Beiträge von die mit dem Hund

    Was ist der Rest?

    Ich würd auf Wasser tippen.

    Neuerdings geben einige Hersteller den Wasseranteil an. Vorher war das nicht gebräuchlich.

    Mir ist das aufgefallen, dass viele letztes Jahr die Angaben geändert haben. Ob da vom Gesetz oder den Richtlinien bzgl verpflichtenden Angaben bei Fertigfutter Änderungen gemacht wurden, hab ich nicht erforscht. Der Weg ist ja aktuell so, dass alles besser und aufschlussreicher deklariert wird. So auch das Wasser bei Dosenfutter.

    Bei den Herstellern, die das Wasser jetzt angeben, hab ich oft Kommentare/Rezensionen gelesen wo sich die Leute aufgeregt haben, dass Wasser zugesetzt ist. Wie: Sie wollen nur das Fleisch, kein Wasser, das ist nur "Fülllstoff", damit die Hersteller weniger Fleisch rein tun in die Dose, und sie voller wird. So in der Richtung.

    Dass das Wasser auch bei der Herstellung vom Dosenfutter gebraucht wird, daran denken die nicht.

    Heute muss es schnell gehen, weil ich echt spät dran bin mit dem Kochen :lol:

    Also gibt's Kartoffelpüree (Beutel) mit Frankfurter Würstln. Dazu Maionese, Ketchup, Senf und weil ich Lust drauf hab Mexikanischer Fertigdip.

    Und Karotten und Iceberg Salat. Gibt's hier jeden Tag, auch weil sonst der Hund beleidigt ist wenn er nicht seine tägliche Naschportion bekommt :lol:

    Ich muss mir mal wieder aufschreiben, wann und wie oft das so passiert, dass Bucky noch ausrastent. Hilft mir tatsächlich immer das mal in nackten Zahlen zu sehen. Meist stell ich dann nämlich fest, ach war ja kaum undc ist ja schon viel besser geworden...

    Ja mach das, von Zeit zu Zeit vergessen wir das leicht was alles schon viel besser läuft :nicken:

    Du erzählst ja auch von der Besitzerin, die zum Trainieren stehen bleibt, und Bucky sich dann beruhigt. Das ist schön.

    Wenig hilfreich sind klar die rücksichtslosen Halter, die einfach weiter auf einen zu marschieren.

    Aber du schreibst dass es nur kurze Momente sind, dann schüttelt Bucky sich und es ist gut.


    ich mag wie die Hunde das machen. Abschütteln und gut ist.

    Hab ich an manchen Tagen nach der x-ten überlauten und stressigen Hundebegegnung auch schon gemacht. Ich hab den ganzen Körper leicht springend durchgeschüttelt und laut ausgeschnauft.

    Ja, auch mitten auf dem Domplatz. Umgeben von Geschäften und drei gut besuchten Cafès mit Tische im Freien. Egal :lol:

    Nyriah Ich würde das so machen, wie dein Trainer das vorschlagt. Bin auch der Meinung von Walkman:

    Ein Trainer meinte mal zu mir "Erzfeinde trainieren wir nicht". Er war der Auffassung, dass auch ein Hunde ein Paar konkrete Wesen scheiße finden darf.

    Marlon war ja ein Hund, der wirklich alle angepöbelt hat, auch auf zig Meter Distanz. Unser Trainer meinte damals (2010): ausweichen und managen, "da ist nicht viel zu machen, das sitzt zu fest in ihm."

    Wir hatten im Laufe seines Lebens gezählt nur fünf Hundefreunde, denen er normal begegnen konnte und zu denen er freundlich war. Ich war glücklich über diese 5, das reichte uns beiden.

    Und auch bei ihm gab es zusätzlich absolute Erzfeinde. Da eskalierte total. Wir machten jeden Tag dieselbe Runde (weil wir zu Fuß zu meiner Arbeit gingen, wo er mitkam), trafen also meist dieselben Hunde. Die, die uns kannten, wichen auch möglichst weiträumig aus, so wie ich. Im Winter in der Dunkelheit hab ich ein extra ungewöhnlich farbiges Licht für ihn verwendet, damit man uns schon von Weitem erkennen und ausweichen konnte :lol: (Einer hat sich mal bedankt dafür).

    Erzfeinde wird es immer geben. Ich denk mir halt auch immer, dass ich bestimmte Menschen auch einfach nicht abkann, ist so, warum soll das bei Hunden anders sein. Da wird ausgewichen, wie bei Menschen. Bei Marlon war das eben täglich mit denselben Hunden, mit der Zeit war das Ausweichen Normal-Modus für alle Beteiligten.

    Aus der Erfahrung mit Muffin jetzt, der lange Zeit Hunde Begegnungen als sehr stressig empfunden hat (mein Fehler) und auch mit dem Pöbeln angefangen hatte, finde ich das was Märchen schreibt, sehr gut und genau das was ich z.B. gelernt habe um Muffin zu helfen:

    Ich finde ja, dass es auch schon viel wert ist, wenn Hund lernt, dass man nicht in jeden Konflikt reingehen muss. Also bei meinem ist das etwas, das wir uns aktiv erarbeiten, dass wir jederzeit umdrehen/ausweichen können und er eben nicht in weiter da rein MUSS. Das ist für mich auch kein reines Management, für meinen Hund ist das nämlich keine komplette Umgehung des Konflikts

    Das hilft enorm, dass er erkennt, dass er sich nicht mit jedem auseinandersetzen muss. Der Fortschritt braucht seine Zeit, aber er kommt.