Hier gibt's Fusilli mit Karfiol und Karotten, mit Soße: Butter, Parmesan, etwas Milch, Kapern, Zitronensaft ![]()
Beiträge von die mit dem Hund
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Heute muss es schnell gehen, weil ich echt spät dran bin mit dem Kochen

Also gibt's Kartoffelpüree (Beutel) mit Frankfurter Würstln. Dazu Maionese, Ketchup, Senf und weil ich Lust drauf hab Mexikanischer Fertigdip.
Und Karotten und Iceberg Salat. Gibt's hier jeden Tag, auch weil sonst der Hund beleidigt ist wenn er nicht seine tägliche Naschportion bekommt

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Hier gibt's Hühnchen mit Karotten und Zucchini mit einer ordentlichen Portion Reis.
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Hier gibt's Nudelsalat:
Pipe rigate, Iceberg Salat, gedünstete Karotten und Zucchini, Emmentaler, hartgekochtes Ei.
Dazu Joghurt-Soße: Naturjoghurt, etwas Maionese und Senf, Zitronensaft, Zwiebel, Essiggurken, Petersil.
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Ich muss mir mal wieder aufschreiben, wann und wie oft das so passiert, dass Bucky noch ausrastent. Hilft mir tatsächlich immer das mal in nackten Zahlen zu sehen. Meist stell ich dann nämlich fest, ach war ja kaum undc ist ja schon viel besser geworden...
Ja mach das, von Zeit zu Zeit vergessen wir das leicht was alles schon viel besser läuft

Du erzählst ja auch von der Besitzerin, die zum Trainieren stehen bleibt, und Bucky sich dann beruhigt. Das ist schön.
Wenig hilfreich sind klar die rücksichtslosen Halter, die einfach weiter auf einen zu marschieren.
Aber du schreibst dass es nur kurze Momente sind, dann schüttelt Bucky sich und es ist gut.
ich mag wie die Hunde das machen. Abschütteln und gut ist.
Hab ich an manchen Tagen nach der x-ten überlauten und stressigen Hundebegegnung auch schon gemacht. Ich hab den ganzen Körper leicht springend durchgeschüttelt und laut ausgeschnauft.
Ja, auch mitten auf dem Domplatz. Umgeben von Geschäften und drei gut besuchten Cafès mit Tische im Freien. Egal

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Hier gibt's einfache Fischsuppe mit Kartoffeln und TK-Merluzzo. Für die Suppe eine kleine Dose polpa di pomodoro, ordentlich Wasser, Zwiebel, etwas Karotte, Olivenöl.
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Nyriah Ich würde das so machen, wie dein Trainer das vorschlagt. Bin auch der Meinung von Walkman:
Ein Trainer meinte mal zu mir "Erzfeinde trainieren wir nicht". Er war der Auffassung, dass auch ein Hunde ein Paar konkrete Wesen scheiße finden darf.
Marlon war ja ein Hund, der wirklich alle angepöbelt hat, auch auf zig Meter Distanz. Unser Trainer meinte damals (2010): ausweichen und managen, "da ist nicht viel zu machen, das sitzt zu fest in ihm."
Wir hatten im Laufe seines Lebens gezählt nur fünf Hundefreunde, denen er normal begegnen konnte und zu denen er freundlich war. Ich war glücklich über diese 5, das reichte uns beiden.
Und auch bei ihm gab es zusätzlich absolute Erzfeinde. Da eskalierte total. Wir machten jeden Tag dieselbe Runde (weil wir zu Fuß zu meiner Arbeit gingen, wo er mitkam), trafen also meist dieselben Hunde. Die, die uns kannten, wichen auch möglichst weiträumig aus, so wie ich. Im Winter in der Dunkelheit hab ich ein extra ungewöhnlich farbiges Licht für ihn verwendet, damit man uns schon von Weitem erkennen und ausweichen konnte
(Einer hat sich mal bedankt dafür).Erzfeinde wird es immer geben. Ich denk mir halt auch immer, dass ich bestimmte Menschen auch einfach nicht abkann, ist so, warum soll das bei Hunden anders sein. Da wird ausgewichen, wie bei Menschen. Bei Marlon war das eben täglich mit denselben Hunden, mit der Zeit war das Ausweichen Normal-Modus für alle Beteiligten.
Aus der Erfahrung mit Muffin jetzt, der lange Zeit Hunde Begegnungen als sehr stressig empfunden hat (mein Fehler) und auch mit dem Pöbeln angefangen hatte, finde ich das was Märchen schreibt, sehr gut und genau das was ich z.B. gelernt habe um Muffin zu helfen:
Ich finde ja, dass es auch schon viel wert ist, wenn Hund lernt, dass man nicht in jeden Konflikt reingehen muss. Also bei meinem ist das etwas, das wir uns aktiv erarbeiten, dass wir jederzeit umdrehen/ausweichen können und er eben nicht in weiter da rein MUSS. Das ist für mich auch kein reines Management, für meinen Hund ist das nämlich keine komplette Umgehung des Konflikts
Das hilft enorm, dass er erkennt, dass er sich nicht mit jedem auseinandersetzen muss. Der Fortschritt braucht seine Zeit, aber er kommt.
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Hier gibt's kalte Platte:
Schinken, Emmentaler, Essiggurken, Tomaten, Butter. Die Brötchen sind Vinschgerlen.
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Bin auch ein Blätterteig-Fan

Hier gibt's die zweite Portion Broccoli, diesmal in einer Art Paket aus (nicht selbstgemachtem) Blätterteig, mit Karotten, viel Käse, etwas Zwiebel, in einer kleineren Auflaufform, damit's auch schön kompakt bleibt. Da ja nicht das ganze Ei zum Bestreichen vom Blätterteig gebraucht wird, kommt ein guter Teil davon ins Packtl zusammen mit ein wenig Milch und Sahne. Wird schön saftig

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"Wieso hat er so viele Katzen?"
ist eine sehr berechtigte Frage, wenn eine Frau mit 5 Hunden vorbei geht.
Der Fragesteller war ungefähr 3 Jahre alt.
Erinnert mich an einen kleinen Jungen (auch ungefähr 3 Jahre) als er vor Jahren Marlon sah.
"Mamma, da kommt eine Kuh!"

Zum Verständnis: Marlon, mittelgroßer 21kg Jagdhundmix, Hauptfarbe Weiß mit größeren schwarzen und braunen Flecken
