Beiträge von BigJoy

    Vielleicht kannst du für die Entscheidungsfindung zu einem Tierarzt gehen, der auch Verhaltenstherapie anbietet? Denke, der könnte das besser entscheiden, ob eine Kastration Auswirkungen auf das Angstverhalten deiner Dackeldame hat und wann dein erzieherischer bzw. verhaltenstherapeutischer Einfluss größer ist, mit oder ohne Kastration.

    Östrogene beruhigen einen Hund ja auch, tragen zu seiner Souveränität bei. Die gehen durch die Kastration runter.

    Alles Gute für euch!

    Hat dein Hund Spielfreunde oder Gassifreundschaften? Ich finde es oft eine super Lösung, wenn der Hund mit zu einem Kumpel kann. Als Hundemensch hast du eh einen Alltag, der auf Hund eingestellt ist und dann läuft ein zweiter, zumal wenn die Hunde sich eh gut kennen, einfach mit.

    Wenn die Betreuungszeit an deinem Bürotag so lang ist, wäre vielleicht eine Möglichkeit, dass der/die Sitter den Hund in deine Wohnung bringen oder da selbst rausholen. Dann bleibt er einen Teil des Tages alleine und den anderen Teil wäre er beim Sitter bzw. mit dem unterwegs. Auch das ist eine Regelung, die man privat treffen könnte.

    Wie alt ist Theo denn? Kann es sein, dass seine Sinne nachlassen und er deshalb übersteigert reagiert?

    Ich würde Theo ansprechen, mich bzw. meinen Toilettengang ankündigen - aber dafür muss er das auch hören können, auch im Tiefschlaf…

    Könnte Theo neben dem Bett des Mannes schlafen? Dann könnte der Mann sich vielleicht besser ankündigen bei Theo?

    Ihr könnten auch ein Glocke auftrainieren: Die läutet der Mann, geht auf Toilette und auf dem Rückweg gibt‘s ein Leckerli für Klappe gehalten nach der Glocke. (Glocke = Markersignal für sich anschließende Belohnung; zuerst unabhängig von der Toilettensituation auftrainieren). Mit Chance gewöhnt sich Theo dabei an die Toilettengänge und die Glocke kann wieder weggelassen werden. - Wenn Theo im Tiefschlaf ausreichend hört…


    Mein Teil zum Brainstorming 😊

    Gibt sie richtiges Wolfsgeheul von sich? Dann suchen sie Anschluss, rufen, wo die anderen sind / du bist, denke ich.

    Ich würde es auch versuchen, entsprechend zu arrangieren, dass sie wenig Anlass zum Heulen hat.

    Würde das als „hormonelle Anhänglichkeit“ verstehen - die auch wieder verschwindet, wenn die Hormonlage wechselt.

    Sie verstärkt, v.a. körperlich stärker auszulasten würde ich auch versuchen. Müde Hunde sind gute (gut gestimmte) Hunde 😉

    Alles Gute euch, dass der Spuk bald aufhört!

    Vor dieser neuen Zahnpasta : Nein

    Angesichts der neuen Wirkversprechen komm ich jetzt ins Überlegen..


    Außerdem hab ich eine 5.- Enzymzahnpasta für Greta bestellt und teste die nun im Vergleich zu der 15.- von Virbac…