Beiträge von DieZoey

    Hier leider (noch) kein Schnee, aber 3 schöne Wintertage. Nachts Frost bis -4 Grad...tagsüber etwas über 0. Dazu schöner Sonnenschein und der Reif blieb auf den schattigen Plätzen. Wunderschön.

    Und nun werde ich den Beobachterposten am Fenster einnehmen, damit ich die wenigen Schneeflocken, die mir hier versprochen wurden, nicht verpasse. :mrgreen-dance:

    Was bin ich bescheiden geworden in Zeiten des Klimawandels. Ich bin ja noch mit richtig schönen Wintern aufgewachsen und vermisse sie so sehr.

    Zoey gefällt's ebenfalls. Ganz ihre Temperatur. :nicken:

    Mayko : ich lese es erst jetzt...es tut mir so leid, dass Ayko nicht mehr bei Dir ist. :streichel:

    Eine Milzruptur ist etwas so Unvorhergesehenes, dem man dann machtlos gegenübersteht. Du hast alles für ihn getan - und das ist das Wichtigste. Er hat es zu jedem Zeitpunkt gespürt.

    Nun geht es ihm gut - er ist frei und ohne Schmerzen. :sparkles:

    Und hier fehlt er so sehr. Ganz viel Kraft wünsche ich Dir.

    Mayko: es tut mir so leid, dass Ayko gerade so schlecht beieinander ist und Du Dir solche Sorgen machen musst. Dazu noch der Schlafmangel - ich kann so sehr nachfühlen, wie verloren und ausgelaugt Du Dich gerade fühlst. :streichel:

    Es ist so schlimm, wenn man das Tier nicht aus dem Schmerz bekommt. Möglicherweise nebenwirken ja inzwischen auch die verschiedenen Schmerzmittel in seinem Organismus und verursachen einen Teil seines Unbehagens. Die lieben Kleinen können uns ja leider nicht sagen, wenn sie ein Medikament nicht vertragen.

    Ich hatte vor einigen Tagen ein sehr interessantes Gespräch mit Zoeys Kardiologen. Er ist sehr engagiert im Schmerzmanagemet für Tiere, selbst Schmerzpatient und erzählte, dass er noch nie ein solch schlimmes Jahr mit seinen eigenen und den Schmerzen der Tiere erlebt hätte. Die hohe Luftfeuchtigkeit und auch momentan die permanente Nässe sind wirklich Gift für einen belasteten Bewegungsapparat.

    Wir philosophierten auch noch über die Möglichkeiten bzw. die Grenzen der heutigen Schmerztherapien herum - und als ich ihn fragte, ob man ihn, den Mediziner mit umfangreichem Wissen, in diesem Jahr aus dem Schmerz herausbekommen hätte, antwortete er sehr ehrlich: Nein.

    Schmerzen sind so :motzen:!

    Ich hoffe, dass es Ayko bald wieder besser geht und ihm hoffentlich nicht die Schmerzmedis so zu schaffen machen.

    Schön, dass die Ergenbisse bei Maya so erfreulich ausgefallen sind und die Maus wieder gesund ist. :applaus:

    Sicherlich sind Deine Reserven sowieso schon komplett aufgebraucht durch Ayko und die Sorge vor Mayas Ergebnissen. Zwei Krankenlager wären ja kaum zu ertragen gewesen. :emoticons_look:

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft in dieser zermürbenden, anstrengend Zeit. :kleeblatt:

    Ich schließe mich PinguinEmmi an und würde einmal ausprobieren, das Körbchen wieder ins Wohnzimmer zu stellen und ein anderes dafür in die Küche. Dann kann man sehen, ob es ihm um das Körbchen oder tatsächlich den Platz in der Küche geht.

    Ist hier nämlich so: das Tier wandert mit den Körbchen, in denen es am liebsten liegt. :sleep:
    Und vielleicht braucht Euer Hund noch den Bezug zu seinem verstorbenen Gefährten.

    Ich will auch Schnee! Sehr gern alles zu mir, wer ihn nicht möchte. :snowman:

    In meiner Stadt ist das ein eher seltenes Ereignis und bis jetzt habe ich mich sogar um den Herbst betrogen gefühlt, denn es war phasenweise sehr warm.

    Wenn es kalt ist und usselig, dann erwachen meine Lebensgeister. :rooster:
    Frost und Schnee machen mich SO fröhlich! Zum Glück geht's dem Tier genauso. :applaus:

    Was für eine traurige Geschichte. :( : Und wie schön, dass Ihr Stella bei Euch aufgenommen und ihr eine schöne letzte Zeit bereitet habt.

    So eine hübsche und liebe Maus. Mir kam als erstes die fast unheimliche Überschneidung mit dem für-immer-verlorenen-Frauchen und dem Ausbruch der Krankheit mit dem raschen Versterben in den Sinn. Manchmal gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht erklären kann.

    Sie sieht auf den Fotos so fröhlich aus - überhaupt nicht sterbenskrank.
    Das macht es bestimmt noch unfassbarer. :(

    Nun geht es Dir wieder gut, schönes Mädchen. :sparkles:

    Es liest sich hier für mich nach einem schwerst traumatisierten Hund. Was immer auch vorgefallen sein mag in ihrem Leben, Du wirst es vermutlich nicht herausbekommen, was sie in solch existenzielle Todesängste gebracht haben mag, denn ihre Reaktionen sprechen für mich schon für eine Angst um ihr Leben. Da mag für Außenstehende möglicherweise sogar ein relativ unbedeutendes Ereignis gewesen sein, aber für sie war es viel zu überwältigend für ihr Nervensystem und ihre Fähigkeit, damit umzugehen.

    Wenn es zuhause ganz gut läuft, würde ich wohl hier ansetzen und ihr mutiges Verhalten in einer sicheren Umgebung unterstützen und aufbauen. Leichte und lustige Momente fördern, um ihr Vertrauen aufzubauen. Konfrontationen mit der Außenwelt machen in meinen Augen gerade wenig Sinn, ich glaube, das müsste sowieso (in möglicherweise noch ferner Zeit) extremst kleinschrittig aufgebaut werden.

    Ich würde ihr ein Wohlfühlgeschirr dauerhaft anbelassen und auf keinen Fall mehr das Gassigeschirr hervorholen. Vielleicht könntet ihr im Hause selbst oder im Garten eher beiläufig hier und da die Leine kurz dranmachen und wieder ab, damit sie erkennt, es passiert nichts Schlimmes. Am Anfang vielleicht nur Klick...dran...und klick...wieder ab...während ihr tolle Dinge macht und sie ein Stückweit abgelenkt ist.

    Super, dass Ihr Euch therapeutische Hilfe geholt und einen Versuch mit einem Antidepressivum gestartet habt. Es bleibt abzuwarten, ob es gleich auf Anhieb das passende Medikament ist.

    Darüber hinaus würde ich bei diesem Hund unter Sedation eine gründliche Diagnostik starten bezüglich Hormonwerten (u. a. Schilddrüse), Bewegungsapparat mit möglichem Schmerzgeschehen und Stoffwechselerkrankungen. Nicht immer ist die Psyche verantwortlich für ängstliches panisches Verhalten, es können mitunter auch körperliche Erkrankungen dahinterstecken.

    Ich wünsche der Maus alles Gute und Euch viel Kraft. :kleeblatt:

    Hm...für mich wirkt die Sequenz nach Ellas Bad so, als wenn Tammy durch den veränderten Geruch irritiert ist und Ella nicht mehr so richtig zuordnen kann.

    Beim abendlichen Heimkommen sieht es mir schon nach Dominanzverhalten im Sinne von: 'du kommst hier nicht rein' aus. Möglicherweise hat es auch noch mit Ellas verändertem Eigengeruch nach dem Bad zu tun, denn soweit für mich ersichtlich, hat sie Bonny ja in Ruhe gelassen?

    Ich bin aber so überhaupt kein Verhaltensexperte, sondern nur Beobachter und Bauchgefühler. :roll:

    Wie süß und lieb sich die kleine Ella von Dir pflegen und kämmen lässt - und wie sozial Deine beiden Kleinen zu den Pflegis sind, das rührt mich sehr. :herzen1:

    Ich freue mich, dass Pia sich so gut erholt und sich nicht unterkriegen lässt. :nicken:

    Darüber hinaus steht ja noch so einiges an Diagnostik an demnächst. Ich wünsche Euch, dass die Ergebnisse gut ausfallen bzw. dass Pia mit möglichen Diagnosen gut leben kann.

    Es ist bestimmt eine sehr sorgenvolle Zeit gerade, ich kann das sehr nachfühlen.

    Ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen Euch allen! :kleeblatt:

    Auch ich hatte als erstes das Kreuzband im Visier, als ich das Video Eurer Hündin gesehen habe. Auch die fehlende (angebliche) Schmerzhaftigkeit bei den Untersuchungen und die phasenweise Besserungen und Verschlechterungen passen dazu.

    Das Gangbild sah bei unserer Zoey ähnlich aus, als sie damals zu uns kam mit ihren 5 Jahren. Die Diagnose eines Kreuzbandrisses scheint nicht so einfach zu sein, wie wir aus eigener Erfahrung erlebt haben. Wir haben 1 Jahr trotz mehrerer Röntgenuntersuchungen bei verschiedenen Tierärzten incl. eines CT keine Diagnose bekommen, außer einer Arthrose im Knie.

    Keiner hat sich gefragt, warum diese Arthrose da war, was sie verursacht hat.

    Was ich damit sagen will: gerade bei orthopädischen Erkrankungen ist der Weg zur richtigen Diagnose häufig schwer, was hier sicherlich einige Tierhalter bestätigen können.

    Und ja: bei einem Kreuzbandriss hat der Hund Schmerzen, sonst würde sich dieses veränderte Gangbild nicht zeigen. Leider zeigen die Tiere insbesondere dann beim Tierarzt kaum Auffälligkeiten, weil das Adrenalin einerseits und die Maskierung der Schmerzen andererseits ihr Werk tun.

    Ich wünsche Euch, dass Ihr bald die richtige Diagnose für Amys Beschwerden herausfindet und eine passende Behandlung eingeleitet werden kann. Eine Narkose vor einem dreiviertel Jahr sollte einer gründlichen Diagnostik mit Sedierung nicht im Weg stehen. Unsere inzwischen fast 13-jährige Hündin hatte kürzlich 2 Narkosen innerhalb von 2 Wochen und insgesamt 3 Narkosen in diesem Jahr. Das ist wirklich nicht toll, aber alles verlief problemlos.

    Ich schließe mich auch Eddy09 an: das Problem könnte durchaus komplexer sein und einen Blick auf Hüfte und Wirbelsäule würde ich auf jeden Fall werfen lassen bei den folgenden Untersuchungen.