht empfindlich oder oft krank.
Von genetisch bedingten Krankheiten sind meine Hunde bis jetzt komplett verschont geblieben.
Lg
Unser westi wurde fast 18 Jahre alt und in der Zeit kannte ich so um die 10 andere westis, die wurden alle über 14 Jahre alt.
Und sooooo lange ist das noch nicht her. Kann mir kaum vorstellen, dass sich das in 10 Jahren so verschlechtert hat, mit deren Gesundheit.
Welsh Terrier kenne ich auch vier Stück. Die haben mehr jagdtrieb und sind doch deutlich sturer und mehr Terrier, als die westis es sind, die ich so kenne. Border Terrier kenne ich ein paar super tolle aus dem agility. Denke, dass das auch gut passen könnte.
Lg