Knabbert er grob auf beiden Seiten an fast der gleichen Stelle, ist es symmetrisch.
Nimm Tips an,oder lass es bleiben.
Krankheiten und Symptome verhalten sich selten nach Lehrbuch.
Knabbert er grob auf beiden Seiten an fast der gleichen Stelle, ist es symmetrisch.
Nimm Tips an,oder lass es bleiben.
Krankheiten und Symptome verhalten sich selten nach Lehrbuch.
Ich geb dir absolut recht.
Sber, du hast hier im Forum um Rat gefragt. Um einen Rat geben zu können, braucht man alle Details,da diese wichtig sein können.
Aber glaub mir, meine Erfahrung, besonders mit sprechenden Patienten ist,das sehr viel, sehr oft klein geredet wird, und wenn man dann 20 Jahre mit "leichten" Schmerzen sich durchgewurschtelt hat, und plötzlich kommt der Supergau... OP,lange Reha, nie wieder Schmerzfrei... und dann erinnert man sich, das der Ohysui vor 15 Jahren gesagt hat "lass das mal lieber Röntgen"... und mit einer direkten Behandlung hätte man schlimmeres verhindern können... dann ärgert man sich zu Tode.
Lieber die krassen Sachen ausschließen, als kleine Symptome ignorieren, und dann plötzlich doof dar stehen.
Symmetrisches knabbern an gleichen und ähnlichen Stellen, sind kein Ungeziefer, und auch keine Kontaktallergie... oder trägt dein Hund da irgendeine Art von Geschirr?
Liegt er immer mit exakt der Stelle auf einem Allergieauslöser, und niemals mit der Schulter, den Ohren, etc?
Du musst bedenken, daß wir nicht wissen wann du wo warst, mit wem du gesprochen hast, und wer welche Informationen hat.
Interessant wäre es, aus welchem Grund ein Herzultraschall veranlasst wurde. Zum Spaß macht man das ja nicht.
Kam es zu vermehrtem hecheln, Bauchatmung, allgemeine Schwäche?
War es ein nebenbefund beim abhören?
Nur weil der Hind keine deutlichen Symptome zeigt,heißt es nicjt, daß da nichts ist.
Ein Raucher mit Raucherhusten wird dies auch als"normal"abtun,und sein Leben weiter führen, wie er kann.
Wenn du zb bei starker Belastung wie rennen und springen eine verstärkte Bauchstmung hast, aufgrund der Herzgeschichte(muss nichts sein,was man als Laie erkennt) arbeitet vermehrt die Atemhilfsmuskulatur... Dadurch kann es zu ei er verkrampften Verkippung im Becken kommen... und schon hast du eine Reizung des Musculus Iliopsoas... der setzt quasi an den Beckenkämmen an, da wo dein Hund sich leckt...
Das ist jetzt nur eine von vielen Möglichkeiten...aber du siehst,genau deswegen braucht man für eine Diagnose das gesamte gesundheitliche Profil
Bei Djazzy(Spitz) wurde im Oktober ein Bauchultraschall gemacht, das ist jetzt komplett nachgewachsen. Vor ca 5 Wochen wurde ein etwa Handteller großer Fleck hinter der Rute geschoren, da ist wieder ca 1cm Fell drauf.
Warum wurde denn ein Herzultraschall gemacht? Was gab es da für Symptome? Und was kam raus?
Und warum wurde an der Rute geschoren?
Ich denke mal, es kommt immer darauf an, was du möchtest... willst du einen guten Kumpel für deinen Hund, oder ist es auch okay, wenn die beiden dann halt nebeneinander her leben.
Bei uns war schnell klar, das ein zweiter Hund her muss. Djazzy kam in ihrer Welpen und frühen Junghundezeit besser mit Hunden zurecht, als mit uns. Wenn die Goldihündin meiner Mutter zu besuch war, kam sie schneller zur Ruhe, orientierte sich sehr an ihr, und nahm leichte Korrekturen direkt an.
Wir hatten dann das "Glück" das Daisy nach einem halben Jahr zur Züchterin zurück kam. Die beiden hatten schon als Welpen viel aufeinander gehangen, und waren sofort wieder ein Team.
Sie sind total unterschiedlich im Charakter, bekommen sich dadurch auch immer mal kurz in die Wolle, können aber auch gut zusammen gekuschelt zur Ruhe kommen, zu zweit nebeneinander die Welt erkunden, und viel im Team erledigen.
Aber beide genießen es auch, wenn sie mal "Alleinzeit" haben. Das heißt, ich geh mit der einen, und mein Mann mit der anderen... bzw das sie auch mal einen Tag getrennt verbringen.
Ich denke ich hab da ein Idealbild erwischt, wo viele von Träumen.
In meinem Verein erlebe ich oft andere Geschichten. Hunde, die getrennt werden müssen, Hunde, die man nicht zusammen alleine lassen kann, Hunde, die sich zwar nicht hassen, aber auf den anderen gut verzichten können.
Und zum Thema, welche andere Rasse... das kommt wahrscheinlich auf alles mögliche drauf an. Ich habe Hunde oft als kleine "rassisten" erlebt. Sie kommen am besten mit Hundetypen klar, die in ihrer Prägephase präsent waren.
Bei uns ist das alles was nach Spitz aussieht, und alles, was nach Golden Retriever aussieht. Bei allem anderen entscheidet die Sympathie.
Und zum zweiten, und das ist der wichtigste Punkt... was willst du haben? Wieder einen quirligen Hütehundetyp, oder lieber etwas gemäßigteres?
Wenn ich das richtig sehe, ist diese Stelle ca einen Handbreit über dem Knie?! Auf der rechten Seite?!
Das ist grob Richtung Hüftgelenk. Wurde mal ein HD Röntgen durchgeführt?
Es könnte ein Problem Richtung Hüftgelenk sein -> hier steht von Gelenkkapselreizung bis hin zu HD eine ganze Menge zur Auswahl.
Vielleicht auch eine Ansatzsehnenreizung... Vielleicht ein Problem mit dem M. Iliopsoas(ist der am häufigsten gereizte und/oder verletzte Muskel in dem Bereich.
Das Problem ist oft, das sich deutliche Lahmheiten oft erst zeigen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Wenn du dich zb den Rücken leicht verhoben hast, bewegst du dich zumeist auch normal, möchtest aber gerne ab und zu mal entlasten. Schmerzen sind nicht gleich "mir ist ein Bagger über den Fuß gefahren" Schmerzen sind auch "Bäähhh, mich hat eine Mücke gestochen"
Etwa in dem Bereich hast du des weiteren die Nieren(obwohl die etwas weiter vorne sitzen), ganz grob die Harnblase, und den Dickdarm.
Auch hier könnten bei einem jungen Hund theoretisch Probleme sein.
Im Grunde könnte das halt alles, und nichts sein. Und daher ist es halt schwierig mit einer bloßen Beschreibung zu arbeiten.
Wenn wir jetzt das Bild, und deine erste Beschreibung gegeneinander legen, spricht deine Beschreibung für etwas organisches, das Bild spricht für etwas ortopädisches.
Und genau deswegen ist hier ein Fachtierarzt immer der beste Anscprechpartner.
Ich kann das ganz gut verstehen. Ich hatte Djazzy einmal beim Groomer, es gab ein Vorgespräch, damit sie den Hund kennenlernen kann, und zum Termin habe ich sie abgegeben, und dann wieder abgeholt. Hat keinem von uns geschadet.
Ich kenne das ganze quasi aus der Physiotherapie mit Kindern. Irgendwann habe ich auch begonnen, die Eltern raus zu schicken. (Außer bei Kindern unter einem Jahr)
Die Kids werden unterbewusst getriggert... "sei vorsichtig mit den Gehstützen..." "du schaffst das..." "...du brauchst die Übung nur machen, wenn es dir nicht weh tut..."
Wenn die Eltern weg sind, sind die Kinder viel offener, probieren sich eher aus, und haben keine Hemmungen etwas zu tun, was sie sonst nicht dürfen(Zb einen Pezziball durch den Raum schmeißen, mit dem Rollator eine Turnvorführung machen, etc)
Beim Hund wird es im Grunde nichts anderes sein.
Ein wenig zurückstellen, und Verwahrlosen lassen, sind ja zwei verschiedene Dinge.
Meine Mädels werden einmal im Monat gebadet, geblowert und durchgebürstet. Danach rennen sie wieder 4 Wochen durch Wald, Moor und Ponyhof. Gebürstet werden sie zwischen durch nur, wenn sich hartnäckiger Schmutz angesammelt hat. Und, abgesehen von einzelnen knötchen wegen Kletten oder Heu, hatten wir noch nie mit Filz zu tun.
Keine Ahnung, wie lange ich die "hinten pber fallen" lassen müsste, dasces bedenklich wird, mit dem Filz...
Mit Krallenpflege würde es eher kritisch werden. Daisys Krallen wachsen so schnell und üppig, daß ich eine schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich erst nach 10, anstatt nach 7 Tagen schneide.
Bei DJazzy reichen alle 14 Tage.
Ich denke mal, viele Hunde haben nie gelernt Pflege zuzulassen...
Ich weiß noch, meine erste Gassihündin als Kind. Sie war ein Yorkshire Terrier, und die Besitzerin, eine rüstige Rentnerin, hat mir mal gezeigt, welche Fellpflege nötig ist.
Due Hündin hat geknurrt, und um sich geschnappt, während die Dame unbeeindruckt das Hündchen durchgekämmt hat.
Klar, heutzutage möchte man eine positive Mitarbeit... aber viele geben auch schnell auf, und lassen dann halt die Pfkege sein.
Alles anzeigenIch verstehe den Schmerzverdacht total. Nur leider haben wir bereits 3 verschiedene Medikamente in unterschiedlichen Dosisanpassungen probiert.
Dass 3 verschiedene Medikamente ausprobiert wurden, heißt leider nicht, dass Schmerzen ausgeschlossen werden können. Es kommt auch drauf an, was für Medis da erprobt wurden. Wenn ihr z.B. 3 verschiedene NSAIDs probiert habt, aber der Hund eigentlich (zusätzlich) was gegen Nervenschmerzen braucht, bringt das, wie Murmelchen schon angesprochen hat, nicht viel.
aber die Berührung bei der er zubeißt ist nur wenn er im Schlaf ist. Als würde er dann vor Schreck beißen.
Neben dem vermuteten Schmerz-Reflex kann es ja wie gesagt auch ein Schreck-Reflex sein.
Heißt der Hund reagiert gar nicht auf einen akuten Schmerzreiz, sondern einfach „nur“ mit reflexhaftem Abwehrverhalten, wenn er noch nicht ganz wach ist und die Situation dadurch nicht richtig einordnen kann.Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn die bewusste Wahrnehmung vom Hund (z.B. durch Medikamente) verzögert ist. Dann reagiert der Körper automatisch mit Abwehrverhalten, während das Hirn noch gar nicht so weit ist, um richtig einzuordnen, was eigentlich passiert - und deshalb fehlt da in den ersten Sekunden nach dem Aufwachen die „Bremse“.
Genauso können auch andere Wahrnehmungseinschräkungen (Augen, Ohren etc.) dazu führen, dass der Hund reflexhaft reagiert, ohne wirklich zu realisieren, dass gar nichts Schlimmes passiert.
Und ebenso können auch andauernde, latente Schmerzen zu einer unwillkürlichen Abwehrreaktion führen, ohne dass da wirklich ein akuter, krasser Schmerzreiz ist.
Aber auch das muss halt alles tierärztlich abgeklärt werden und dann ggf. nochmal was an den Medis verändert werden.Ansonsten liebt er jeden Berührung, liebt Bauchkraulen und geht sogar gerne durch die Beine von Menschen.
Das hat damit leider überhaupt nichts zu tun. So ein Sleep Startle Reflex (und danach klingt es schon sehr) ist ein komplett unwillkürlicher Reflex. Das kann der Hund nicht bewusst steuern, weil sein Bewusstsein in dem Moment gar nicht da ist. Und dementsprechend kann es auch bei den freundlichsten, unkompliziertesten und verkuscheltsten Hunden vorkommen (und sich auf andere Momente ausweiten).
Ganau.
Ein Schmerzmedikament löscht in den seltesten Fällen chronische Schmerzen komplett aus. Es veringert diese, und macht Bewegung "erträglich". Aber die Schmerzen sind nicht vollkommen weg. Tagsüber ist dann zusätzlich die Muskulatur am arbeiten, stabilisiert also betroffene Gelenke... rennen und springen ist in dieser Situation gut möglich.
Schalte ich die Muskelstabilität jetzt aus, durch langes liegen, drücken die entzündlichen Gelenkabschnitte wieder aufeinander... wache ich jetzt auf, drehe mich um 3mm habe ich unter umständen einen plötzlich stechenden Schmerz.
aber ich renne auch nicht rum, und erkläre wem anders seinen Job.
Nicht??
Tierphysiotherapie Kleintier
Möchtest du die Diskussion hier weiter eskalieren lassen?
Ich wusste nicht, das sie scheinbar Physio für Kleintiere ist. Aus ihren Texten geht es in keinster Weise hervor.