Und die sammelt man eben über's tun. Wenn man es ins Extrem ziehen will, könnte man sich die ganze Selbstanalyse dann auch sparen und einfach mit irgendeinem Hund anfangen. Hinterher ist man schlauer, ist doch genauso Käse.
Wie will man denn das Wesen eines Hundes beurteilen ohne sich zu informieren
und nur Optik ist es eben bei Pudel ja oder nein eben nicht, weil da eben Pflegeaufwand hinter steckt ein Hundeleben lang. Muss man genauso berücksichtigen wie alles Andere auch. Auch nur kurz scheren ist ganz schön viel Arbeit und muss auch erstmal gelernt werden. Blöd wenn Hund und Mensch Pflegeanfänger sind und am Ende hat man eine zappelnde Schnappkröte und Stress für alle Beteiligten.
Schreibe ich doch danach. Man beurteilt das Wesen eines Hundes aber nicht durch sich informieren. Informieren erklärt einem leider nicht, wie es ist mit einem Hund zu leben der Eigenschaft xy mitbringt, informieren bedingt, dass man recherchieren kann (hier gibt es ja erhebliche Unterschiede und vor allem auch, dass man Selbstreflektion mitbringt um die Dinge auch einzuordnen. So leicht ist es ja leider nicht. Informieren sorgt auch nicht dafür, dass dann alles perfekt läuft, das ist ja oft auch die Denke dahinter.
Es ist gut und richtig, sich zu informieren, aber die richten Schlüsse zieht man dadurch nicht zwangsläufig.
Ja, nu, es gibt tatsächlich in der Realität und auch im Forum genug Beispiele dafür, dass Hundehalter auch sehr gut klarkommen können, obwohl sie sich vorab null informiert haben und einfach irgendeinen Hund gekauft haben. Und die haben nicht alle einfache Rassen. Und auch dafür, wie es in die Hose ging, obwohl nach bestem Wissen und Gewissen ausgesucht wurde.