Beiträge von walkman

    Hat jemand eine fundierte Stunde, wie lange Hunde/Junghunde wirklich Schlafen und/oder Ruhen sollten? Da behauptet mal wieder einer, Hunde müssten 17-20 Stunden schlafen... und der Wert käme aus "aktuellen Studien" 🤐 Hab grad keinen Nerv, selbst was rauszusuchen und auch keine Lust weiter zu diskutieren, aber will auch nicht stehenlassen, dass da jemand seinen Huskyjunghund dazu zwingen soll 20 Stunden zu schlafen 😅

    Ich hatte zwar schon drei Bier, aber: Was ist eine fundierte Stunde? :D

    Moin. Also wenn ihr zu dritt unterwegs seid, bellt sie dann oder nicht? Macht es einen Unterschied, ob du oder dein Mann die Leine in der Hand hat beim Dreiergassi?

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    Wir haben versucht, unkommentiert vorbeizugehen, sie in die Seite zu kneifen, unterbinden vorher, ablenken durch Suchspiel, mit bekannten Hunden bzw Herrchen nebeneinander herzugehen sobald es ging, einen großen Bogen zu machen wenn es ging. So richtig professionell allerdings tatsächlich noch nicht.

    Ok, lasst solche Experimente sein. Spätestens Dinge wie "in die Seite kneifen" können extrem nach hinten losgehen. Sucht euch zügig einen Trainer.

    Der erste DSH Major kam aus dem Tierschutz, ging dann in ein Bootcamp und als das nicht fruchtete, kam er zu Bekannten. Den zweiten DSH Commander bekam er als Welpen von Freunden geschenkt. Und die Erziehung hat nicht funktioniert. Das man als Präsident jetzt vielleicht nicht genug Zeit hat, um sich um einen Junghund zu kümmern, sollte eigentlich klar sein :person_shrugging:

    BTW, als US-Präsident verdient man gar nicht sooo viel. Ich habe irgendwie USD 200'000 im Kopf.

    Edit: Google sagt, dass Biden 2021 USD 400'000 verdient hat. In der Wirtschaft als Manager, Jurist oder so, wäre es ziemlich sicher mehr gewesen.

    Naja, sein restliches Personal zahlt er ja nicht selbst. Und bei dem mickrigen Gehalt sollte ein persönlicher Trainer jeden Tag vorbeikommen können :D

    Trainer ist der richtige Weg.

    Aber ich bin neugierig: Was habt ihr denn bisher versucht?

    Für mich macht es eben einen Unterschied. Praktisches Beispiel. Hündin wird von einem Rüden beschnüffelt. Nicht schön und soll auch nicht passieren, aber den Rüden zu treten halte ich für falsch.

    Anders sieht es natürlich aus, wenn der andere Hund versucht, deinen Hund zu verletzen. Aber egal

    Der letzte hat ziemlich doof geguckt als ich ihn gefragt habe, ob ich bei ihm auch mal schnüffeln darf …

    Das kann ordentlich schiefgehen... :D

    "Behalten Sie Ihren Köter bei sich oder der lernt fliegen"

    Da wird mir warm ums Herz. :ironie2:

    Ich verstehe dich/euch. Vielleicht ist meine Toleranzgrenze aber höher. Würde sogar zu meinem Hund passen. Wie heißt es so schön - wie der Herr, so's Gescherr -.

    Ja, genau das ist die Ursache für diese Problematik: Leute mit vermeintlich harmlosen, immer netten Hunden können sich sehr oft nicht vorstellen, dass auch ihre Hunde irgendwann einmal eine Situation verursachen können, die sie dann mit "das hat er ja noch nie gemacht" erklären müssten.

    Damit das nicht passiert, haben viele andere Hundehalter einfach keinen Bock auf unaufgeforderte Kontakte zwischen Hunden. Und je nachdem, wieviel da schon passiert ist, geht man als Hundehalter die Eskalationsleiter dann auch bis zum Ende, also von "nehmen Sie den Hund weg" über "Hund anschreien" bis zur körperlichen Gewalt gegen den Hund.

    Der Hund ist, wenn es bis zu dieser Stufe kommt, dann aber nur das Opfer seines Halters, der offensichtlich nicht in der Lage ist, seinen sicher zurückzurufen.

    edit, damit der Notwehraspekt dabei klarer wird: Bei Menschen würde ich das ähnlich handhaben, wenn sie in potenziell drohender Absicht auf mich zugestürmt kämen.