Beiträge von CupersHerrchen

    naja, ich meine da schon auch das ganze Setting. Längere Leine, weniger Anforderung von euch, mehr Umwelt zulassen - schwupp, weniger Stress.

    Schon klar,

    aber wie ich eben schrieb, die Kombi kurze Leine, Freilauf kurze Leine klappt nicht. Da ist dann im Rückweg meist Ende bei ihm.

    Den Rückweg oder auch hinweg mit der Schlepp zu machen, würde dazu führen, das wir nicht zum Feld kommen und zudem ihn immer wieder zu uns holen müssen, weil Autos kommen. Ist blöderweise ne recht stark befahrene Straße. Aber ja, dann müssen wir eben für die 400m das Auto nehmen.

    ich wüsste nur halt nicht, wo das Problem daran gewesen wär.

    Das Problem ist, das der Hund gestresst ist. Er hechelt wie sau und es kommt dann eben zu Übersprungshandlungen, bis hin zu dreht vollkommen über. Das möchte ich ihm ja gerne ersparen.

    Ich werde mal gucken, wie wir das umgebaut bekommen. Wenn ich an unseren Feldweg denke, wo wir gerne den Freilauf machen, ist der Weg dahin etwa 400m. Das geht noch, dann Freilauf - und dann wieder zurück, ist dann oft schon das besagte Verhalten. Tragen ist nicht, er wiegt nun 20 kg ;)

    Zur not fahren wir da wirklich mit Auto hin, wenns dann besser ist.

    Eventuell ist das eine gute Idee, das einfach umzubauen. Wenn wir zum Lösen rausgehen, passiert das so oder so Entweder direkt am Anfang, oder zum Ende. Mittendrin sowieso nie.
    Für uns war es bis jetzt eher so gedacht, damit der Hund und wir uns bewegen, eben diese kleine Hausrunde um den Block. Da würde ich ihn definitiv nicht mit Schleppleine laufen lassen, weil da einfach viel zu viel Mist liegt.

    Daher die kurze Leine und ihn dann zwischendurch an sicheren Orten schnuppern lassen.

    Wenn wir das jetzt so umbauen, lösen so oder so direkt ums Haus. Und ansonsten dann einfach ins Feld und dort Schleppleine und machen lassen. Diese typische Gassirunde dann wirklich erst, wenn der Gute älter ist.

    Was schätzt ihr ein, wie viel Zeit braucht son Junghund im Feld an der Schlepp, ohne zu viel Eindrücke zu bekommen, oder eben auch zu wenig? Er soll sich ja schon die Hacken austoben.

    flying-paws finde ich interessant. Würde ja gut zu dem passen, was ich vermute - zu viel verlangt von ihm.

    Wie sieht denn bei dir die Löserunde aus? Bzw. dieser Freizeitmodus? Ich hoffe nicht, das du den Hund entspannt die ganze Zeit ziehen lässt :D

    Ich finde den Einwand von Vriff übrigens absolut gold wert. Habt ihr eine eindeutige Hilfestellung für den Hund, wann Freizeit und wann Leinenführigkeitsmodus ansteht? Das hat mir damals sehr geholfen. Bei solchen kleinen Runden gab es hier ein Geschirr an und es durfte gezogen werden. Problem gelöst.

    Nein, wir haben kein Signal. Aber vielleicht ist genau das, was wir brauchen. Ein Signal. Man möchte ja schon mal von A nach B kommen. Ein Geschirr möchten wir eigentlich nicht mehr, bzw. nur noch für die Schleppleine. Wie lernt man sonst die Unterscheidung bzw. baut das auf?

    Macht er das IMMER? Oder nur zu bestimmten Zeiten?

    Es kommt drauf an, also mit der Nase stark am Boden fixiert ist er eigentlich immer schnell. (Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, das auch das schon als Übersprungshandlung dient)

    Ansonsten das "überdrehen" bzw. stark an der Leine ziehen macht er nicht so häufig.

    Finde einfach 15-30 Minuten konzentriert und gesittet an der Leine gehen unheimlich viel verlangt von einem jungen Hund. Besonders weil es keine klare Trennung gibt zwischen marschieren von A nach B und Hundedinge tun. Er soll sich ja unter Anderem sogar lösen.

    Finde ich eine interessante Aussage. Eventuell ein Punkt an dem wir ansetzen können.


    Grundsätzlich muss man sagen, wenn wir eine Stunde voll konzentriert in der Hundeschule sind, zeigt er solch ein Verhalten überhaupt gar nicht. Immer nur beim Gassigehen.

    Hallo euch allen hier,

    ich hab noch mal eine Frage in die Runde. Wir haben leider nach wie vor oft, das Cuper (jetzt 5 Monate beim Gassigehen total gestresst ist.

    Wie läuft das ab, wir nehmen ihn an die kurze Leine und gehen mit ihm um den Block. etwa 500m bis 1 km. Je nachdem wie es ihm geht, was sonst so am Tag war bzw. was wir noch vor haben.

    In dieser Runde machen wir keinen Freilauf, sondern wirklich nur Bewegung und Lösen. Dementsprechend ist er an der kurzen Leine. An passenden Stellen, lassen wir ihn dann schnuppern, an anderen geht er eben neben uns.

    Nach wie vor ist es so, das er einfach oft die Nase unten hat und gerne alles in den Mund nimmt. Aber, es fällt eben auch auf, dass er meist wenn es Richtung Heimat geht, gestresst wirkt. Er hechelt stark, und es kommen Übersprungshandlungen, bzw. zieht dann gerne stark an der Leine.

    Es waren für mich keine bedeutsamen Ereignisse in der Zwischenzeit. Keine anderen Hunde / Menschen.

    Jetzt die alles Entscheidende Frage, ist das einfach normal in dem Alter? Einfach machen lassen? Verlange ich unbewusst schon wieder zu viel von ihm? Natürlich möchten wir nicht, dass er gestresst ist.

    isabelundwilli ist bei uns ähnlich. Auch 5 Monate alt. Von Anfang an bei uns. Solange wir im Haus bzw. in hörbarer Reichweite sind und er nicht dran kommt, frustet er. Besonders bei Frauchen.

    Sind wir hingehen komplett weg, legt er sich hin, pennt sofort ein.

    Wir haben im Wohnzimmer ne Kamera mit Mikrofon. Das hilft gut.

    Grundsätzlich schicken wir ihn gern auf seine Decke wenn wir in der Küche sind. Das stört ihn auch null, er pennt dann auch meist.

    Aktuell geben wir ihm ne Rindersehne zum Kauen, dann ist er beschäftigt. Sobald wir wiederkommen, nehmen wir sie weg. Das klappt jedenfalls, so dass er nicht fiept.

    So richtig, wie wir das Problem löse, wissen wir auch noch nicht

    Weiß gar nicht ob es hier passend ist, aber vlt. hat jemand noch ne Idee. Unser hatte vor etwa 4 Wochen wohl eine Bindehautentzündung. Richtiges matschauge. Sind zum Tierarzt, Tropfen und gut. Seitdem ist das Auge nicht mehr matschig. Grundsätzlich ok. Aber nach wie vor, wenn man aufhört zu Tropfen, wird es unten wieder rot. Beim Tierarzt erneut vorgestellt, Abstrich genommen. Ist keine Bindehautentzündung mehr. Jetzt haben wir Tropfen ohne Cortisone bekommen. Aber so richtig besser wirds nicht.

    Habt ihr dazu Ideen?

    Was ich bei Cuper etwas auffällig finde ist, dass nicht nur keine Gewöhnung stattfindet, sondern der Hund wohl immer heftiger reagiert und er nun nach der niesenden Person beißt. Das finde ich definitiv nicht normal.

    Interessanter ist, wenn ich niese, interessiert es ihn nicht.
    Wir beobachten das mal weiter. Grundsätzlich ist er immernoch ne schnappschildkröte, wenn er drüber ist. Aber eben vor allem bei Frauchchen. Bei mir ist er deutlich entspannter.