Beiträge von CupersHerrchen

    Halte ich bei so einem reizoffenen Hund für unglaublich wichtig. Es wirkt halt immer noch so, als hättest du den Tag über nur Ansprüche an den Hund.

    Nein, wir haben mittlerweile gar keine Ansprüche an ihn. Ich möchte, und das war die Intention meiner Frage, ihm helfen, nicht den Stress zu haben. Und da ich mir nicht erklären konnte, woher der Stress kommen könnte, hier die Frage. Das ist was anderes als, ich will das er mit seinen 5 Monaten ne Stunde Fuß läuft.

    wir bauen das Apportieren in den Freilauf ein. D.h. Vor und danach kann er tun was er möchte.

    Ich antworte da konsequent nicht drauf, weil ich’s nicht mehr lesen kann. Und wenn ich in 2 Wochen das nächste Thema Frage, wir 30 Beiträge weiter sind, fragt der nächste „und wann darf er mal tun was er möchte“

    aber gern hier noch mal für alle: der Hund kann, je nach Wetter, Woche, unseren Terminen täglich oder alle 2-3 Tage in den Freilauf. Wir versuchen sogar den Löseplatz im Freilauf zu erreichen, bzw. zu verlassen. Je nachdem, wie gerade der Verkehr hier vor der Haustür ist.
    Wir fahren unregelmäßig mit ihm in den Wald, auch hier entweder Schlepp oder Freilauf.
    Auch bei der Blockrunde, wenn wir sie etwas anders gehen und über einen anderen Feldweg gehen, wenn es gerade passt, lassen wir ihn frei.

    Und bevor wieder gefragt wird, ja wir schauen uns auch einfach nur Dinge an. Setzen uns irgendwo hin. Begutachten Menschen, Autos, andere Tiere.

    Hundundmehr du beschreibst es passend, er überrennt den Beutel, aber ich habe derzeit gar nicht die Erwartung das er ihn sofort findet. Soll er ja in Ruhe lernen.

    Die Sache mit dem Kreis probieren wir später mal. Vielen lieben Dank.
    Man merkt ihm ja förmlich an, das ihm das Spaß macht.
    Alleine schon wenn er irgendwo sich nen Stock stibitzt, oder hier im Haus. Wie glücklich er die Sachen dann trägt. Mega süß.

    Oh ich Krieg mich grad nicht mehr ein. Hab grad mit Cuper ein wenig gezärgelt und auf einmal fällt ein hinterer Backenzahn raus. Der hat geguckt. :rolling_on_the_floor_laughing: Und dann fehlte wohl was im Mund. Soo niedlich. Die drei Eckzähne sind auch schon raus. Es wird langsam.

    Ich lege dir noch mal ans Herz, mit Cuper schon jetzt ins altersangemessene Apportiertraining einzusteigen. Mit mehr Spaß als Ernst schon mal die Fundamente für die Basics legen.

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Text, da muss ich erst noch 2-3 mal quer lesen.
    Wir fangen in unseren Freilaufzeiten, ja ohne Schlepp, so richtig Freilauf das Apportieren an. Das klappt auch halbwegs. Sicherlich machen wir auch hier genug nicht richtig.

    Hast du eine Empfehlung, wo wir uns aufschlauen können?


    Was übrigens schon sehr gut klappt, das er Sitz macht, ich den Beutel weg bringe und erst wenn ich bei ihm bin und das Signal gebe, düst er los.

    Wann hat der denn auch mal die Zeit und Möglichkeit sich frei ( an SL oder Flexi) in SEINEM Tempo zu bewegen und rumzukaspern?

    Täglich zwischen 9:43 und 10:13. sowie Nachmittags 14:56 bis 15:37 da wir nicht arbeiten, widmen wir uns den ganzen Tag dem Hund.
    Sorry, hier gibt’s von vielen wirklich richtig gute Tipps und ja, auch mal die Keule. Aber ich kann’s nicht mehr lesen. Lest meine Texte vernünftig, oder fragt anständig. Interpretiert nicht ständig etwas rein, weil mal Infos fehlen.
    der Arme kommt überall mit hin, der hat glaub ich schon mehr km im Auto gemacht als manch anderer hier im Forum. Er kann, wann immer es passt, frei sein. In seinem Tempo was tun. Hund sein.

    Bin mir nicht sicher ob ich das richtig verstanden habe: typische Gassirunde wäre für euch dass der Hund an der kurzen Leine nur ab und zu schnüffelnd bei euch läuft?
    Wenn ja: warum? Das ist auch für erwachsene Hunde anstrengend und nicht wirklich erfüllend.
    Oder bedeutet "bei euch laufen" einfach nur "an lockere Leine laufen".

    Wenn ich’s mir frei wünschen darf, dann das er ohne Leine neben/mit uns geht. Er seine Zeit zum Schnüffeln, Lösen sonst was hat, sich an uns orientiert und in unserer Nähe bleibt, sowie Ansprechbar ist. Natürlich soll der Hund nicht sein und wir unser Ding machen, sondern man geht schon gemeinsam. Baut Dummytraining mit ein, und andere Dinge, was es noch so geben wird.

    Wir sind vor dem Hund gern Abends so ne Stunde spazieren gegangen. Das fällt derzeit flach.

    Wenn das nicht klappt - probiere was anderes. Genug Input gab es ja hier.
    Was spricht denn gegen eine etwas längere Leine, die nicht am Halsband sondern am Geschirr festgemacht wird? Was spricht gegen "vor die Tür gehen und nach dem Pipi die Gegend beobachten, ggf ein paar Meter gehen, soweit der Hund das grad mag und kann"?

    MUSS denn Feld jeden Tag sein? Dann gehts halt nur den (halben) Weg zum Feld und dann wieder zurück im Retrievertrott und mit Geschnuffel. Wo ist das Problem?
    Evtl. spielt auch die Erwartungshaltung "gleich gehts Pesen auf dem Feld" im Hund ne Rolle bei der Geschichte. Dann wöre die Übung doppelt gut

    Nichts spricht dagegen.

    Ich werde jetzt mal schauen wie wir es umbauen u d gucken, wann er wo wie reagiert.