Ich habe hier seit kurzem ein Markiesje Welpe. In einem Haushalt mit Katzen und noch einem Hund. Falls Du dazu Fragen hast, gerne per PN.
Ooooh, magst du mehr erzählen?
Ich habe hier seit kurzem ein Markiesje Welpe. In einem Haushalt mit Katzen und noch einem Hund. Falls Du dazu Fragen hast, gerne per PN.
Ooooh, magst du mehr erzählen?
In 0,5 Sekunden springt mein Hund vor mich und ich bin absolut überfordert, weil ich keine Strategie für diesen Fall habe. Ich kann dann nichts mehr tun außer festhalten und warten bis der andere Hundehalter seinen Hund abholt...
Hast du vermutlich längst probiert... aber kannst du auf dem Absatz rumdrehen und in die andere Richtung laufen?
Und zwar sofort, in dem Augenblick, in dem der andere Hund in eure Richtung guckt.
sei es weil er ihn abgrundtief hässlich findet und deswegen ablehnt oder er am liebsten auf den Tisch springen würde, wenn der Hund ihn streng anguckt.
Vielleicht ist er einfach kein Hundemensch. Wenn jemand bei der Hundewahl derart auf Äusserlichkeiten (abgesehen von Grösse oder Qualzuchtmerkmalen) schaut, wäre ich eh skeptisch.
Einen gemeinsamen Hund mit jemanden, der so tickt - für mich wär das nix. Umso mehr Grund, ganz klare Verhältnisse zu schaffen. Viel blöder ist es nämlich, wenn er sich durchsetzt, sich dann aber um nix kümmert. Sprich, er wählt und die Frau hat dann den Hund. Sie scheint ja ein Hundemensch zu sein, und wird den Hund demnach auch annehmen können - aber blöd ist e trotzdem, wenn sie dann seine Wünsche leben soll - mit Pech noch Jahre nach der Trennung. Das gibts ja verdammt häufig.
Es ist einfach auch so dermassen typisch - soll aussehen wie ein Husky, aber sich nicht benehmen wie ein Hund, sondern wie ein ferngesteuertes Spielzeug?
Ich meine, auch ein Pudel oder Labbi kann man schief gucken, knurren, bellen - und sogar beissen, Gott bewahre. Und viel netter wirds ja nun kaum. Wenn er so viel Angst und Unsicherheit mit rein bringt, dann passt das halt nicht.
In der beschriebenen Konstellation würde ich wetten, dass es nachher eh IHR Hund sein wird, und nicht seiner (Husky, Border Collie etc als "Wünsche" - das spricht schon Bände...soll optisch was her machen, aber möglichst wenig eigenen Willen...hmmm ja)
Ich finde es eh immer besser, wenn der Hund ganz klar einer Person gehört und der andere halt mithilft oder bestimmte Sachen übernimmt, aber einfach klar ist, wer die Verantwortung hat.
Von daher finde ich, sollte man einen Hund wählen, der der Frau gefällt und zur Situation passt.
Und wenn der Mann sich zum Hundenarr mausert, kann er ja in ein paar Jahren einen eigenen haben.
Vielleicht jetzt ein Zwergschnauzer und wenn die Kinder im Schulalter sind, ein Labbi dazu. Oder so.
Statt was zu tun?
offenes Lid erlaubt.
Das schockiert mich jetzt.
Ich meine, ok, vielleicht muss das nicht sofort zuchtausschliessend sein, aber dass ein Hund damit noch Preise gewinnt... schräg.
Hier steht etwas mehr
Ich sehe da keinen Link?
Andererseits, du bist von morgens bis abends weg, was machst du, wenn Tierarztbesuche anstehen? Da ist ein extrem gutes Management erforderlich, um die Betreuung dauerhaft sicher zu stellen.
Bei einem Notfall muss man sich frei nehmen (das ist bei jedem berufstätigen Menschen so), und ansonsten macht man Termine halt nicht genau an dem einen Tag der Woche aus...? Da sehe ich das Problem jetzt nicht.
Ich finde es überhaupt nicht grundsätzlich verwerflich, einen Hund abzugeben. Und auch nicht grundsätzlich besser.
Das ist ein junger Hund einer familientauglichen Rasse, dafür findet sich sicherlich ein gutes Zuhause, wenn du ihn nicht behalten möchtest.
Die Frage ist: Möchtest du den Hund gerne behalten?
Ich finde, das klingt eigentlich gut machbar - eine HuTa oder Hundesitter für den einen Tag, an dem du ganztägig weg bist.
Alles andere ist halt Alltag mit Hund, da muss man immer was organisieren - da ist es einfach die Frage, ob du das möchtest oder nicht.
... Mordecai...
Ich lese gerade den dritten Band DCC. Ich lese ja meistens mehrere Bücher parallel - was lockeres, was anspruchsvolleres, und ein Hörbüch.
Das Anspruchsvollere war zuletzt "Trophäe" von Gaea Schoeters - das ist schon wirklich bitterböse. Es geht um Großwildjagd, Postkolonialismus, Gut und Böse und die Frage, ob Zweckrationalismus über jede Moral siegt.. und das alles wirklich spannend.
Und als Hörbuch "Hemlock and Silver" - ein Schneewittchen-Retelling von T.Kingfisher. Gefällt mir, Kingfisher geht ja eigentlich immer, und die Sprecherin liesst das super.