Das Schöne am Hund:
Für mich vor allem die Spaziergänge und das Wieder-bei-mir-ankommen dabei. Die vielen Naturerfahrungen, das unter dem freien Himmel stehen und durchatmen. Die Pflanzen im Wandel der Jahreszeiten, die Gerüche. Das ewige Dahinfließen der Elbe samt der Sonne, die sich immer wieder aufs Neue gegen Abend in ihr versenkt...
Ohne den Hund wäre ich nie so oft draußen!
Ich finde es auch wunderbar, eine Begleiterin zu haben. Mein Hund ist da, auch wenn alle gegangen sind. Vor wichtigen Arbeitsterminen und danach. In Momenten, in denen ich keinen Menschen sehen will.
Die Lebensfreude des Hundes, das Im-Augenblick-leben, das er mir bei jedem Spaziergang von neuem fröhlich vormacht. Seine immer wiederkehrende Heiterkeit, jeden Morgen aufs Neue. Und einfach, dass sie DA ist, dass wir uns immer besser kennen und gemeinsam einen Stück Lebensweg gehen.
...Meine kleine heile Welt, mein Hund und ich ![]()
Gönn euch noch mehr Eingewöhnungszeit!
Bist du sicher, dass es der Hund ist, der dich so kraftlos fühlen lässt? (Möchte dir nicht zu nahe treten, aber deine Worte klingen... kraftlos)
Überlege, was DU dir von/mit deinem Hund wünschst und wie du das erreichen kannst. Was macht dir Spaß mit ihm? Und das bau dann aus.
Habt ihr eigentlich in der Familie klare Aufteilungen, wer wann für den Hund zuständig ist? Oder bleibt die ganze Arbeit an dir hängen?