Beiträge von walkman

    Hochzeiten sind, wenn sie wirklich groß gefeiert werden, für mich genau der Anlass, zu dem man auch die entfernten Verwandten einlädt, die man ewig nicht gesehen hat.

    Ist das so ein gesellschaftlich anerkannter „normaler“ Grund?

    Ich würde nie auf die Idee kommen, Menschen einzuladen nur weil ich die lange nicht gesehen habe (und Verwandtschaft ist für mich eh kein Grund für gar nichts).
    Wenn ich Menschen sehen möchte, treffe ich mich einzeln damit ich meine volle Aufmerksamkeit schenken kann. Gerade bei so Riesen Events schaffe ich es nicht mit vielen menschen zu sprechen eben weil so viel passiert.
    Und gesehen habe ist ja auch ungleich Kontakt haben. Ich habe mit vielen Freund:innen wöchentlich Kontakt und sie seit Jahren nicht mehr gesehen.

    Spannend.

    Nach meinem Eindruck machen sich Leute, die stark ins Dorf eingebunden oder Mitglied in Vereinen sind, oder eine große Familie haben, schon Gedanken darüber, wie groß sie den Kreis der Eingeladenen ziehen wollen. Manche denken da vermutlich wirklich auch darüber nach, wen sie einladen müssten, weil es erwartet wird, das würde ich weniger als "gesellschaftlich anerkannt", sondern fast als "gesellschaftlichen Druck" bezeichnen, weil sie vermeiden wollen, komische Fragen gestellt zu bekommen. Besonders in Vereinen kann man sich mit der falschen Gästeliste dauerhaft böses Blut, Tratsch und Ärger durch sowas einfangen. :D

    Oh, mir fällt gerade auf, dass die Einladung gar nicht unbedingt eine billige Mitfahrgelegenheit sein muss, sondern dass das Paar vielleicht sogar denkt, dass ihr PinguinEmmi vielleicht enttäuscht oder sauer waret, wenn ihr nicht eingeladen seid.

    Habt ihr Perspektiven, Sichtweisen? Ich hatte mir mal geschworen, keinerlei Konventionen mehr zu folgen, nur weil "man das halt so macht". Wenn ich nicht dahinter stehe und keinem aktiv schade, will ich es nicht tun. Aber ich fürchte, ich komm diesmal aus der Nummer nicht raus.

    Hochzeiten sind, wenn sie wirklich groß gefeiert werden, für mich genau der Anlass, zu dem man auch die entfernten Verwandten einlädt, die man ewig nicht gesehen hat.

    Ich würde versuchen herauszufinden, ob noch weitere Leute eingeladen sind, die ähnlich wenig Kontakt haben oder in vergleichbarem Verwandtschaftsverhältnis sind. Wenn das auch auf andere zutrifft, würde ich hinfahren. Denn rückblickend sind es doch genau solche Veranstaltungen, an die man sich auch Jahrzente später noch erinnert. Und manchmal sind solche Veranstaltungen auch viel schöner, als man erwartet hat.

    Oder habt ihr einen Tarifvertrag, der das explizit so verlangt rückwirkend?

    Das wäre mir zumindest beim durchlesen bei Vertragsunterzeichnung nicht aufgefallen, müsste ich nochmal nachlesen. Ich könnte ja auch Montag krank sein und dann Freitag wieder, wenn ich nur Montag und Freitag an der MS arbeite. Dadurch, dass kaum jemand durchgehend 5 Tage dort arbeitet, wird es gerne etwas verwirrend 😅

    Und an meinen selbstständigen Tagen gucke ich dann schon was ich evtl. Trotzdem unbedingt machen muss und was ich ausfallen lasse. Weil ich da ja nachholen muss (z.b. 2 ensembleproben heute abend- da steht eh noch jeweils eine aus zum nachholen, da kann ich nicht noch ne weitere draufpacken, irgendwann kriegt man die ja nicht mehr nachgeholt).

    Nur eine Sicht: Wenn der Arbeitgeber davon ausgeht, dass du durchgehend krank bist, hätte er vermutlich ein Problem damit, wenn du zwischenzeitlich entscheidest, trotz Krankheit selbstständig zu arbeiten, sofern er das mitbekommen kann. Die Argumentation "ich kann da nicht noch eine Probe ausfallen lassen" sieht ein Arbeitgeber wahrscheinlich kritisch.

    Gib´ bei Youtube mal den Begriff "road rage" ein. Da siehst du sehr gut, was für Eskalationsstufen in anderen Ländern regelmäßig aufgrund von irgendwelchen Verkehrssituationen erreicht werden. Im Auto bleiben, nicht auf den Ausrastenden reagieren und bei Bedarf die Polizei rufen ist eine sinnvolle Strategie. Super, dass es gar nicht so weit eskaliert ist.

    An deiner Stelle würde ich mir den Sachverhalt genau aufschreiben (oder als Audiofile runtererzählen), damit du dich bei Bedarf noch an Details erinnerst. Dabei würde ich auch genau benennen, was die Frau wie zu dir gesagt hat. Falls da etwas nachkommt, kannst du jederzeit darauf zugreifen.

    Und dann würde ich das Thema vergessen.

    Ich bin ziemlich sicher, dass da nichts mehr nachkommt. Falls doch, wäre ich sehr optimistisch, dass am Ende sie ein Problem bekommen wird, nicht zuletzt, weil sie aggressiv aufgetreten ist und deine Tür öffnen wollte. Die Verkehrssituation kann ich nicht beurteilen, wenn sie aber das auf der Spitze stehende Dreieck hatte, wäre ich auch da optimistisch, dass es zu deinen Gunsten ausgeht.

    War in meiner Kindheit genauso, deshalb finde ich die auch heute nicht so spannend und nehme die gar richtig wahr, im Grunde so wie Tauben, Amseln oder Elstern, ich könnte gar nicht sagen, wie oft ich die im Verhältnis sehe.

    Momentan hört man hier im Wald eigentlich nur den Zaunkönig regelmäßig.

    Naja, der Spatz ist vom Aussterben bedroht.

    https://www.grosseltern.de/weltspatzentag…terben-bedroht/

    Nein, der Bestand geht zwar zurück, regional scheinbar auch deutlich, bedroht ist er aber nicht.

    Ich freue mich immer sehr, wenn ich mal Spatzen sehe. In meiner Kindheit in den Sechziger und Siebziger Jahren waren Spatzen die mit Abstand häufigsten Kleinvögel, die gab es überall, gerade auch im städtischen Bereich. Heute ist es für mich eine kleine Sensation, wenn ich mal Sperlinge sehe. Egal ob in der norddeutschen Großstadt, oder bei meiner Mutter bei Bonn am Rhein, oder vor 3 Jahren in der ländlich gelegenen Reha, dort gab es ein Futterhäuschen und viele Meisen und andere Kleinvögel kamen, aber keine Spatzen.

    Wie ist es bei euch? Seht ihr noch Sperlinge?

    War in meiner Kindheit genauso, deshalb finde ich die auch heute nicht so spannend und nehme die gar richtig wahr, im Grunde so wie Tauben, Amseln oder Elstern, ich könnte gar nicht sagen, wie oft ich die im Verhältnis sehe.

    Momentan hört man hier im Wald eigentlich nur den Zaunkönig regelmäßig.

    Mal ´ne Frage, die wirklich zum Thread-Titel passt:

    Wie häufig lecken eure (kastrierten) Rüden an ihrem Geschlechtsteil herum?

    Die Frage ist ausnahmsweise mal ernst gemeint, ich bin nicht sicher, ob es sich bei meinem momentan etwas häuft, oder ob es mir nur so vorkommt.


    (Nein, die Grundsatzfrage des "Warum" stelle ich selbstverständlich nicht, als Mann kenne ich die Antwort. Nur der Grund für ein vermehrtes Belecken in dem Bereich wäre interessant. Präputialkatarrh ist es nicht, das war vor der Kastra regelmäßig ein Thema.)

    OT:

    Ich kann bis heute nicht verstehen, wie jemand auf die Idee gekommen ist zu sagen "oh nein, die Katze hat Kaffeebohnen gefressen und ausgekackt! Ach komm, die gehen noch..."

    Ist auch nicht neu, die Berichte gabs schon vor 1,5 Jahren:

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    Ich glaub auch nicht, dass das ein Einzelfall ist. Im Hobby-Mantrailing ist es schon (leider) fast normal, dass da (bewusst oder unbewusst) manipuliert wird. Wundert mich dann auch nicht, wenn sich das auch in professionellere Bereiche zieht.

    Da gab es mehrere Skandale, ist im Rettungshunde-Thread meine ich behandelt worden.

    Letzte Entwicklung dazu war in Sachsen:

    Polizeihunde: Freistaat Sachsen stellt "Mantrailer"-Programm ein | MDR.DE