Und du möchtest jetzt sagen, dass es für aversive Methoden (davon redest du doch, oder?) keines Know-Hows bedarf?
Es ist für die Gefahrenvermeidung völlig egal ob ein Hund dabei lernt was er lernen soll. Es geht darum Hunde zu trennen oder Menschen zu schützen, Unfälle zu vermeiden. Und ja, wenn es einem Hund einfach unangenehm ist an der Leine zu ziehen dann ist er für seine Halter nun mal besser händelbar ohne dass dieser viel können muss. Es macht zum Beispiel Gassi bei Glatteis für die Umwelt sicherer. GLEICHZEITIG sollte natürlich auch trainiert werden.
Aber ja, eine Mischung aus aversiv und belohnend ist das einfachste und zielführendste. Alles andere ist doch eh sehr häufig auch einfach gelogen und Social Media tauglich kommuniziert.
Mir wäre 10000x lieber der HSH hier würde über eine entsprechende Halsung geführt werden als dass die Halterin den um Laternen wickeln muss um da irgendwas halten zu können. Bin ich ehrlich.