jap.
eine freundliche anfrage mit schilderung dessen, was alles passiert ist und was du getan hast um dem hund zu helfen wird nicht schaden - auch nicht eine bitte um unterstützung.
jap.
eine freundliche anfrage mit schilderung dessen, was alles passiert ist und was du getan hast um dem hund zu helfen wird nicht schaden - auch nicht eine bitte um unterstützung.
normalerweise tragen die jungs ein geschirr - für den alltag ein together Y-modell, für besondere anlässe ein maßgeschneidertes von tier-kreativ. demnächst kommen noch sattel/bergwachtgeschirre von ruffwear dazu, wg. der bergtouren, da wir den einen oder anderen steig haben, wo man die jungs nicht nur richtig sichern können muss sondern auch mal wo drüberheben oder tragen können muss.
halsband kommt zum einsatz, wenn die leinenführigkeit stimmt oder wenn wir die leine gar nicht brauchen - beim schwimmen z.b.
ZitatHallo,
. Ne Spaß beiseite. Der TA meinte, dass Pedro bei seiner Energie, seinen Anlagen und der dichten Besiedelung hier immer vermehrt Stress haben wird. Er hat den Chip lokalisiert, der sitzt richtig. Dass er nicht oder nur unzureichend wirkt liegt an seinem hohen Hormonspiegel. Aber Hormone kann man nicht erziehen.
Wenn alles überstanden ist hoffe ich mal, dass wir auch wieder dabei sein werden.Liebe Grüße
Conny
hi,
hab das grade gelesen....
conny, ich möcht dich nicht kritisieren - ich möcht dir auch die sicher schwere entscheidung nicht ausreden - aber bist du dir wirklich sicher?
ich kenn den doc nicht, bei dem du bist - aber ein klein wenig nimmt mich die aussage doch wunder....
wie du weisst, ist sam auch ein direktimport - mehr catala geht nicht im gos - und mehr energie und "anlage" geht auch schwerlich - aber bei sam hätte eine kastra in keiner weise etwas an seiner "energie" oder seinen "anlagen" geändert - auch nicht am stress.
dass die gossorüden grad im alter zwischen 2 und 3 jahren ein wenig "extrem" werden können, hab ich dir, glaub ich, in der vergangenheit schonmal geschrieben.
dein anderer post im kastrationsthread lässt mich ein bisschen stutzen...das liest sich wirklich nicht nach einem problem, das man durch einen kastra in den griff bekommt.
sam hatte seine "schlimmsten anfälle" auch genau in dem alter - jetzt wird er fünf - und aus ihm ist ein recht vernünftiger gosso geworden (soweit ein gos überhaupt vernünftig sein kann) und das völlig ohne kastration. das eine jahr, in dem er noch wirrer war, als eh schon, ist vorbei gegangen.
nimm mir bitte diese pn nicht übel - wie gesagt, ist deine entscheidung - du wirst sie sicher im sinne von und für pedro treffen - aber vielleicht magst ja doch nochmal drüber reden?
lg
nicky
hm, also als bekennender schimmel-fan (alle meine pferde waren immer schon schimmel) kann ich mich auch zu einer "lieblingsfarbe" beim hund bekennen..wieso auch nicht?
wenn ich die wahl hätte, zwischen zwei gossos aus dem gleichen wurf von meinem bevorzugten züchter auszuwählen und es wär ein dunkler oder schwarzer dabei und ein heller - dann würd ich wohl den dunklen bevorzugen.
bei anderen rassen, die mir gefallen und die passen könnten, ist meistens eh nur eine farbe möglich - z.b. der maremmano, den gibts eben nur in weiss. ![]()
dennoch sinds bei hunden sinds meisten eher die dunkeln, die mir farbtechnisch gefallen - ist halt so.
ich bin auch tendenziell mehr der rüdenhalter - wär dem nicht so, hätte ich nicht drei.
ansonsten hats niani sehr gut geschrieben.
in den biergarten oder in landgasthäuser dürfen die jungs mit. auch mal in den baumarkt oder zum fr***napf. ab und an in reiterläden oder zum futtermittelhändler. wenn wir mal über einen flohmarkt gehen, dürfen sie mit oder auch mal zu mittelaltermärkten ect.
zum shoppen nehm ich sie nicht mit - erstens sinds drei, das fänd ich ein bisschen viel und zweitens kann ich mir vorstellen, dass der eine oder andere käufer von z.b. klamotten nicht grad begeistert ist, wenn an den neuen kleidern hundehaare dran hängen - grad die von joey sind extrem "haltbar", muss ja nun nicht sein.
wow, was für ein thread..
leute, keiner hier war dabei. die TE schrieb:
ZitatSunny macht sein übliches Spielchen, sobald er den anderen Hund erblickt bin ich vergessen und er versucht zu dem Hund zu kommen. Ich schön á la HuSchU in ihn "reingedreht"- da knurrt er mich an, fletscht die Zähne und bedroht mich massiv. Ich war komplett von den Socken. Ich habe einfach mal versucht mich davon nicht beeindrucken zu lassen, er hat aber meine Erschrockenheit ausgenutzt, lief um mich rum und "freudestrahlend" zu dem anderen Hund- den er dann aber nur kurz angeschaut hat und es war gut.
sie hat es als massive drohung empfunden - soweit, so gut (bzw. so schlecht).
ob das jetzt tatsächlich eine übersprungshandlung war oder tatsächlich eine massive, ernstgemeinte, auf die TE bezogene drohung war - weiss hier keiner.
da aus der ferne einen ratschlag zu geben wie "kräftig eine schallern" - ist etwas schräg. selbst wenn man es in "ich"-form schreibt.
vorallem, wenn man betont, dass es notwendig ist, seinen hund lesen zu können. auf der einen seite soll die TE ihren hund so gut verstehen, dass sie bereits vor so einem massiven verhalten eingreift - aber auf der anderen seite fällt einem nix besseres ein, als ne watschn?
Noctara hat das eben grad sehr gut ausgeführt, kann ich mich nur anschliessen.
sein hochentwickeltes menschliches primatengehirn einzusetzen um dem hund regeln und erwünschtes verhalten nahe zu bringen hat im übrigen überhaupt nix mit "weich, dutzidutzi, wattebällchen" zu tun - sondern schlicht mit nachhaltiger erziehung - inkl. aller regeln und grenzen, die man selber setzen will. geht völlig ohne watschn und hat vorallem wesentlich weniger (u.u. unerwünschte) nebenwirkungen.
zwischen einem "dutzi" und einer "watschn" wird man doch wohl noch andere möglichkeiten finden können. dieses "entweder-oder" ist sowas von kurz gedacht....
ZitatMich interessieren "Beißstatistiken" nicht.
Himmel: Wenn jeder so viel Energie in die korrekte Haltung und Kontrolle seines Hundes stecken würde wie manche hier vehement dagegen wettern, dass ja bestimmte Rassen gaaaaaanz lieb sind und nur durch Medien in ein falsches Licht gerrückt würden, hätten wir alle kaum noch Probleme.
jahein...
natürlich, jeder hundehalter sollte im idealfall seinen hund so halten, dass niemand belästigt oder gar gefährdet wird. das ist völlig richtig und da braucht man auch nicht drüber streiten.
allerdings: genau das versucht ja der grossteil der hundehalter. (mein subjektiver eindruck, ich kenn zumindest niemand der seinen hund absichtlich zur "beissmaschine" macht - das mag ein anderer anders empfinden).
da aber leider immer wieder menschen von hunden gebissen oder anderwärtig gefährdet oder belästigt werden, will der gesetzgeber eingreifen und regeln - eigentlich aus einem guten motiv raus.
die problematik ist aber, dass der gesetzgeber als die medien dieses thema damals ganz gross rausgebracht haben, schnell reagiert und dadurch auch unüberlegt reagiert hat - man machte es schlicht einfach an einigen hunderassen fest. das ganze wurde mit statistiken untermauert -wie so oft.
nun kann man eine statistik immer von mehreren seiten aus betrachten - und je nachdem, wer sie interpretiert, kommt was anderes raus.
in bayern z.b. kam dann eine liste raus, die aufzählte, welche hunderassen besonders "gefährlich" sind und daher "verboten". ich sag nur "banddog" - den es gar nicht gibt oder rassen wie der Fila Brasileiro, der Cane Corso oder der Dogo Argentino - die ich erst über die rassenliste kennengelernt habe und die ich - bis auf den Cane Corso auch vor den rasselisten niemals in live gesehen hatte..
wenn man dann - als selbständiger und verantwortungsvoller bürger nachfragt, wieviele Fila Brasileiros es im bundesland insgesamt gibt und wieviele beissvorfälle diese hunde auf dem konto haben - dann kommt da nicht viel brauchbares.
wenn man dann auch noch schlicht ein bild von einem dogo oder cane dabei hat und die zuständigen stellen fragt, was das denn für ein hund ist und die wissen es selber nicht - obwohl genau diese stellen diese rasse auf die liste setzten - dann sind statistiken nicht ganz unhilfreich, dass vielleicht endlich mal doch diese unsäglichen rasselisten mal überdacht oder ganz abgeschafft werden.
wenn der "staat" seine bürger vor gefährlichen hunde schützen will - dann ist die liste der falsche weg. damit man aber überhaupt einen weg finden kann, der allen einigermaßen gerecht wird, dann braucht es aussagekräftige statisiken - da führt kein weg dran vorbei.
und ja, defintiv, ich gehör auch zu denen, die viel "energie verschwenden" um gegen die rasselisten zu kämpfen. obwohl ich gar keinen listenhund habe. zumindest keinen, der in DE gelistet ist - denn in einigen gemeinden in katalonien ist der gos dAtura auch auf den listen.....
immer nur den klopf einziehen hilft nix - damit wird man nie was ändern. schön das schnäbelchen halten bis der eigene hund auch mal irgendwo auftaucht (ob nun auf einer liste oder nur in einer 20/40 regelung ) und dann schimpfen geht nämlich auch nicht.
in dem moment, wo eine rasse allen schon aufgrund ihres vorhandenseins als gefährlich eingestuft wird - kommt es zu einer verständlichen art von hysterie in den reihen vieler nicht-hundehalter und auch die hundehalter selber können sich dann nicht mehr von ängsten freimachen - liest man immer und immer wieder auch hier im DF. da hilft dann eine statisik durchaus, aufzuzeigen, dass jeder hund, der bei einem menschen leben muss, der keine ahnung oder kein interesse hat, wie er seinen hund alltagstauglich erzieht, eine potientielle gefahr für seine umwelt ist. egal ob das ein pittbull ist oder ein yorki, ein briard, schäfi, dobi, russel oder labbi...
Zitat@ LaBellaStella
Ich beneide dich! So würde ich mir das auch wünschen!
Ich will ja gar nichts ohne den Hund machen. Ich würde gerne mit ihm zusammen etwas unternehmen so, dass wir möglichst viel zusammen sein können.
einfach mal machen! ich hab hier drei hunde mit dabei - aber auch als ich "nur" einen hatte, ging das alles recht stressfrei.
und wenn "hund" mal nicht mitspielt, weil einen schlechten tag, hibbelig, grantig, fad oder sonstwie doof drauf - ja mei! dann halt das nächste mal wieder ![]()
langsam anfangen und dann langsam steigern - irgendwann ist das alles "halb so aufregend" und dann wirds irgendwann routine und niemand ist mehr gestresst oder überdreht. für meine hunde sind bestimmte dinge schlicht "alltägliche routine" geworden - das machts natürlich leichter.
ein paar neue "hobbies" sind sogar noch durch die hunde dazugekommen: mantrailen und agility auf dem platz z.b. (das würd ich ohne hund nicht machen
würd auch blöd ausschauen....)
hm, ich weiss nicht - ich hab meine hunde noch nie irgendwo vorm laden gelassen.
das dackeltier ginge mit absolut jedem mit - der liebt menschen. der wär schneller weg, als ich dackel sagen könnte.
die beiden grossen? naja...sam nicht. der ignoriert fremde - i.d.r. nimmt er auch keine bestechungsversuche an (nichtmal leberwurscht, haben wir schon ausprobiert). allerhöchstens ein läufiges mädel könnt ihn wohl "weglocken" ![]()
joey - da möcht ichs nicht drauf ankommen lassen. der lässt sich nicht wirklich gern von anderen menschen anfassen - auch nicht, wenn derjenige nur die leine nimmt. der hats ziemlich mit seinem persönlichen "wohlfühlabstand" und reagiert u.u. unwirsch. schon allein deswegen bleibt der nirgendwo allein. zu gefährlich - für meine mitmenschen.
ab und an seh ich vorne am supermarkt mal hunde angebunden - und oft seh ich auch, was den leuten so alles blödes einfällt. vom "duzi-duizi" übers "gutgemeinte füttern" mit allerlei mist, zu kindern, die einfach mal eben so gedankenlos den hund ein bisschen triezen bis hin zum hundehasser, der mal eben mit dem einkaufswagen in den hund reinfährt hab ich da schon alles gesehen.
ne, mach ich persönlich lieber nicht - daher weis ich auch nicht, wie man einem hund beibringen sollte, dass man nicht mit fremden mit geht.
klar, hab ich hobbies
reiten - da können die jungs mit. also kein problem.
lesen - das mach ich auf der couch - auch da sind die jungs dabei ![]()
bergwandern - jo, auch kein problem mit hund - auch lange touren nicht - nur das dackeltier kann nicht überall hin mit. der ist dann bei seinem babysitter.
sportklettern/bouldern - auch das geht - zwar machen da die jungs nicht mit, aber sooooo viel zeit brauch ich dafür nicht - ein, zwei seillängen im outdoorkletterpark oder am naturfelsen warten sie auch mal unten.
einzig das motorradfahren haben wir eingeschränkt und später dann ganz aufgegeben - nicht nur wegen der jungs - aber ein grund fürs aufhören waren sie.
musik hören/musik machen - ist ein bisschen schwierig, nicht wegen zeitmangel, sondern weil die jungs sehr musikalisch sind und immer mitsingen wollen... ![]()
schwimmen - auch sind die jungs dabei, gibt hier genug seen wo sie mitschwimmen können
skifahren - geht nur ohne die jungs - macht aber nix, da wir die meisten skigebiete in ner halben stunde erreichen, rentiert sich auch eine halbtageskarte. die jungs sind dann "gesittet" oder eben auch mal nen vormittag allein daheim.
mittelalterfeste/märkte - auch da sind sie mit dabei
fazit: nö, ich musst nix "augeben" oder "einschränken" - das was ich tun möchte, geht auch so.