Meine Tierschutztöle arbeitet auch im Homeoffice.
Ablauf ist wie folgt:
Morgens wird zwischen 7 und 8 aufgestanden, dann geht es zum Bäcker und zum Lösen, das ist allerdings bewusst eine extrem kurze Runde. Sobald Herrchen die ersten Mails gelesen hat, gibt es Frühstück. Danach liegt der Hund in ursprünglich meinem, jetzt seinem Lieblingssessel und pennt. Ab und zu wird draußen ein Hund oder irgendwas sonst gemeldet, im Großen und Ganzen wird aber durchgedöst bis zum späten Nachmittag. Wir hatten früher mittags eine Löserunde, da hatte das Tierschutztier aber in der Regel keinen Bock drauf. Seit wir die gestrichen haben, ist das Tier sehr viel entspannter geworden und kommt viel besser zur Ruhe.
Gegen 17 oder 18 Uhr gibt es dann entweder eine große Runde mit Spielen und Toben, oder eine kürzere Löserunde und dann zum Hundesport/UO etc.
Bei Bedarf sehe ich dann nochmal in meine Mails, esse und zwischen 21 und 22 Uhr ist dann die letzte Runde.
Einmal pro Woche muss ich i. d. R. ins Büro, dann darf das Tier in die HuTa. und genießt das ganz offensichtlich sehr.
Alleine bleiben ist auch bei uns ein selbst gemachtes Problem, dadurch, dass ich fast immer da bin, besteht dazu nicht wirklich Bedarf. Zuerst haben wir da einen riesigen Aufwand betrieben, um den Hund daran zu gewöhnen. Mit Beschränkung auf mein Arbeitszimmer haben wir inzwischen stundenweises Alleinsein ohne Terror erreicht. Für mehr fehlen uns bisher die Notwendigkeiten.