Beiträge von Tiggy

    Wenn du selber kein Pferd hast, und auch sonst keinen näheren Umgang mit diesen Tieren, sehe ich keinen näheren Sinn darin, ihm das bei zu bringen.

    Generell würde ich vielleicht an der Impulskontrolle arbeiten, und schauen, das er von allem abrufbar ist(Pferd, Kuh, spielenden Kindern und Metttbrötchen)

    Wenn Hund und Pferd sich kennen, kann tatsächlich eine Art Spiel entstehen. Mein Pony hat mit 2 Jahren mit dem Hofhund gespielt. Das war im Grunde ein jugendliches austesten. Jetzt wo er Erwachsen ist, spielt er nur noch "Nasenstupsspiele" mit den Hunden.

    Aber, das alles ist immer im Beisein von mir passiert. Ich hatte, und habe die Verantwortung, und kann eingreifen.

    Ganz im Ernst, wenn ich einen fremden Hund an meinem Pferd erwischen würde, dann würde es direkt eine Anzeige geben.

    Einmal ist ein versehentlich abhanden gekommener Hund, ein 2. mal ist grob fahrlässig.

    Woher weißt du, das nicht mal ein Pferd panisch reagiert? Im schlimmsten Fall durch den Zaun geht, und auf eine befahrene Straße rennt?

    Woher weißt du, das nicht irgendwann ein Pferd vom Hund genervt reagiert, und den Hund tötet?

    Glaub mir, 99% der Pferdetritte sind einfach antäuschen, und grob in eine Richtung hauen... aber wenn ein Pferd wirklich genervt ist, kann so ein Huf sehr Zielgenau den Kopf deines Hundes treffen.


    Entweder du leinst deinen Hund an, oder du suchst dir jemanden, mit dem du mal zusammen mit dem Hund ans Pferd gehst, und bringst dem Hund bei, einen Abstand von mindestens einem Meter zu halten.

    Ich geb dir absolut recht.

    Sber, du hast hier im Forum um Rat gefragt. Um einen Rat geben zu können, braucht man alle Details,da diese wichtig sein können.

    Aber glaub mir, meine Erfahrung, besonders mit sprechenden Patienten ist,das sehr viel, sehr oft klein geredet wird, und wenn man dann 20 Jahre mit "leichten" Schmerzen sich durchgewurschtelt hat, und plötzlich kommt der Supergau... OP,lange Reha, nie wieder Schmerzfrei... und dann erinnert man sich, das der Ohysui vor 15 Jahren gesagt hat "lass das mal lieber Röntgen"... und mit einer direkten Behandlung hätte man schlimmeres verhindern können... dann ärgert man sich zu Tode.


    Lieber die krassen Sachen ausschließen, als kleine Symptome ignorieren, und dann plötzlich doof dar stehen.


    Symmetrisches knabbern an gleichen und ähnlichen Stellen, sind kein Ungeziefer, und auch keine Kontaktallergie... oder trägt dein Hund da irgendeine Art von Geschirr?

    Liegt er immer mit exakt der Stelle auf einem Allergieauslöser, und niemals mit der Schulter, den Ohren, etc?

    Du musst bedenken, daß wir nicht wissen wann du wo warst, mit wem du gesprochen hast, und wer welche Informationen hat.


    Interessant wäre es, aus welchem Grund ein Herzultraschall veranlasst wurde. Zum Spaß macht man das ja nicht.

    Kam es zu vermehrtem hecheln, Bauchatmung, allgemeine Schwäche?

    War es ein nebenbefund beim abhören?


    Nur weil der Hind keine deutlichen Symptome zeigt,heißt es nicjt, daß da nichts ist.

    Ein Raucher mit Raucherhusten wird dies auch als"normal"abtun,und sein Leben weiter führen, wie er kann.

    Wenn du zb bei starker Belastung wie rennen und springen eine verstärkte Bauchstmung hast, aufgrund der Herzgeschichte(muss nichts sein,was man als Laie erkennt) arbeitet vermehrt die Atemhilfsmuskulatur... Dadurch kann es zu ei er verkrampften Verkippung im Becken kommen... und schon hast du eine Reizung des Musculus Iliopsoas... der setzt quasi an den Beckenkämmen an, da wo dein Hund sich leckt...

    Das ist jetzt nur eine von vielen Möglichkeiten...aber du siehst,genau deswegen braucht man für eine Diagnose das gesamte gesundheitliche Profil

    Bei Djazzy(Spitz) wurde im Oktober ein Bauchultraschall gemacht, das ist jetzt komplett nachgewachsen. Vor ca 5 Wochen wurde ein etwa Handteller großer Fleck hinter der Rute geschoren, da ist wieder ca 1cm Fell drauf.


    Warum wurde denn ein Herzultraschall gemacht? Was gab es da für Symptome? Und was kam raus?

    Und warum wurde an der Rute geschoren?

    Ich denke mal, es kommt immer darauf an, was du möchtest... willst du einen guten Kumpel für deinen Hund, oder ist es auch okay, wenn die beiden dann halt nebeneinander her leben.

    Bei uns war schnell klar, das ein zweiter Hund her muss. Djazzy kam in ihrer Welpen und frühen Junghundezeit besser mit Hunden zurecht, als mit uns. Wenn die Goldihündin meiner Mutter zu besuch war, kam sie schneller zur Ruhe, orientierte sich sehr an ihr, und nahm leichte Korrekturen direkt an.

    Wir hatten dann das "Glück" das Daisy nach einem halben Jahr zur Züchterin zurück kam. Die beiden hatten schon als Welpen viel aufeinander gehangen, und waren sofort wieder ein Team.

    Sie sind total unterschiedlich im Charakter, bekommen sich dadurch auch immer mal kurz in die Wolle, können aber auch gut zusammen gekuschelt zur Ruhe kommen, zu zweit nebeneinander die Welt erkunden, und viel im Team erledigen.

    Aber beide genießen es auch, wenn sie mal "Alleinzeit" haben. Das heißt, ich geh mit der einen, und mein Mann mit der anderen... bzw das sie auch mal einen Tag getrennt verbringen.


    Ich denke ich hab da ein Idealbild erwischt, wo viele von Träumen.

    In meinem Verein erlebe ich oft andere Geschichten. Hunde, die getrennt werden müssen, Hunde, die man nicht zusammen alleine lassen kann, Hunde, die sich zwar nicht hassen, aber auf den anderen gut verzichten können.


    Und zum Thema, welche andere Rasse... das kommt wahrscheinlich auf alles mögliche drauf an. Ich habe Hunde oft als kleine "rassisten" erlebt. Sie kommen am besten mit Hundetypen klar, die in ihrer Prägephase präsent waren.

    Bei uns ist das alles was nach Spitz aussieht, und alles, was nach Golden Retriever aussieht. Bei allem anderen entscheidet die Sympathie.

    Und zum zweiten, und das ist der wichtigste Punkt... was willst du haben? Wieder einen quirligen Hütehundetyp, oder lieber etwas gemäßigteres?