Beiträge von Finchen_1989

    Es kommt übrigens nicht auf die Bezeichnung des Futters an. Es gibt auch Adult-Futter mit passenden Werten. Wichtig ist, was drin ist. Nicht wie der Hersteller es nennt.

    Auf welche Werte achtet man da besonders? Ich stehe nämlich auch gerade vor der gleichen Frage 😅

    Ca:P-Verhältnis ist klar, aber sonst? Das ist bei Magnusson Junior und adult tatsächlich nahezu gleich. Junior hat mehr Fett und mehr Protein, adult dafür mehr Kohlenhydrate.

    Für mich ist das auch noch ein Buch mit 7 Siegeln :see_no_evil_monkey:

    Unser Kater wurde im Alter auch immer...sagen wir mutiger :zany_face:

    Als er dann fast 19 war, hat er sich garnicht mehr viel zurückgehalten. Wollte während dem Kochen auf die Küchenzeile springen, um das Fleisch zu fressen. Hat gestohlen wie ein Rabe, absolut alles. Was er nicht wollte hat er dem Hund weitergeschoben :woman_shrugging:

    Definitiv war er nicht dement. Ich habe das immer als "Ich, die graue Eminenz darf ab jetzt alles." gedeutet.

    Ich möchte dir nur dalassen, dass eine Abgabe nicht automatisch Aufgeben ist.

    Im Gegenteil, du stellst dabei die Bedürfnisse des Hundes, die du nicht erfüllen kannst, an erste Stelle und handelst im Interesse deines Hundes. Und sich das einzugestehen und diesen Weg dann zu gehen ist harte Arbeit und Reflexion.

    Wenn du schon so frustriert bist, ist es der Hund nur umso mehr.

    Ich wünsche euch beiden alles Gute!

    Ich winke dir mal auch aus dem Bezirk Gänserndorf zu :)

    Witzig, wie klein die Welt ist :grinning_squinting_face:

    Wir sind in der Hundeschule Donaustadt, kann ich sehr empfehlen, war bei uns auch eine Empfehlung hier aus dem Forum und wir sind sehr zufrieden.

    Als Sammy bei uns so eine "Beißphase" hatte, war er total überfordert, weil wir zu viel Programm gemacht haben. Obwohl wir gefühlt nichts gemacht haben. Man unterschätzt gerade als Ersthundehalter (also wir sind Ersthundehalter :)) was alles schon "etwas machen" ist.

    Wir haben unser Programm für 2 Wochen komplett runtergefahren und ganz viel Ruhe, Entspannung und einfach Hund sein und Welt entdecken gemacht. Hat bei uns Wunder bewirkt und wir hatten das Problem nie wieder :)

    Edit: ich muss gestehen, ich dachte am Anfsng Windspiel wäre ein Tippfehler und musste es googeln, um es als Hunderasse zu identifizieren :rolling_on_the_floor_laughing:

    Wir "müssen" nachher noch 3 verpasste Nebenstränge nachspielen :)

    Letztens haben wir Nachrichten geschaut und einige Verlage klagen ja jetzt Softwarefirmen, die mit den Büchern ihre AI trainiert haben, ohne Genehmigung.

    Da haben wir uns angesehen und gemeint: hm, ist das nicht der Plot von Split Fiction?

    Am Ende kommen noch ein paar echt coole Mechaniken und Ideen, da wünsche ich euch viel Spaß!

    Ja, beides haben wir gespielt :)

    Ich mochte auch beides sehr gerne und kann garnicht sagen, was ich besser fand :thinking_face:

    Bei It takes two ist die Story einfach etwas ganz Besonderes und wunderschön, ohne kitschig zu sein. Die Ideen hinter einzelnen Leveln fand ich sehr erfrischend und originell. Aber die (Boss)kämpfe waren teilweise sooooo schwer und es gab keinr Safepoints, ist man gestorben und der Biss hatte nur noch 5 HP musste man trotzdem wieder von vorne anfangen, was uns manchmal rasend gemacht hat.

    Split Fiction mag ich schon vom Thema her sehr gerne, ich liebe ja Bücher und Geschichten. Die Story ist schön, zwar nicht so deep wie in It takes two, aber dafür brandaktuell und am Puls der Zeit. Die Level sind schön gemacht, es gibt spannende, neue Mechaniken und ebenfalls originell gestaltete Level. Die Protagonistinnen sind auch liebevoll gestaltet, wenn auch stereotyper als es in It takes two war. Und es gab Safepoints in Bosskämpfen, was unserer Frustrationstoleranz sehr gut getan hat :rolling_on_the_floor_laughing: aber teilweise waren vor allem die Science Fiction Level gefühlt absurd schwierig, vor allem viel schwieriger als die Fantasylevel.

    Als Fazit würde ich sagen, dass beides richtig gute Spiele sind, It takes two ist einfach einen Ticken besonderer.

    Ich bin - spät aber doch - auf den Claire Obscur Expedition 33 Zug aufgesprungen.

    Ich hätte nicht so etwas Düsteres erwartet, aber es gefällt mir. Ich bin nur zu blöd zum Parieren und Ausweichen. Krieg ich einfach nicht gebacken.

    Der Soundtrack jedenfalls ist herrlich, der Preis dazu ist sehr verdient :)

    Und wir haben heute Split Fiction fertig gespielt.

    Also meine Katzen haben weitaus mehr gehaart und viel mehr Dreck gemacht als der Hund. Das ganze Streu das überall rumliegt, ständig räumen sie einem irgendwelche Kasteln ab, weil sie drauf springen etc.

    Ich habe im Juli meinen ersten Welpen aufgenommen, wenn du möchtest, schreibe ich dir hier eine ungefähre Kostenaufstellung:

    Anschaffungspreis 2.000 Euro (gut, fällt eventuell weg)

    Tierarztkosten (Vorsorge und Impfungen) 300 Euro

    Hundeschule gesamt bis zum heutigen Tag: 750 Euro (klar könnte ich in eine günstigere ausweichen, aber Qualität hat nunmal ihren Preis)

    Trainerkosten extra: ca. 350 Euro (auch das ist natürlich optional, wir wollten eine gute Basis legen, damit wir späteren Problemen vorbeugen)

    Tierversicherung: 650 Euro Jahresbeitrag

    Sachkundenachweis inkl. Anmeldung bei der Gemeinde: ca. 150 Euro

    Nicht dabei sind da natürlich Futterkosten, Kosten für die Ausstattung etc.

    Haustiere muss man sich heutzutage wirklich leisten können und wollen.

    Ganz abgesehen davon würde mein japanischer Spitz ziemlich alle deine Anforderungen erfüllen.

    Er haart wenig, er bellt wenig, hat kaum Jagdtrieb. Wacht, aber sehr gemäßigt und gut handelbar. Man kann ihn problemlos überall hin mitnehmen und er benimmt sich einfach mustergültig. Kann gut eine angemessene Zeit alleine bleiben. Ist sehr offen und freundlich gegenüber anderen Menschen und Hunden. Sehr sensibel und feinfühlig, er merkt sofort, wenn zB. jemand Angst vor Hunden hat und passt sich an. Die Japaner sind da etwas gemäßigter als andere Spitz-Rassen. Allerdings sind sie selten, wir haben 2 Jahre auf unseren Sammy gewartet.

    Wobei viele dieser Dinge Erziehungs / Trainingssache sind, die wir garantiert nicht so gut inbekommen hätten, ohne Geld in die Hundeschule / Trainerbegleitung zu investieren.