30jahre Hundehaltung in div. Stadtteilen einer Großstadt, aber der überwiegende Anteil der blöden/nervigen Hundebegegnungen fand außerhalb statt.
Je ländlicher, umso mehr Hunde die sich teils sehr weit von den Haltern entfernt haben und absolut unabrufbar zu uns kamen. Auch weniger nette Exemplare. Wenn uns das in der Stadt passierte, waren es bisher zumindest ausnahmslos distanzlose aber freundliche Hunde. Das kann ich von den ländlichen Begegnungen nicht behaupten.
Ich schließe aber nicht aus, dass es unverträgliche Großstadthunde die zudem nicht abrufbar sind, und die für Freilauf raus ins ländliche gekarrt werden, wobei die Halter hoffen möglichst niemanden zu begegnen.
Ich würde die Geisteshaltung von Hundehaltern auch nicht zwischen ländlich/städtisch unterscheiden wollen, sondern auch eher nach Gegenden und individuellen Menschen. Aber ich habe das Gefühl das gefährdendes Verhalten von Hunden in ländlichen Bereichen weniger strikt geahndet werden als in der Großstadt.