Hier gibt's heut Kartoffeln mit Spinat und Karotten, dazu Tomatensoße, drüber Ricotta und ein hartgekochtes Ei.
Beiträge von die mit dem Hund
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25.02.: Der letzte Traum, an den du dich erinnerst?
Ich erinner mich oft an die Träume.
Traum von letzter Nacht:
Eine nicht vertrauenswürdige Gestalt will bei mir einbrechen. Ich renn ans andere Ende des Raums im Dunkeln (warum hab ich kein Licht an?
), mein Handy in der Hand und wähl die Notrufnummer (warum bitte die 911? ich leb doch in Italien...
Zuviele Tv-Serien
). Am andern Ende der Leitung ist zwar jemand, aber die redet viel zu leise. Ich ruf "schickt jemanden!!" und dann .... Akku leer
Echt jetzt... (ich hab seit 10 Tagen Probleme mit dem Akku
) Ich nehm den Hund an die Leine, Haustür auf, und renn los, die Straße entlang bis zur Polizeistelle, und hoff dass die noch offen haben. Tür offen, ich renn und such ... und seh, die feiern 'ne Party...
Ich geh zum erstbesten Tisch und sag laut zu den zwei Detektiven (denn sie sind im Anzug, also müssens Detektive sein) "Da ist jemand der bei mir einbrechen will! Ihr müsst kommen! Jetzt erwischen wir ihn noch!" Und sie antworten "ja ja" ganz langsam. Ich reg mich auf
"Ihr müsst kommen!" 
Und dann bin ich aufgewacht. Weil der Hund sich voll laut neben mir seinen Hintern putzen musste

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So wie das aussieht und beschrieben ist, glaub ich nicht, dass das besser oder länger hält als ein normales Stofftier.
Hier hat lange Zeit kein Stofftier überlebt. Weil Wolfele die so gern hatte, gabs die trotzdem ab und zu unter super Aufsicht

Er beißt oft auch gerne auf weiche Sachen. Dafür haben immer Spielsachen aus Latex gut gehalten. Die haben halt oft mehr oder weniger laute Quietschis. Oder der gelbe Ring von Nomad Tales auf Zooplus (hier gabs den großen) hält auch gut.
Wenns beim "weich" um das Stoffgefühl geht, könnt man ein Handtuch mehrfach verknoten. Hab ich nicht probiert, denke aber, dass das besser standhält als ein Stofftier.
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Ah ja, das erklärts, dass es dann einen Sauger bräuchte, der Wasser verträgt

Meine Maschine ist jetzt 10 Jahre alt. Es ist komisch, dass ich mich heutzutage freu, dass eine Maschine so alt wird
Irgendwie kommt mir vor, dass das nicht so selbstverständlich ist. -
also ich hatt ja geschrieben, dass die Waschtrommel ganz trocken sein soll, und dann die Trommel und Gummidichtung absaugen.Bei der Trommel benutz ich den Möbelpinsel Aufsatz, bei der Gummidichtung auch, oder den Fugen Aufsatz.
Ich mach das seit Jahren, und mein normaler Staubsauger, der kein Wasser saugen soll, lebt noch

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Während des Fellwechsels schafft es meine Waschmaschine nicht, die Haare von der Wäsche zu bekommen. Gerade bei Handtüchern, mit denen man sich abtrocknen möchte, ist das wirklich ätzend. Einen Wäschetrockner habe ich leider nicht.
Hab auch keinen Wäschetrockner. Und hab ein paar Mal solche Sachen probiert, die das Fell in der Maschine auffangen sollen, aber hat alles nichts gebracht.
Was hier hilft:
Die Hundesachen strikt getrennt von meinen Sachen waschen. Dabei saug ich vorher mit dem Staubsauger das Fell möglichst gut vom Stoff ab. Ausschlagen der Sachen im Freien (oder in einer Ecke der Wohnung, die ich danach nachsauge) ist da nicht immer genug. Mein alter Hund hatte Fell, das sich gern im Stoff reingepiekst hat und kaum rausging, auch nicht mit saugen. Da bin ich ab und an mal nach dem Saugen nochmals mit Kleberolle drüber.
Nach dem Waschen der Hundesachen die Waschtrommel ganz trocknen lassen und danach auch die Trommel absaugen. Dabei die Einkerbungen der Gummidichtung nicht vergessen, da bleibt oft viel Fell drin.
Wichtig: vor allem wenn man sich drauf verlässt, dass nur die Waschmaschine die Haare entfernt (nicht empfehlenswert, weil sie dafür nicht gemacht ist), muss man regelmäßig den Filter der Maschine reinigen (der ist bei den meisten Modellen vorne rechts unten).
So bleiben "meine" Sachen beim Waschen grundsätzlich fellfrei.
Filterreinigung mach ich ab und an mal um sicher zu gehen, dass sich da nicht ein Fellklumpen gebildet hat. Und wenn ich die Trommel nicht absauge nach der Wäsche der Hundesachen, mach ich einen leeren Waschlauf, und dann eventuell Filterreinigung. Absaugen ist aber besser.
Mit dem Getrennt-Waschen, Absaugen der Hundesachen vorher und der Trommel nachher passt es hier, seitdem ist auf meinen Sachen nach dem Waschen so gut wie kein Fell drauf.
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Hab vorhin dem Hund etwas Joghurt zum Trockenfutter gemischt.
Jetzt hab ich natürlich auch Lust auf eine Joghurt-Soße

Also gibt's heut Pipe rigate mit Broccoli, Lachs (aus der Dose im eigenen Saft), Karotten, Tomaten, Eisbergsalat, und dazu Joghurt-Soße (Naturjoghurt, Petersil, Maionese, Senf, Zwiebel, Zitronensaft)

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Aha, jetzt wo ihr so viele Beispiele bringt fällt mir ein, dass wir mit den Pfoten das Patsch-Spiel machen

Aufgebaut hab ich das, als Wolfele nach der Kastration in "Hausarrest" war, da haben wir viel "ruhig" gespielt.
Also wir sitzen auf dem Boden uns gegenüber, ich halt ein Spiel in einer Hand und er muss mit der genau gegenüberliegenden Pfote meinen Handrücken treffen. Dann wechsel ich gleich das Spielzeug in die andere Hand, und er muss das mit der anderen Pfote machen. Und dann nochmal Wechsel und die erste Hand - das ist der super Schwierigkeitsgrad - und jedesmal haben wir ein Chaos an Pfoten, die mir entgegen gedonnert werden

Er ist mit so viel Eifer dabei, dass er schneller mit den Pfoten "Patsch" macht als ich wechseln kann

Und wenn ich ihm definitiv zu langsam bin, oder er keine Lust mehr drauf hat und einfach nur endlich sein Spielzeug will, bekomm ich auch beide Pfoten gleichzeitig präsentiert

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Mit dem "Platz" haben wir's auch nicht so, eben weil es im Alltag kaum nötig ist. "Sitz" sitzt hingegen super.
Die Frage, ob der Hund "folgt" im Sinne von Bei Fuß Gehen hatt ich noch nie, aber im Sinne von "auf Anweisungen folgen" schon, und ob er "brav" ist. Das hat mich auch anfangs verwirrt. Ich antwort immer "ja, er ist brav"
und alle sind glücklich.Ich weiß nicht, ob das so eine Fixation ist wo ich lebe, aber hier kommt im Laufe des Lebens oft die Frage ob der Hund Pfötchen geben kann.
Und ich immer "Nein, kann er nicht
Hab ich ihm nicht beigebracht".Ich weigere mich tatsächlich, das meinen Hunden beizubringen, weil gefühlt jeder zweite, der meinen Hund streichelt auch Pfötchen will

(Für die Kontrolle der Pfoten ist das anders aufgebaut, nicht als Trick).
Wolfele kann aber auf ein Zeichen einen Kuss geben
Aber das sag ich keinem der Gib-Pfötchen-Fraktion 
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Oder eben wenn bspw. Ich mit ihm im Wohnzimmer bleibe und er meine Frau oben hört, dann läuft er halt unruhig hier rum.
War hier auch so, das überall hinterher dackeln.
Und auch von mir eine Stimme für: Orte und Aktionen benennen.
Schon bevor/während ich aufstehe sag ich "Ich geh in ... / Ich hol kurz ..."
Am Anfang kam er natürlich noch mit, kam nachschauen, aber das legte sich dann langsam, und jetzt bleibt er immer liegen, außer bei außergewöhnlichen Situationen.
Ich seh da auch die Verlässlichkeit als wichtigen Punkt. Und das Benennen hilft dem Hund zu verstehen, was wir machen. Mit jeder Wiederholung festigt sich die Verknüpfung "geht in (...) = alles ok, kann liegen bleiben."
Bevor deine Frau nach oben geht, kann sie bspw. sagen "Ich geh nach oben und mach ....", und mit jedem Tag wird Cuper durch die Benennung den Zusammenhang weiter herstellen und die Geräusche von oben mit dieser normalen Situation verknüpfen.
Ich find das Benennen der Aktionen, Dinge und Orte generell als sehr einfache und hilfreiche Möglichkeit, dem Hund das gemeinsame Leben zu erklären und ihm den Einstieg und Umgang damit zu erleichtern.