Nouska kommt aus einer der anscheinend seltenen Zuchten, die mir ihren Weißen IGP macht (zumindest mit den Rüden, von den Hündinnen hab ich nur Fährte im Kopf).
Dass Nouska nun trotzdem den Anschein macht, eigentlich unter ihren Möglichkeiten zu bleiben, kann ich nun als Anfängerglück bezeichnen. Oder es macht in unserer Linie nicht so viel aus, ich weiß es nicht.
Was ich sagen will: man kann sich gut vorbereiten und Pech haben. Man kann sich schlecht vorbereiten und es passt dann trotzdem.
Ich hab der Züchterin vertraut, als sie sagte: passt bei euch!
Wie gut, dass sie recht hatte.
Kommt auch einfach immer drauf an, grade wenn die Linien nicht so eng sind, ist der Wurf auch gerne mal von-bis. Das ist halt der Nachteil an der Diversitätsgeschichte und da ist auch immer die Frage, ob man am Ende überhaupt die Abnehmer für bestimmte Typen hat. Grade als kleiner Züchte ist eine Linienzucht uU die bessere Wahl, wenn man nicht die passenden Interessenten oder Kontakte hat. In solchen Würfen können drei Welpen der Knaller, zwei im Mittelfeld und wieder 2 sehr schwierig sein. Und dann kann man den Leuten nur vorn Kopf gucken, manche sind sich wirklich nicht darüber klar was sie sich ins Haus holen und welche Nebeneffekte diese Typen so mitbringen. Wir leben Nicht in einer perfekten Welt und am Ende sind auch Züchter nur Menschen, 8 Wochen sind auch keine super lange Zeit und nicht alles kann man vorhersehen.