Beiträge von *Waldi*

    Interessanterweise ist das bei Pferden ja auch so: Vibrissen dürfen nicht gekürzt werden (beim Pferd auch definitiv zu Recht), aber das bearbeiten der Hufe darf in D (wenn sich da die letzten Jahre nichts geändert hat) jeder…

    wer das darf, ist gesetzlich geregelt:

    https://www.gesetze-im-internet.de/hufbeschlg_2006/HufBeschlG.pdf

    Zitit Wiki: ... wird mit dem Gesetz keinesfalls verboten, dass Pferdehalter am eigenen Pferd Hufpflege und Hufbeschlag vornehmen dürfen. Die Grenze hierfür ergibt sich allein aus dem Tierschutzgesetz: Dem Pferd dürfen anlässlich der Hufpflege bzw. des Hufbeschlags keine Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden (§ 1 TierSchG) und der Halter muss über die, für eine angemessene Pflege erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, verfügen (§ 2 Nr. 3 TierSchG).

    Das war damals eine Riesenwelle bis zum Bundeverfassungsgericht...

    Wir hatten die Hunde (Kleinpudel, kleinen Großpudel, Parson Russell, kleiner Terriermix usw.) sowohl auf Wanderritten im flotten Schritttempo über ca. 25-30 km dabei, als auch bei Trainingsstrecken 15-20 km im Trab.

    Normale Ausritte eh. Da haben wir uns gar keine Gedanken gemacht - außer halt bei Hitze. Aber auch im Sommer kamen und kommen die Hunde oft mit, dann halt Strecken am Wasser entlang.

    Am ausdauerndsten waren immer die Kleinsten. Ungeeignet finde ich schwerer gebaute Hunde. Für meinen Pudel ist der Ponytrab/tölt die absolute Wohlfühlgeschwindigkeit, das sind dann so 10-12 km/h.

    Ich würde da auch nicht rumstreiten sondern halt mit drüber saugen, wenn du eh saugst.

    Ich nehme an, es geht da einfach eh drum, dass er die Hundehaltung nicht mag, ich wäre vorsichtig mit Kleinkrieg.

    Allerdings sind aus Feuerschutzgründen normalerweise weder Schuhregale noch Teppiche in Treppenhäusern erlaubt. Sollte das Thema beim Vermieter zur Sprache kommen, würde ich das mal ansprechen.

    unsere Mama ist heute nach unserer täglichen Gassi Runde, im Garten wie aus dem nichts friedlich und verdammt plötzlich eingeschlafen. und nicht mehr aufgewacht,trotz schneller Handlungen und Tierarzt konnten wir heute leider nichts mehr für sie tun, unsere Herrchen und wir sind Tod traurig,(Auktualisiert am 12.07.25 um 11:15 Uhr).

    Klar, absolutes Kaufargument. Wer will denn Nachzucht eines so offensichtlich kranken Hundes kaufen?

    (Auch hier: Tierschutz ist was anderes, aber kaufen..?)

    Ich mobilisiere jetzt alle Kräfte in mir, um achtsamer meinem stark ausgeprägten Perfektionismus die Grenzen aufzuzeigen. Ich will mehr Gelassenheit in mein Leben bringen!

    Auch das ist keine Aufgabe, die man perfekt lösen muss :-)

    Ein Hund ist doch schon mal ein prima Anfang, um seinen Perfektionismus zu dämpfen. Mir ist noch kein perfekter Hundehalter begegnet.

    Sofort Reizüberflutung. Daher haben wir das Programm runtergefahren. Die andere Fraktion schreibt das genaue Gegenteil, der Hund muss was erleben.

    Naja, es geht durchaus beides gleichzeitig.

    Zuviel von dem einen (an der Leine gehen, "Training", Korrekturen, Dinge, die der Hund nicht kann und versteht, Eisdiele etc.) und gleichzeitig zu wenig vom anderen (freundliche Zuwendung, freie Bewegung, Erkundung).

    Ich finds gut, dass ein Trainer kommt. Es stimmt, dass man sich kein Bild machen kann nur aufgrund der Beschreibungen. Aber auch Trainer haben nicht immer recht, bleibt kritisch.

    Das ist sicherlich so. Jegliches Nein vor allem mit Körperlichen Kontakt empfindet er in dieser Zeit als Spiel.

    Na, dann würde ich das doch einfach mal sein lassen.

    Außerhalb der 5 Minuten weiß er schon, dass er nicht drauf darf.

    Du überschätzt deinen Hund. Der "weiß" noch gar nix.

    Vermutlich ist ihm das Sofa im Grunde nicht wichtig, aber er hat halt gelernt, wie er euch zu einer Interaktion bewegen kann. Nicht, weil er euch ärgern will, sondern weil ihr es ihm halt so beigebracht habt.

    Auch wenn das nicht das Ziel war.

    Veränderung könnt ihr nur erreichen, wenn ihr euer Verhalten ändert. Man spürt aus jeder Zeile die negative Stimmung gegenüber dem Hund - der fühlt das auch. Der wird ignoriert, kontrolliert und eingeschränkt und alles was er macht ist irgendwie doof und lästig.. Obwohl der Hund doch abgesehen von einer Aktivitätsphase am Abend den ganzen Tag ganz ruhig und brav ist.

    Schön ist das doch für alle nicht.