Beiträge von Serkö

    Oder auf die ganzen Impf- und anderen Dokumente. Ja, leider. Wobei ich da auf jeden Fall unterscheiden würde, wo die Hunde herkommen und welche Orga dahinter steht.
    Als Neubesitzer kann man sich auch überlegen, ob man die komplette Grundimmunisierung nochmals durchzieht um wirklich sicher zu sein. Im Endeffekt badet es aber der Hund aus, die Impferei ist ja auch nicht immer ohne.

    Dieser Fall bestärkt mich eigentlich nochmals, dass das Thema mit den TS-Tieren aus dem (weiteren) Ausland dringend überdacht und reguliert werden sollte. Wäre vielleicht einen separaten Thread wert.

    Solange nicht klar ist, dass das Gemauschel auf Veranlassung der Orga geschehen ist, würde ich diese (noch) nicht an den Pranger stellen. Natürlich liegt das nahe, aber solange der ganze Prozess von Hund von der Strasse gepflückt (auch das wäre bis jetzt lediglich eine Vermutung) bis Hund wird im neuen Land an den neuen Besitzer übergeben nicht aufgedröselt ist, weiss man gar nicht, wer involviert ist und wer bescheisst.

    Heisst das jetzt, dass die Suche nach potentiell gefährdeten Tieren und Menschen an der Grenze der Kreisverwaltung endet, oder rollt der Ball über die jeweiligen Zuständigkeitsgrenzen? Auch weiter in die genannten Länder? So ganz klar erschliesst sich das (zumindest mir) aus der zitierten Formulierung nicht.

    Ach, Spielraum gibt es nicht wirklich bei dem Thema. Alle relativierenden Argumente sind bei einem Unfall hinfällig. Relativierend wären der Grad der Erfahrung, wo passiert der Unfall, wie weit wäre es ins Krankenhaus, wie gut funktioniert so ein Krankenhaus (hüstel, räusper...), arbeitet man alleine oder nicht und und und. Es kann 1000x gut gehen, aber wenn's schief läuft, sind die Verletzungen in der Regel einfach extrem hässlich. Forstwart ist nicht von ungefähr einer der gefährlichsten Berufe.

    Ich werde hier weder Bäume fällen (dazu fehlt mir das Wissen, so ambitioniert bin ich auch nicht), noch habe ich wirklich Erfahrung an der Säge. In einem anderen Umfeld würde ich erst einen Sägeschein machen. Autodidaktisch werde ich das eh nicht in Angriff nehmen, aber auch meine geplante "Begleitung" weiss eigentlich weder (für meine Ansprüche) genug, noch ticken wir bezüglich Sicherheitsdenken annähernd gleich. Ist mir egal, ich bin für mich zuständig, darum habe ich für mich beschlossen, dass ich eine laufende Motorsäge nur mit entsprechender Schutzkleidung in die Hand nehme.

    Ein ehemaliger Vermieter war beruflich "Waldarbeiter" und auch ein Kollege aus dem sportlichen Umfeld. Beide waren da sehr humorlos bezüglich Sicherheitsdenken, die haben schlichtweg zuviel entsprechende Erfahrungen gemacht.