Wenn sie die Schnauze nicht grad in einem Schneehaufen hat, dann lacht sie über beide Backen🥰
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Made for it 🥰
Wenn sie die Schnauze nicht grad in einem Schneehaufen hat, dann lacht sie über beide Backen🥰
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In den Alter war rd. 1 kg die Woche bei meiner Eurasierin normal - und sie lag immer am unteren Ende im Vergleich zu ihren Gewchwistern. Dafür ist sie seit dem 7. Monat sehr gewichtsstabil ...(sie wird nächste Woche 10 Monate).
Streu hier: meistens Coshida von Lidl, aber ich habe noch als Backup eine paar Säcke Premiere Sensitive aus meiner Mehrkatzenzeit. Für Omi reicht aber ein Pack Coshida für 1-2 Wochen.
Hier ist temporär der Vorfrühling ausgebrochen. Kuschelige 5 Grad, gefühlt mehr in der Sonne in windgeschützten Bereichen (da war die Winterjacke fast ZU warm).
Schnee ist alles weggetaut, dafür jetzt überall Matsch. Einige der ursprünglich dick vereisten Stellen sind noch eklig rutschig, aber mehr wegen des Ausnahmecharacters, weil sonst alles weg ist.
Für morgen ist allerdings wieder Schneefall angesagt.
In meiner Toni ist der Samojede erwacht.
Sie geht/rennt in den Garten und.....setzt sich im Dunkeln in den Schnee und guckt Landschaft. Oder rennt.
Aber im Dunkeln im Schnee sitzen und verträumt (meine Interpretation) umherschauen hat auch noch kein Hund hier je gemacht.
Es ist als würde sie eine Kippe in der linken Pfote halten, leicht mit dem Kopf nicken und am Whiskey nippen und was ganz enorm weises zum Leben im Universum denken.
Das macht meine auch, wobei sie weniger verträumt schaut, eher "analysierend". Halt eine Beobachterin 😎
Bzgl. FORL bzw. Zähneziehen: kommt immer auf die Umstände an.
Meine Perseromi hatte 4-5 Zähne, die vor ein paar Jahren befallen waren und raus kamen. Als letztes Jahr wieder einige betroffen waren, haben TÄ und ich entschieden, alles rauszumachen, also auch noch unauffällige. Hintergrund: Sie war da 15, mit Herz-/Blutdruckauffälligkeiten; also eher niemand, den man regelmäßig in Narkose legen sollte.
Wobei ich da auch eher hardcore bin: ich hatte mal einen FIV-Kater mit heftiger chronischer autoimmune Stomatitis/Gingivitis. Ihm hatten wir dann tatsächlich mit ca. 2 Jahren (TS-Kater, Alter geschätzt) alle Zähne gezogen - er kam damit super zu recht und war bis fast ganz zum Schluss (er würde 19 Jahre alt) trotz FIV nie wieder ernstlich krank.
Interessanterweise hatte ich bisher nur 1 SDÜ-Fälle bei meinen Katzen; kommt mir also gar nicht so prominent vor. Wesentlich häufiger: CNI oder Krebs. Fast alle sind im Alter von 16 - 19 Jahren gestorben.
Meine Perseromi hat mit 16 Jahren jetzt Bluthochdruck und beginnende CNI ...
Bei uns waren es nur -3 Grad nach Neuschnee, aber Plüschi liebt es. Sie ist auch voller Begeisterung verschneite Baumstammstapel hoch und runter gehüpft.
Bisher scheint sie auch keine Probleme zu haben, wenn sie im Dorf über Salzstreu muss; ich trockne ihre Pfoten immer direkt zu Hause. Gibt's sonst noch Tipps gegen Streusalz?
gemeinsam Toben am Anfang = guten Konzentration und Mitarbeit. Heute waren 2 neue Hunde dabei, aber eigentlich war die Gruppe klein genug (4 Hunde + Hund der Trainerin); gemeinsames Toben gab es aber erst am Ende.
Dann hat dein Hund vmtl. die Erwartungshaltung, dass erst getobt und dann gearbeitet wird. Freilich kann er sich nicht konzentrieren, wenn er die ganze Zeit aufs Toben wartet.
Je nachdem, was dein Ziel ist, würde ich Toben auf dem Hundeplatz ganz sein lassen, so dass sich der Platz als Arbeitsort etabliert.
Ja, da magst Du recht haben. Wenn das Training in der Halle stattfindet, lässt sie sich schneller fokussieren; denn da wird nie getobt. Aber wir waren heute auch nicht auf dem Außenplatz, sondern im Wald ... (erst ganz zum Abschluss auf den Platz).
Ich habe das als rhetorische Frage verstanden. Da wird der Trainer ja wohl helfen.
Trainerin meint halt, bei der hohen Erregungslage kleinteilig zurück zum Anfang, also nicht zu viel abfordern, was sie "normal" kann, aber halt nicht in der Situation mit den anderen, neuen Hunden.