Beiträge von DieZoey

    Nun...er ist ja auch bald wieder zuhause. :streichel:

    Meine Kollegin hat ihre Hündin im letzten Sommer verloren. Auch ihr Bettchen steht noch und die Geschirre hängen an der Hundgarderobe, genau wie bei Freesendeern .

    Gerade heute habe ich einen Bericht gelesen, dass der Verlust eines Haustieres, insb. bei Hund und Katze, häufig eine genauso intensive Trauer(zeit) auslöst wie der Verlust eines nahen Menschen.

    Nimm' Dir alle Zeit, die Du brauchst. Einmal um die Jahresuhr ohne ihn mit all den Erinnerungen, ach...heute vor einem Jahr...

    ich persönlich mag den Begriff und die Vorstellung des Trauerjahres ja sehr und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Trauer danach wirklich verändert. Sie wird leichter und noch liebevoller, weil der Schmerz nicht mehr so im Vordergrund steht.

    Er war so ein unfassbar süßer, kleiner Bub. Welch ein Geschenk, dass Ihr Euch so lange gegenseitig begleiten durftet. :hundeleine04:

    Dani*JaBä* Zitat: Warum sie manchmal so hakelig läuft, wissen wir also nicht genau, aber sie meint, es gibt ein Schmerzmittel für den Bedarf. Das find ich gut. Welches wird Montag entschieden, wenn die Blutwerte da sind. Es wird schon irgendwo bissl Arthrose oder so sein.

    Nach meinen Erfahrungen würde ich hier on top noch einen Ultraschall des Bauchraumes machen lassen zur Sicherheit. Hakeliges Laufen kann durchaus durch eine Abwehrspannung des Bauchraumes entstehen. Bei uns war es DAS Symptom für Zoeys Milztumor.

    Bei uns hat sich das insbesondere durch eine gewisse Steifigkeit hinten mir relativ kleinen, trippeligen und staksigen Schritten gezeigt.

    Ich möchte an dieser Stelle einmal gern hervorheben, dass ich es ganz großartig finde, wie gastfreundlich Bonny und Ella sind. :herzen1:

    Immer wieder ein neuer Hund im eigenen Zuhause, der akzeptiert wird, mit dem Sofa und Frauchen geteilt werden und insgesamt zunächst wieder viel gegenseitige Achtsamkeit und Anpassungsleistung vollbracht werden muss - :respekt: das kann nicht jeder!

    Die beiden Kleinen machen das so toll und rühren mich gar sehr! :growing_heart:

    Ich denke da auch, wie Zucchini, an ein Hühnerauge, das nun herausgefallen ist und diesen kugelrunden Krater hinterlassen hat.

    Durch die Schiene kann das ja wirklich entstanden sein und sich dann verschlimmert haben, eben weil der Bube so wenig gelaufen ist. Jede Menge Zeit zur Verhornung. Und jetzt, wo das Laufen wieder beginnt, wird die Stelle besser durchblutet und kann beginnen, sich neu zu organisieren.

    Zeigt er denn irgendwelche Schmerzen dort?

    Achso...und bei uns traten diese Schwellungen auch stets einige Zeit nach der Injektion in Erscheinung und ich war da immer sehr erschrocken.

    Inzwischen hatten wir aber schon so viele davon, dass ich mich inzwischen als Fortgeschrittene bezeichnen darf und sie mich nicht mehr aus der Ruhe bringen. :mrgreen-dance:

    In der Tat kann es lange dauern, bis eine durch eine Injektion ausgelöste Schwellung/Beule wieder verschwindet. Bei uns hat das durchaus bis zu mehrere Wochen (4-8) gedauert.

    Während dieser Zeit kann sich die Stelle auch quasi täglich verändern in Form und Konsistenz. Das geschieht durch die Umbau/Abbau- und Konsolidierungsvorgänge im Körper.

    So lange es Deiner Hündin gut geht ist alles in Ordnung und Ruhe bewahren angesagt. Eine andere Situation wäre es, wenn die Schwellung sich rötet, überwärmt und das Tier Schmerzen zeigt. Dann könnte es sich um einen Spritzenabszess handeln.

    So etwas habe ich aber glücklicherweise noch nicht erlebt - auch im ferneren Bekanntenkreis nicht. Es waren immer nur die Spritzenknubbel. Und die brauchen einfach ihre Zeit. :roll:

    Humpeln - KANN auf einen Milztumor hindeuten.

    Bei einem Hund wie unserem ist wegen der multiplen Erkrankungen im Bewegungsapparat ein unrundes Laufen bzw. phasenweises Humpeln normal.

    Doch irgendwann sah es dann anders aus. Eine gewisse Steifigkeit im Rücken und mit den Hinterbeinen relativ kleine, staksige Schritte. Es blieb über viele Wochen.

    Mein Impuls, dieses Humpeln sieht irgendwie 'bauchig' aus, hat mich letztendlich nicht getäuscht und die darauffolgende Ultraschalluntersuchung brachte dann den golfballgroßen, gutartigen Milztumor ans Tageslicht.

    Nach der Milzentfernung war dieses Humpeln weg. Der Körper bzw. insbesondere die Bauchdecke war durch den Druck der Milz in eine Abwehrspannung gegangen und deshalb das verkrampfte Laufen.

    Sie hat während dieser Zeit auch anders in ihren Bettchen gelegen. Angespannter und kaum noch in einer entspannten Seitenlage wie sonst.

    Dass ein Milztumor vorher kaum Beschwerden macht, glaube ich seitdem nicht mehr. Sie sind nur sehr subtil. Aber irgendwas ist anders, das war im Nachhinein ganz klar festzustellen.

    RatzRatz : meinen Respekt, dass Du so besonnen und ruhig reagiert hast. Für Tomi war es sicherlich das Beste, was Du tun konntest.

    Diese Sorge ist so zermürbend - jedoch denke ich, dass mit zunehmendem Alter des Tieres gleichzeitig auch die Akzeptanz wächst für alles, was passieren könnte.

    Und das Wichtigste ist ja, dem Tier beizustehen und sorgfältig abzuwägen, welcher Nutzen oder Schaden sich aus möglichen oder besser zu unterlassenden Interventionen ergeben könnten. :denker:

    Ich wünsche Euch eine möglichst ruhige Nacht.