da ich selbst bereits einen HALBEN ne mit Hirntumor und einen Hund mit Hirnhautentzündung hatte, weiss ich leider nur zu gut, dass es das gibt.
Die Hirnhautentzündung meiner GP Hündin kam quasi über Nacht. Mittwoch Abend noch fröhlich im Agi Rumgehüpft, Donnerstag Abend kränklich, fiebrig, Freitag Vormittag erste ZNS Ausfälle.
Die ersten Symptome des Hirntumor traten bei meiner Zwergin im Oktober auf. Nur dachte damals keiner daran, dass einseitiger Nasenausfluss auf einen Hirntumor hindeuten Könnte.
Endgültig diagnostiziert wurde der Tumor dann im Mai des folgenden Jahres.
Und in dieser Zeit traten immer mehr Symptome auf, die zeigten, dass was nicht stimmt. Mein damaliger HausTA tat das Ganze immer als das übertüttelige Getue einer zickigen Pudelbesitzerin ab ... bis er mitbekam, dass ich im 9. Semester Tiermedizin studierte. Erst dann nahm er meine Bedenken ernst. Aber was es dann wirklich war .... das herauszufinden dauerte dann nochmal fast 5 Monate. Was ich damit sagen will ... die meisten langfristigen Sachen ... und Hirntumor sind meistens langfristig und wachsen nicht über Nacht ... zeigen unterschwellig vorher schon Symptomatiken. Wenn man genau hinschaut und beobachtet, dann merkt man, dass was nicht stimmt.