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Beiträge von electrides

    blackbetty:
    die Beschreibung Deines Hundes passt zu 100% auf meine Anouk. Fremden gegenüber ist sie skeptisch und reserviert, läßt sich von denen auch nicht anfassen. Menschen, die uns besuchen und die sie mag, werden auch "belästigt" ;) . Vielleicht sollten wir uns wegen unserer Erzieungsmaßnahmen mal austauschen, wäre außerst interessant, haben sie doch das gleiche Wesen =) . Auch ich komme manchmal an meine Grenzen, da sie einerseits frech, andererseits super sensibel ist- hierbei den richigen Mittelweg zu finden, ist mir leider auch noch nicht gelungen (und bei mir schwebt bei Strenge immer das schelchte Gewissen mit, weil sie oft zusammenklappt wie ein Kartenhäuschen :sad2: ).

    Danke, aber da kommt bei mir das:
    "Nur Benutzer mit speziellen Rechten haben die Berechtigung, in diesem Forum Beiträge zu lesen. - siehe Benutzergruppen -" :???: , verstehe ich nicht, konnte doch sonst auch ganz normal darauf zugreifen :| .

    Björn: danke für die Tipps, doch ich denke ich bin äußerst deutlich, ich sage das "Abbruchsignal" sehr energisch und bestimmt, nix mit zaghaft. Wenn z.B. der Postbote klingelt und ich ihn ins Haus lasse, muss Anouk ins Körbchen.Ihr bellen quittiere ich mit einem deutlichen (nicht nettem) "Nein", wenn sie kurz ruhig ist lobe ich sie. Kaum bin ich abgelenkt und der Postbote ist an unserer Tür angekommen, geht das Spiel von vorne los. Doch ich ignoriere ihr Bellen nicht, sondern (es ist mir relativ egal, was der Postbote über mich denkt), sondrn gehe sofort ins Wohnzimmer und gebe ihr erneut das "Abbruchsignal", das bewirkt überhaupt nichts...sie bellt leider weiter.
    Eigentlich schätze ich mich in meinem Auftreten als sehr eindeutig und energisch ein :???: . Anouk ist eigentlich ein Sensibelchen, aber oft rotzfrech-es ist manchmal nicht leicht sie zu erziehen, da sie einerseits schnell die Rute einzieht und die Ohren anlegt, sich andererseits aber oft Dinge rausnimmt :gott: . Einerseits will ich sie nicht verletzen, andererseits sollte sie auch meine Anordnungen ernst nehmen - ein Teufelskreis :hilfe: .

    Hallo Ihr Lieben,


    klar Hunde kommunizieren unter anderm durch das Bellen und die bekannten Calming Signals, aber:
    meine 16 Monate alte Hündin Anouk bellt jedes mal, wenn sich etwas im Hausflur bewegt oder Jemand an der Tür klingelt. Okay, es ist ihr Job solche Vorfälle zu melden, damit an sich habe ich überhaupt kein Problem, doch sie hört nicht auf...
    Ich habe es von Anfang an (habe sie seit der 10. Woche) mit ihr geübt, durch ein Abbruchsignal "Nein", "neues Signal "Schluss", dass ich den Raum verlasse (hat einige Zeit funktioniert, doch jetzt nicht mehr), aus dem Zimmer verweisen, purer Ignoranz meinerseits usw. Wenn es klingelt, schicke ich sie auf ihren Platz, von dort aus bellt sie weiter...da kann ich mich auf den Kopf stellen, sie hört einfach nicht auf.


    Hat jemand noch einen Tipp für mich? Ich habe das Gefühl, dass sie mich dabei überhaupt nicht ernst nimmt :/ .

    Hihi, Du spricht mir aus der Seele :D . Neidvoll beobachte ich HH, deren Hund so erzogen wurde, dass er sofort immer in jeder Situation adäquat reagiert ;) . Hmmmm, ich bin zwar konsequent, aber eben auch ein "laisser faire" Typ.
    Anouk hat Spielzeug zur Verfügung, springt mich auch mal an, ningelt manchmal auch rum, wenn das Essen nicht schnell genug fertig ist. Das möchte ich aber auch nicht missen, sie ist halt mein kleiner sturer (oft unterschätzer) Terrier-Dickkopf und so soll es auch sein. Eine BH würden wir momentan auf keinen Fall bestehen, aber für mich ist sie (fast-manchmal zweifele ich ein wenig an mir) perfekt. Sie ist ein Familienmitglied und absoluter Wunschhund, der eben manchmal Privilegien genießt, die nicht so ganz p.c. sind.


    Hach, ich liebe meine Samtschnauze einfach so wie sie ist, ein kleiner lustiger Clown...


    PS.: Mir haben schon 2 Hundetrainer unabhängig voneinander gesagt: "Na da haben sie aber eine ganz schöne Prinzessin" :hust: .

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