Beiträge von lurchers2

    Es kommt auch darauf an, was die Person ohne Einschränkungen mit dem Hund gerne machen möchte außer bissle spazieren gehen. Labrador braucht ja schon gut Erziehung und auch Auslastung. Der Hund soll den eingeschränkten nicht anspringen oder umwalzen. Das wäre zb für den Labrador schon eine Herausforderung.

    Wie sieht es mit Fellpflege aus? Wie viel Zeit und Lust dazu? Es gibt sie ja die alles-kann-nix-muss Hunde. Aus der Begleithunde Gruppe. Durchaus auch die bichons, Bologneser, Havaneser, kleinen bis mittleren Hunde mit eher ausgeglichenem Temperament und mit mittlerem Aktivitätsniveau.-eurasier find ich auch ganz spannend.

    Ich würd auch einen Welpen gar nicht ganz ausschließen, dann wächst man ja auch miteinander. Menschen mit starken Einschränkungen sind für Hunde durchaus auch Herausforderung. Und umgekehrt. Vor allem wenn sie eben nicht damit aufgewachsen sind . Das sollte man schon bedenken bei erwachsenen Tierheimhund oder Straßenhund. Viel Spaß bei der Suche.

    OK. Dann ist das so. Gut in diesem Fall denn dann darf die Hündin prinzipiell nach Deutschland vermittelt werden. Ist eine Schweizer Orga, die kennen halt in erster Linie Einfuhrverbot Schweiz und Österreich.

    Sie ist vollkopiert, also Ohren und Rute. Ohren optisch auch Katastrophal auf lang und spitz geschnitten. Schlecht gemacht und schief getragen. Aber kann sie ja nix für.

    D.h. wenn im TschG kein Einfuhrverbot steht, ist es legal?

    Krass mit den Wundrändern. D.h. kupiertourismus immer noch möglich.

    Danke für die Klarstellung

    Ich brauche mal euer Schwarmwissen. Ist die Einfuhr eines erwachsenen kupierten Hundes aus dem Tierschutz nach Deutschland erlaubt? Ich finde kein Einfuhrverbot im tschg . Aber ich finde im Netz auch was zu fingierten kupiernachweisen die nicht gelten. Und die Google KI behauptete auch die Einfuhr sei verboten.

    Für Österreich und Schweiz kenne ich das absolute Einfuhrverbot. Kann jemand mir weiterhelfen? In welchem Gesetz steht sowas?

    Wenn selbstgekocht gut vertragen wird, würde ich genau da ansetzen und eben Komponenten hinzufügen. Also zb mal Kartoffel als Kohlehydratquelle oder Haferflocken. Karotte, vl tatsächlich auch mal eine andere Fleischquelle. Am besten nach Futterplan von Experten. Da hab es hier ja schon sehr gute links. Auf Hypoallergenes Industrie Futter würde ich persönlich nicht umstellen. Das wär mir ein unnützer Zwischenschritt.

    Das ist ein junger Hund einer Recht grobmotorischen, bewegungsfreudigen Rasse. Das hört sich alles ganz normal an. Die braucht halt wirklich auch sehr regelmäßig auch körperlich die Möglichkeit das auch zu entwickeln.

    Außerdem hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht mit körperlichen Rückmeldungen. Ich nehme mir meinen Raum und Weise dem Hund auch seinen zu. Dazu gehört, dass ich mich weder anrempeln lasse noch beißen. Da kann der Hund auch mal auf mein Knie treffen statt meine Magengrube. Noch besser wenn ich das gar nicht so weit kommen lasse, sondern früher abbinden kann.

    Bei Labrador ist das Maul halt ganz oft ein gerne genommen es Werkzeug. Nicht nur bei Aggression oder zurechtweisen. Entsprechend muss das natürlich vermittelt werden,vwas ich da toleriere.

    Und ein Abbruchsignal funktioniert oder es funktioniert nicht. In diesem Fall würde ich sagen Funktioniert es noch nicht. Macht ihr denn auch grundgehorsam in der Hundeschule? Also werden euch die Grundlagen beigebracht, um mit dem Hund Grundgehorsam zu erarbeiten? Welche Mittel nutzt ihr um dem Hund zu sagen was sie wie machen oder lassen soll?

    PS: das wird schon. Pubertierende labradore sind schon wirklich nervig manchmal.

    Beagle können echt anstrengend sein mit Baby. Jagdig, weg ohne leine, bisschen bollerig. Da wär ich evtl eher beim Cocker. Der rennt wenigstens nicht weg und hat niedlichere Ohren.

    Whippet wär auch nicht mein erster Gedanke. (Wolf)spitz ist schon sehr viel Fell, das muss gut und alle paar Tage gepflegt werden. Und ich finde das im Sommer inzwischen schon sehr grenzwertig an der Qualzucht.

    Ich würde da wirklich bei den Begleithunden sein. Wie wär den Pudel?

    Hört sich an als würde sie sich einfach nicht mehr von ihm belästigen lassen.

    Ohr auslecken und viel "spielen" sind oft eigentlich bedrängen und Rangunsicherheit. Als Daumenregel würde ich sagen: Je weniger man als Mensch an so enger Interaktion sieht, desto besser passt die Beziehung zueinander.

    Rennspiel klingt gut, vor allem wenn sie das initiiert. U d auch wieder beendet. Und der Rüde sich eben auch daran hält und die respektiert.