Beiträge von MelIi

    Mehrhund Tatsächlich ist Plüschi im Alltag absolut problemlos und unsere größte Herausforderung ist die Gruppenstunde. Ja, Plüschi ist eine Eurasierin.

    Der Überreiz in der Hundeschule kommt immer nur durch die anderen Hunde - normalerweise sind wenige Hunde oder gemeinsam Toben am Anfang = guten Konzentration und Mitarbeit. Heute waren 2 neue Hunde dabei, aber eigentlich war die Gruppe klein genug (4 Hunde + Hund der Trainerin); gemeinsames Toben gab es aber erst am Ende.

    Aber gerade das Aushalten von/mit anderen Hunden will ich ja üben. Daher halt die Gruppenstunden, sonst hat sie halt nur ihre Sonntagstreffen mit ihrer Freundin - und natürlich die Eurasiertreffen alle paar Monate. Da ist es ähnlich: wenn sie mit den anderen Hunden Anfangs toben kann, ist sie nach 10-15 Minuten der gehorsamste Hund überhaupt.

    Heute war erstmals wieder im neuen Jahr Hundeschule. Und Plüschi war wegen all der anderen Hunde wieder mal völlig aufgedreht. Leinenführigkeit funktionierte nur, wenn ich am Anfang der Gruppe ging; sobald wir mittendrin waren, brauchte sie alle 3m eine Erinnerung/Korrektur. Rückruf: no chance.

    Gleicher Hund beim sonntäglichen Spiel- und Spaziergang mit ihrer Hundefreundin im Freilauf: läuft freiwillig (ohne Aufforderung) einen halben km am Stück bei Fuß, Radius nicht weiter als 15m, auch wenn Freundin Rakete 100m ùber die Felder flitzt, Rückruf vor dem (hochspannenden) Fuchsbau perfekt.

    Wieso kann/macht sie das in der HuSchu nicht? 🤔

    Ich hatte Katzen, die haben das über ihre Lebenszeit gekostet. Nicht alle, GsD, aber eine, die ich Goldkätzen nannte - sie wurde zwar nur 8 Jahre, aber die hat im ersten halben Jahr bei mir schon knapp unter 10 Tsd EUR gekostet (inkl. länger stationär Uniklinik Gießen mit 2 Bluttransfusionen wg autoimmunhämolytischen Anämie - chronisch).

    Beim Hund rechne ich mit höheren Kosten. Ich habe Vollversicherung (HM) und trotzdem TA-Sparkonto - Kleinkram kommt aus dem Cashflow.

    Alles Gute! Katzenbisse sind wirklich kritisch; meine Katzenomi hat mich vor Jahren auch mal eher unabsichtlich erwischt, ich musste dann in der Nacht noch in die Notaufnahme und 4 Wochen ambulant spülen lassen.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass es sich schnell normalisiert.

    Meine Eurasierin haart wenig bis gar nicht und ist ein netter mittelgroßer Begleithund.

    Sie bellt aber und meldet viel im Garten; weiß nicht, wie sich das in einem Mehrfamilienhaus ausprägen könnte. Und sie mag deffo nicht Alleinsein, trotz Training ist das mit 10 Monaten noch immer eine Herausforderung für sie.

    Sie braucht aber auch Bewegung, Spiel und Action, aber m E - als Hundeanfänger - wie bei der Größe und als Wander-Begleithund für uns erwünscht.

    Plüschi ist ja kein Extrem-Beller, insbes. unterwegs bellt sie selten, höchstens beim Warten im Auto, bis man außer Sicht ist (Marke: ey, ich will mit).

    Zuhause bellt sie aber, insbes. meldet sie, was in und um Garten passiert. Neuer Gegenstand im Garten (zum Trocknen aufgehängt), wird verbellt. Nachbar macht was Ungewöhnliches - verbellt.

    Grundsätzlich ist das Melden ok, und gerade nachbarschaftliche Sachen, die sich wiederholen (Sprenkleranlage, Rasenmäher etc.) ignoriert sie mittlerweile, wenn man ihr sagt, dass das ok ist.

    Also, eigentlich alles ok - nur wenn im Umfeld Hund bellen, will sie raus und mitbellen. Genau DAS will ich aber nicht.

    Aktuell schaue ich, wenn sie etwas meldet; wenn es Hundegebell ist, halte sie bei mir und lasse sie nicht an den Gartenzaun rennen. Dann gebe ich das ok-Signal und nehme die wieder mit rein.

    Hat jemands Tips, wie ich ihr ggf besser deutlich mache, dass anderes Hundegebell kein Meldegrund ist? Wie gesagt, im allgemeinen meldet sie angemessen und ist auch ok, will ich also nicht pauschal einschränken.