Beiträge von SavoirVivre

    Interessant, als ich vor einem halben Jahr gesagt habe die Versicherungen sind zu günstig um zu funktionieren, und die Beiträge werden stark anziehen müssen(!), dufte ich mir per PN Kommentare anhören a la „du bist halt gefrustet weil du bei der Allianz 110€/Monat (5.000€ KV plus OP Deckellos) zahlst anstatt 59€/Monat bei der HM (ähnlich oder besser)“.

    Nö bin ich nicht, habe mich ja freiwillig dafür entschieden und ich werde bei billig halt misstrauisch.

    Falls du auf meinen Kommentar anspielst, ich habe dir keine PN geschrieben und habe das auch zuvor nie anders gesehen.

    Den Beitrag der Allianz kann ich schon verstehen. Aber das Ganz drum herum, das Geschäftsgebaren, die regulären jährlichen Beitragserhöhungen, die haltlosen Versprechungen, das schlecht machen anderer Versicherungen usw haben mich abgeschreckt. Für eine gute Versicherung, bin ich bereit gutes Geld zu zahlen. Sehe ich halt nur weder bei der Agila (nicht mehr), noch bei der Allianz.

    Warum fühlst du dich überhaupt angesprochen wenn du mir keine PN geschrieben hast (was du nicht hast)?

    Dich meinte ich nicht 🙂

    Interessant, als ich vor einem halben Jahr gesagt habe die Versicherungen sind zu günstig um zu funktionieren, und die Beiträge werden stark anziehen müssen(!), dufte ich mir per PN Kommentare anhören a la „du bist halt gefrustet weil du bei der Allianz 110€/Monat (5.000€ KV plus OP Deckellos) zahlst anstatt 59€/Monat bei der HM (ähnlich oder besser)“.

    Nö bin ich nicht, habe mich ja freiwillig dafür entschieden und ich werde bei billig halt misstrauisch.

    Scheinbar lag ich nicht so falsch.

    Shalea war eine der wenigen die es ähnlich gesehen haben.

    Ich wünsch allen Betroffenen das sie ihre Hunde gut anderweitig versichert bekommen bzw. keine weitere Erhöhung in der nächsten Zeit.

    Soweit ich weiß darf einmal im Jahr regulär erhöht werden (z.B. Altersstaffel) und einmal außerplanmäßig.

    Gustaf ist vollumfänglich versichert und ich lege trotzdem monatlich eine hohe Summe zurück. Allerdings nicht nur für ihn, sondern generell. Ich komme aus finanziell so desaströsen Verhältnissen, das mir „finanzielle Sicherheit“ sehr wichtig ist.

    Mehr als ein Tier wird hier zeitgleich nicht leben. Einfach weil ich keine 10-12Jahre im Voraus planen kann und ich froh bin in sicheren 5Jahres Schritten denken zu können.

    Mein Hund hat gerade festgestellt das er mit seinem Nasenatem-Ausstoß lose, trockene, auf seiner Matte rumliegende Grashalme bewegen kann. Also schnauft er sie jetzt fröhlich vor sich her, robbt nach und erfreut sich an seinem neu entdeckten SuperTalent 🙈.

    Und hatte ich schon erwähnt wie nicht schlau dieser Hund ist?

    Ja, es ist wohl sehr langweilig in unserem Campingurlaub in Spanien 🙄

    Ich habe Gustaf ein ca. 3qm Quadrat abgetreten (anfangs nur abgesteckt ohne gezeichnet) und innerhalb dessen Fährtenwurstwürfel (sind so rotbraun und kaum sichtbar auf entsprechenden Boden) suchen lassen.

    Durch den zertretenen Boden hatte er dann auch eine ungefähre Geruchsbegrenzung. Da hat er aber schon seine Nase eingesetzt und nicht nach Sicht gesucht.

    Ich verstehe nur nicht warum es dir so wichtig ist Teile der Gesellschaft von der Tierhaltung auszuschließen. Was bringt dir das?

    Vielleicht verstehst du es aber auch nur so wie du es verstehen willst.

    Die Erkenntnis das nicht jeder der ein Tier halten will auch ein Tier halten sollte, ist PRO Tier gedacht.

    Auf eines zu verzichten wenn man die finanziellen Mittel nicht hat es vollumfänglich zu versorgen ist nicht blöd und böse, sondern verantwortungsbewusst.

    Hier geht es mir um die NEUanschaffung von Tieren obwohl klar ist das z.B. keine 1.500€ TA Rechnung beglichen werden kann, geschweige denn mehrmalige höhere TA Kosten.

    Und für Bestandstiere, weil keiner 12-14Jahre vorausplanen kann und ein Leben natürlich auch ins Ungleichgewicht rutschen kann.. Ich finde den Gedanken schön, Sparschweine die bei TÄ stehen bei jedem TA Besuch ein wenig zu bestücken (ohne jeglichen Zwang). Dann ist das Geld genau da wo es gebraucht wird, ohne Umwege.

    Anstatt nach dem großen Wurf zu schreien und Gelder vom Staat (und auch wenn viel schief läuft, es gibt kaum ein Land das seine Bürger ähnlich gut absichert wie Deutschland) zu erwarten, für private Tierhaltung, kann jeder im Kleinen tätig werden. Wer es bereits macht prima, wenn nicht, sich selbst mal fragen ob man nur Nutzniesser sein möchte.

    Bissl mehr Solidarität unter Tierhaltern fände ich gut, ohne Menschen die nix mit privaten HausTieren am Hut haben gegen ihren Willen einzubeziehen.