Ich bin da sehr kritisch, denn wie soll dann verhindert werden das die „Gesellschaft“, die nunmal zu großen Teilen nix mit Hunden am Hut hat, private Tierhaltungskosten mittragen muss wenn Menschen die es sich eigentlich finanziell gar nicht leisten können dann Hunde holen. Eben mit der Gewissheit das andere für ihre private Entscheidung, einen Hund haben zu wollen, wenn notwendig die Kosten (mit)tragen?
Und deine Vergleiche verstehe ich nicht. Bei Fußball und Co. geht es ausschließlich um Menschen. Es sind keine Tiere involviert.
Ich interessiere mich nicht für Fußball aber sehr wohl für Tiere. Dennoch.. meine freiwilligen Spendengeldern fließen in die finanzielle Unterstützung von alten Menschen und Kindern - nicht in Tiere. Und würde man mich dazu zwingen wollen, wäre der Geldhahn sofort zu. Egal um welchen Topf es geht.
Kurz zum Verständnis, ich bin bei dem Thema eine gemeingesellschaftliche Verpflichtung daraus zu machen, Tierhaltern in Geldnot zu unterstützen.