Beiträge von lurchers2

    Ich find's immer schwierig, wenn Training mit Machtkampf vermischt wird. Der Hund weiss n6was er tun soll, wenn er es wussten, könnte er das noch gar nicht aus dem Stand leisten aber dann stundenlang für sein Verständnis errstisches Verhalten der hh erdulden. Hm. Gut, dass er zeugt, dass er das psychisch packt ohne ihr eine zu langen.

    Sie sollte auf die Decke gehen und dann auf der Decke bleiben als Verhaltenskette erstmal klein schrittig aufbauen. Ich empfehle per "clickertraining". Und dann kann es auch mal dazu kommen,vdass er (viel später " anfragt ob liegen wirklich liegen bl iben bedeutet.

    Zum lernen würde ich wie gesagt mich auf keine Machtspielchen einlassen.das ist wie Fußballtraining. Beim dribbeln wird gedribbelt. In der Kabine kannst auch mal knallen.

    Was möchtest du denn mit deinem Hund machen? Und wie lebst du, was muss der unbedingt mitbringen oder ganz unbedingt nicht?

    Der Welpe sieht auch ohne Bezugsgröße aus, als wird der richtig groß, richtig schwer und mit ordentlich Ost molosser mit drin. Ich würd mit da vorsichtshalber bisschen was zu alabai, akbash mich angucken. Staff sehr ich da schon wegen der Größe weniger. Aber wichtig ist ja was die Behörden vor Ort sehen. Und eben was du überhaupt suchst und dir zutraust.

    Ich würde auch sagen, dass du am ehesten über die Erwartungshaltung was machen kannst. Also Hund wird ganz sicher lebenslang Erwartung mit fiepsen zeigen. Aber wenn du an ihrem Erregungslevel bzw Erwartung in bestimmten Situationen änderst dann Hast du auch weniger fiepsen.

    Gibt es denn im Leben deines Hundes auch so richtig Herausforderungen mit dir zusammen? Also aktiv, nicht die größte aller Herausforderungen: ruhig bleiben und zusammen reißen.

    Gemeinsam zu Knobeln , sich anstrengen und dabei lernen aufeinander zu hören, Gehorsam ausarbeiten und Hund lesen lernen würde ich anregen. Das würde bestimmt beiden viel Spaß machen. Und bei deiner Trainingsproblematik auch, denn dann hast du einfach bessere Trainingsinstrumente und mehr Erfahrung auch in höheren Trieblagen.

    In diesem Fall bin ich der Meinung: Ich würde im Gegensatz zur Bestrafung bei Menschen hier bei aller Liebe zum Tier definitiv die Risiko Minimierung wählen. Und eher in Kauf nehmen im Zweifelsfall einen Hund zu töten, der "nur" dabei war anstatt einen mit der Erfahrung und dem willen einen Menschen zu töten im Zweifelsfall in anderen Händen wieder auf Menschen loszulassen.

    Es sind halt schon einfach sehr wehrhafte Tiere.

    Das gilt m.e. auch für Pferde, Kühe und andere Individuen mit entsprechender biografie bei potentiell sehr gefährlicher Tiere.

    Bitte bedenkt, dass eure Kinder genau wie der Hund lernen und fühlen. Und im Moment lernen die Kinder, vor allem der Sohn, dass der Hund kein gutes Gefühl macht. Und sie in ihren ehgen84 Wänden nicht sicher sind. Ich würde den Hund wirklich zwischendurch separieren. In eurem Schlafzimmer oder so. Damit der mal durchatmen kann und nicht immer auf hab acht sein muss. U d damit eure kinde5daa auch können. Bevor beide Seiten verfestig6haben, wie s*hi*e die andere Seite ist

    Spreche aus Erfahrung

    Und wenn erst mal wirklich geschnappt oder gar gebissen würde ist das wirklich übel. Die Hündin ist voll erwachsen. Und kennt si ein Leben gar nicht. Ich rate wirkl6zur Vorsicht. Auch um der Hündin willen. Bei mir dürfte die alleine atmen. Sonst nix. Das ist sonst zu viel Verantwortung für sie.

    Es kommt auch darauf an, was die Person ohne Einschränkungen mit dem Hund gerne machen möchte außer bissle spazieren gehen. Labrador braucht ja schon gut Erziehung und auch Auslastung. Der Hund soll den eingeschränkten nicht anspringen oder umwalzen. Das wäre zb für den Labrador schon eine Herausforderung.

    Wie sieht es mit Fellpflege aus? Wie viel Zeit und Lust dazu? Es gibt sie ja die alles-kann-nix-muss Hunde. Aus der Begleithunde Gruppe. Durchaus auch die bichons, Bologneser, Havaneser, kleinen bis mittleren Hunde mit eher ausgeglichenem Temperament und mit mittlerem Aktivitätsniveau.-eurasier find ich auch ganz spannend.

    Ich würd auch einen Welpen gar nicht ganz ausschließen, dann wächst man ja auch miteinander. Menschen mit starken Einschränkungen sind für Hunde durchaus auch Herausforderung. Und umgekehrt. Vor allem wenn sie eben nicht damit aufgewachsen sind . Das sollte man schon bedenken bei erwachsenen Tierheimhund oder Straßenhund. Viel Spaß bei der Suche.

    OK. Dann ist das so. Gut in diesem Fall denn dann darf die Hündin prinzipiell nach Deutschland vermittelt werden. Ist eine Schweizer Orga, die kennen halt in erster Linie Einfuhrverbot Schweiz und Österreich.

    Sie ist vollkopiert, also Ohren und Rute. Ohren optisch auch Katastrophal auf lang und spitz geschnitten. Schlecht gemacht und schief getragen. Aber kann sie ja nix für.

    D.h. wenn im TschG kein Einfuhrverbot steht, ist es legal?

    Krass mit den Wundrändern. D.h. kupiertourismus immer noch möglich.

    Danke für die Klarstellung