Also meine Katzen haben weitaus mehr gehaart und viel mehr Dreck gemacht als der Hund. Das ganze Streu das überall rumliegt, ständig räumen sie einem irgendwelche Kasteln ab, weil sie drauf springen etc.
Ich habe im Juli meinen ersten Welpen aufgenommen, wenn du möchtest, schreibe ich dir hier eine ungefähre Kostenaufstellung:
Anschaffungspreis 2.000 Euro (gut, fällt eventuell weg)
Tierarztkosten (Vorsorge und Impfungen) 300 Euro
Hundeschule gesamt bis zum heutigen Tag: 750 Euro (klar könnte ich in eine günstigere ausweichen, aber Qualität hat nunmal ihren Preis)
Trainerkosten extra: ca. 350 Euro (auch das ist natürlich optional, wir wollten eine gute Basis legen, damit wir späteren Problemen vorbeugen)
Tierversicherung: 650 Euro Jahresbeitrag
Sachkundenachweis inkl. Anmeldung bei der Gemeinde: ca. 150 Euro
Nicht dabei sind da natürlich Futterkosten, Kosten für die Ausstattung etc.
Haustiere muss man sich heutzutage wirklich leisten können und wollen.
Ganz abgesehen davon würde mein japanischer Spitz ziemlich alle deine Anforderungen erfüllen.
Er haart wenig, er bellt wenig, hat kaum Jagdtrieb. Wacht, aber sehr gemäßigt und gut handelbar. Man kann ihn problemlos überall hin mitnehmen und er benimmt sich einfach mustergültig. Kann gut eine angemessene Zeit alleine bleiben. Ist sehr offen und freundlich gegenüber anderen Menschen und Hunden. Sehr sensibel und feinfühlig, er merkt sofort, wenn zB. jemand Angst vor Hunden hat und passt sich an. Die Japaner sind da etwas gemäßigter als andere Spitz-Rassen. Allerdings sind sie selten, wir haben 2 Jahre auf unseren Sammy gewartet.
Wobei viele dieser Dinge Erziehungs / Trainingssache sind, die wir garantiert nicht so gut inbekommen hätten, ohne Geld in die Hundeschule / Trainerbegleitung zu investieren.