Beiträge von Tiggy

    Zwei reine Interessens(!)fragen dazu:

    Gibt es für Physiotherapeuten kein Netzwerk oder keinen Berufsverband, die Hilfestellung für diesen Themenkomplex geben? Das ist ja kein wirklich neues Thema, oder? Oder wird das da aktiv ausgeklammert?

    Zu dem BH-Vergleich: Inwieweit hat Größenberatung mit Physiotherapeuten zu tun? Geht es da nur um Handhabung von "Gewicht" oder sind solche "Weichteile" auch im Aufgabengebiet?

    Leider sind unsere Berufsverbände ein Zusammenschluß von unentschlossen, und leider eher rückständigen Menschen. Wor haben quasi 3 Verbände, die gegeneinander arbeiten.


    Zum Thema BH haben hier ja schon einige geantwortet.

    Das ist tatsächlich ein großer Auslöser di ersetzt Probleme.


    @all danke für eure Antwortennund denk anstöße

    Tiggy

    Ich würde an Deiner Stelle auch rein aus dem Part heraus, den Du anbietest, agieren. Spreche an, was Du als mögliche Ursache für Schmerzen/Probleme identifizierst. Und parallel schauen, ob Du ihm mit Deinem physiotherapeutischem Instrumentarium Tipps für gezielten Muskelaufbau zur Kompensation geben kannst bzw. mit Entspannungstechniken Symptomlinderung erreicht werden kann. So dass der bestmögliche Kompromiss zwischen dem Bedürfnis nach optischer Angleichung und muskulärem Wohlbefinden erreicht wird. Auf einen Kompromiss wird es vermutlich rauslaufen :smile:.

    Wenn es um einen Binder geht: Da gibt es unterschiedliche Qualitäten und klare Trageempfehlungen. Er kann sich dazu beraten lassen (falls er das nicht ohnehin schon tut bzw. getan hat). Eine Anlaufstelle wäre z. B. dgti e.V.

    Falls er bereits konkret mit dem Gedanken an eine geschlechtsangleichende Mastektomie spielt bzw. schon erste Schritte dafür in die Wege geleitet hat, dann hat er höchstwahrscheinlich auch bereits entsprechende Beratung an der Hand, das Thema würde ich an Deiner Stelle erstmal gar nicht ansprechen.

    Edit: Zur Frage, ob und inwieweit das für ihn nötig ist: Das kannst Du aktuell schlicht nicht beurteilen. Mit dem Verdacht „selbstgemachtes Leid“ ideologisierst Du dieses Hilfsmittel und das kann dann bei einer Therapie ein Stück weit im Weg stehen. An Deiner Stelle würde ich versuchen, es ganz neutral als Hilfsmittel wie jedes andere nötige Hilfsmittel auch zu betrachten und darauf Deine Strategie aufbauen.

    Danke, mit der Website hast du mir schonmal weiter geholfen.

    Das mit dem "selbstgemachtes Leid" ist im keinem Fall das, was ich irgendwie kommunizieren möchte... es ist halt meine "neutrale" Einordnung der Ursachenforschung.

    Das hier natürlich Pro Patient behandelt wird, ist klar.

    quasi "selbst gemachtes" Leid. Wenigstens aus einer physiotherapeutischen Sicht kann man das Problem schnell lösen... Binder weg, alles Prima

    Du behandelst aber einfach nicht im luftleeren Raum. Es wäre kontraproduktiv, diesem Menschen zu empfehlen, den Binder doch einfach wegzulassen, weil dadurch potentiell mehr Leid ausgelöst wird. In der Regel nutzt man ja Binder nicht aus Spaß, sondern weil ein Leidensdruck herrscht, der dadurch gelindert wird. Aber sachgemäße Anwendung, verschiedene Modelle testen - das ist eine vernünftige Stellschraube, auf die du im Rahmen deines Berufs hinweisen kannst.

    Wenn ich (mit Brüsten in einer Größe, die nicht an sich Rückenschmerzen verursachen) jetzt ständig total unpassende BHs tragen würde und dann mit Schmerzen zu dir käme wäre dein erster Gedanke hoffentlich auch "da muss aber was passendes her" und nicht "dann trag halt keinen mehr, Problem gelöst".

    Du hast vollkommen recht. Daher sage ich ja, es gibt ganz klar zwei Gesichtspunkte, einmal den "pragmatischen" und einmal den "emotionalen"

    Und wenn einem eine Person gegenüber steht, muss man als Therapeut irgendwie versuchen, den richtigen Weg zu finden. Und das ist halt nicht immer einfach.

    Schon bei dem Thema "passender BH" löst man bei Zeiten regelrechte Kleinkriege aus.

    Ich habe schon Menschen erlebt, da kann/darf man das "Problem" direkt benennen, und man arbeitet an einem gemeinsamen Weg, und ich hatte schon Menschen in Behandlung, da wurden keine gemeinsamen Lösungen gewollt, sondern nur eine Lösung, ohne jegliche Einsicht des auslösenden Problems.

    Und ich empfinde es halt als schwierig, mit einer relativ jungen Person auf solche Dinge einzugehen, von denen ich ja auch im Grunde keine Ahnung habe.


    Medizinisch gesehen gibt es halt zwei Geschlechter XX und XY (XXY lass ich jetzt einmal aussen vor)

    Daraus resultieren halt Chromosomen abhängige Unterschiede (medikamenten Stoffwechsel, Organfunktion, Erkrankungen, etc).

    Das ist sehr vereinfacht. Schaut man auf die Chromosomen, lassen sie sich meist zwei Geschlechtern zuordnen, ja. Das ist aber nicht gleichbedeutend mit "medizinisch gibt es zwei Geschlechter". Menschen sind so viel komplexer, auch medizinisch.

    Ja, es ist stark vereinfacht ausgedrückt. Weil mich in der Physiotherapie im Grunde auch nur diese Dinge interessieren.

    Rein medizinisch sind wir ja noch nicht einmal in der Lage, für Frauen Medikamente richtig einzustellen, und auch die Erste Hilfe wird am Beispiel Mann gelehrt.

    Aber darum geht es hier nicht, da könnte man noch Bücher mit füllen.

    Als Person mit zwei Trans-Freunden im Freundeskreis könnte ich mich über solche Aussagen nur aufregen.

    Alleine schon "für diesen Weg entschieden". Wirkich niemand entscheidet sich für einen Weg, der von Diskriminierungen und dummen Sprüchen gepflastert ist. Als ob man als weiblich geborene Person morgens aufstehen würde und entscheidet, jetzt als Mann zu leben.


    Danke.

    Ich bin selbst nicht betroffen aber ich finde es immer unmöglich, wenn so getan wird, als wäre das eine bewusste Entscheidung wie zb ob man sich die Haare blond färbt,


    Es ist genauso wenig eine Entscheidung, wie es eine Entscheidung ist, heterosexuell zu sein.

    Ganau, ich geb dir da vollkommen recht.

    Aber hier entsteht halt mein Dilemma...

    Medizinisch gesehen gibt es halt zwei Geschlechter XX und XY (XXY lass ich jetzt einmal aussen vor)

    Daraus resultieren halt Chromosomen abhängige Unterschiede (medikamenten Stoffwechsel, Organfunktion, Erkrankungen, etc).

    Menschlich und Emotional ist es aber halt oft anders, und leider können, oder wollen viele diese Dinge oft nicht getrennt kommunizieren.

    Habe ich einen Patienten mit Wirbelsäulen Deformation, und dieser hat Schmerzen durch sein Korsett, muss man halt Schadensbegrenzung betreiben, und das beste draus machen.

    Habe ich jetzt aber, wie hier, einen jungen Menschen, der sich das "antut" weil er sich halt "nicht weiblich" fühlt, ist es ja quasi "selbst gemachtes" Leid. Wenigstens aus einer physiotherapeutischen Sicht kann man das Problem schnell lösen... Binder weg, alles Prima.


    Ich denke mal, ich werde mich beim nächsten Termin einfach mal ein wenig vortasten. Als ich das Thema mit dem abbinden angesprochen habe, kam er mir ein wenig gehemmt vor, und als wollte er auf gar keinen Fall über die eventuellen Nachteile davon sprechen.

    Welche Form von Therapie bietest Du an? Physiotherapie? Hat er/sie denn schon psychologische Beratung? Gab es schon Schritte wie die Namensänderung, Hormongabe etc.?

    Genau, ich bin Physiotherapeutin.

    Da wir erst unseren ersten Termin hatten, kann ich dir nicht sagen ob es eine psychologische Begleitung gibt.


    Hat er dir ggü. thematisiert, dass er trans ist?

    Ja

    Sind diese Nebenwirkungen nicht mit der Person besprochen worden, als sie sich für diesen Weg entschieden hat? Die sind doch bekannt und da muss man halt durch, wenn man das so machen will :ka:

    Ich kann dir nicht sagen, in wie Weit Nebenwirkungen, bzw "Einschränkungen" besprochen wurden.

    Er ist 18, da finde ich die Aussage "da muss man einfach durch, wenn man es will" besonders schwierig.

    Um es mal aus absolut physiotherapeutischer Sicht zu sagen... da ist es absolut "besch..." der Körper befindet sich noch in der Entwicklung, und ein früh erschaffener Haltungsschaden begleitet den Patienten die nächsten 60 Jahre.

    Daher ist es hier wichtig, und richtig, das der Arzt Physiotherapie verordnet hat.


    Kommt drauf an ob die Person schon offen gesagt hat dass sie trans ist. Wenn ja, ist es relevant für die Art Therapie?
    Ich habe einfach mal rausgelesen dass du Physio anbietest, dann ist das ja was ganz normales. Falls von einer AFAB (= bei der Geburt weiblich zugeschriebenen) Person geht, geht es wahrscheinlich um Binder, die die Brust "platt"drücken. Normalerweise sind da bei guten Herstellern Anweisungen dabei wie und wie lange mensch die Binder tragen darf/soll. Dann würde ich ganz fachlich begründet einfach nachfragen ob sie mit der korrekten Trageweise und -dauer auseinander gesetzt wurde weil es eben zu Verspannungen führen kann.
    so aus meiner Erfahrung raus: wenn die Person schon andere Pronomen nutzt und geschlechtsangleichende Kleidung nutzt, dann kann die Person meist ein sachliches Gespräch zu dem Thema führen, gerade wenn es um fachliche Dinge geht.

    Ja, er hat es von Anfang an kommuniziert. Im Grunde ist es für die Therapie nicht relevant, bzw es ist in dem Sinne relevant, da er sich si Brüste mit so einem Binder weg bindet.

    Ich hatte bisher aber noch keine Berührung mit diesen Bindern, und habe überhaupt keine Ahnung, in welchen Formen, und qualitätetn es die Dinger gibt.

    Hi, ich habe einen jungen Patienten, der aufgrund seiner Transidentität die seinen Körper in eine gewünschte "optimalform" bringt.

    Leider ergeben sich daraus physiologische Probleme, wie Verspannungen, Bewegungseinschränkungen und teilweise starke Schmerzen.

    Da die Person neu in meiner Therapie ist, bin ich mir unsicher, wie ich das gesamte Problem lösen und ansprechen kann.

    Aus physiotherapeutischer Sicht ist es ganz einfach, Manipulationen am Körper sein lassen(und am besten das Problem direkt operativ beheben => ist nur leider ein langer Weg, wenn man es von der Kasse bezahlt haben möchte).

    Aus menschlicher Sicht verstehe ich, das er das emotional braucht, um sich in der Gesellschaft wohl und sicher zu fühlen.

    Wie spricht man das optimal an? Er scheint mir nicht der Typ zu sein, bei dem man mit der Tür ins Haus fallen kann.

    Hat einer von euch Erfahrungen mit so einer Thematik?

    Genau, habe sie entweder auf ihren Platz gesetzt, oder anfangs einfach hinter mich geschickt(ganz zu Beginn hab ich einfach nur drauf geachtet, daß sie bei mir geblieben sind, und nicht wie die irren nach vorne geschossen sind)

    Es ist ja kein "bestrafen", wenn du ihn auf seinen Platz schickst. Mit einer freundlichen, bestimmten Betonung ist es eine Aufforderung, etwas anderes zu tun.

    Ich habe zwei Spitze, die gelten generell als Bellfreudig.

    Wir haben das Bellen an der Gartentür folgendermaßen geregelt:

    Hund(damals Welpe) bellt aufgebracht etwas an. Ich schicke sie nett hinter mich("alles okay, ich kümmer mich!"), gehe eine obligatorische Runde(Gebiet absichern) durch den Garten, Grüße gegebenenfalls den Nachbarn, gehe ins Haus, und schicke den Hund mit "alles okay, die dürfen das" auf seinen Platz. Kurzes warten, das die Aufregung sich legt, dann Platzsignal auflösen.

    Das ist eine reine Fleißarbeit.

    Zeige deinem Hund, das du es ernst nimmst, das ihn etwas aufregt/verunsichert. Kläre die Situation für ihn ab, und gehe deinem normalen Tagesgeschäft nach.

    Meine Spitzmäuse sind jetzt 2 Jahre alt, und ich kann ein kurzes anschlagen direkt mit einem "die dürfen das" unterbrechen. Das funktioniert mittlerweile auch über den halben Reitplatz, was schon einige Menschen stark beeindruckt hat.


    Verhalte ich mich in einer Situation, wenn die beiden kläffen, nicht ruhig und souverän, artet es schnell in ein typisches Spitzgekläffe aus(wenn Besuch kommt, auf den ich mich freue, zB

    Ich finde, direkt verbieten muss nicht sein. Ich finde Wettbewerbe toll.

    Aber, man sollte Punkte zur Bewertung im Umgang einbauen, bzw Richtern explizit die Aufgabe geben, bei unsportlichen Verhalten, jemanden aus dem Wettbewerb zu entfernen.


    Ich bin lange im Reitsport unterwegs, und nehme nur an Turnieren des VFD teil, denn hier wird der Umgang mit dem Pferd direkt mitbewertet, ebenso für richtige Ausrüstung gibt es Punkte, bzw Punktabzug.

    Letztes Jahr habe ich meiner Nichte erlaubt, mit meinem Pony auf einem Vereinsturnier zu starten... Himmel... da wurd ein deutlich lahmes Pferd vom Richter als .."leicht Taktunrein in den Wendungen.." bezeichnet. 2 von 3 Voltigierpferden konnten wegen Rückenverspannungen nur Schritt oder Galopp gehen...

    Selbst mein Vater, der mit Pferden nichts am Hut hat, konnte sehen, das das nicht gesund aussah.

    Und alle Menschen, die ich angesprochen habe(Trainer von Verein, Aufsicht am Abreiteplatz) wollte, bzw konnten mein Problem nicht verstehen. ("ist doch für 3 Minuten Prüfung okay...")


    Bei den Agility Turnieren, bei denen ich in diesem Jahr war, hat mir zu 90% der Umgang mit dem Sportpartner Hund sehr gefallen.

    Einzelne Ausnahmen waren dabei... einige, die nach Fehlern im Parcours den Hund im Ziel anschreien, mit Nichtbeachtung strafen Das finde ich eigentlich schon sehr schrecklich... man geht doch zusammen hin, um Spaß zu haben... meine Hunde bekommen am Ende immer eine Belohnung und nette Worte... selbst wenn überhaupt nichts geklappt hat.

    Bei einem Turnier hat ein Mann seinen Bordercollie schon vor jedem Hindernis verwarnt("...wenn du das nicht ordentlich machst, dann..." "wage es nicht...")

    Und das war nur die A0. Er wurde bei von der Richterin am Ende des Laufs angesprochen, er zeigte aber keine Einsicht. Danach hat sie jede Kontaktzone kritisch gegen ihn gewertet(also überall da, wo eventuell noch eine kralle hätte drin sein können, wurde als Fehler genommen... sonst wertet sie eigentlich pro Team in der A0)

    Das krasseste hab ich dann Halloween erlebt... Eine Familie mit Bordercollies... alle in geducktem Meideverhalten unterwegs... jedes Kommando kam in einem unfreundlichen Ton... die Tochter(12/13 Jahre) hat ihren Hund auf der Wippe in so einem Ton ins Platz zitiert, das das Tier eigentlich fliehen wollte, sich aber nicht getraut hat.:crying_face:

    Hier hätte der Richter meiner Meinung nach eingreifen MÜSSEN.

    wenigstens nach meinem Verständnis.


    Ich persönlich bin daher in allen Wettbewerben dafür, das Richter auch mehr "negativ" eingreifen müssen.

    Das was Tiggy schreibt ist ja die Haftpflicht. Und ich finde die hält sich doch finanziell in Grenzen. Krankenvollversicherungen sind die, die finanziell reinhauen. Die billigste Variante dafür wäre, was auf einem Sparbuch einzuzahlen und zu nutzen, falls es benötigt wird. Dann braucht es zwar auch einiges an Geld, aber falls Du es nicht brauchst, ist es zumindest nicht weg.

    Genau, aber auch bei der krankenversicherung ist es ja da selbe Prinzip.

    Zahle ich zb 25€ im Monat, habe ich bei den Tarifen oft eine Leistung bis 1000€ im ersten Jahr, oder eine Gesamtleistung von 7000€ mit dem Ausschluß diverser Behandlungsformen, OPs etc.

    Zahle ich 75€ im Monat zahlen einige Versicherungen in unbegrenzter Höhe.


    Hund läuft vor ein Auto, hat diverse innerliche Verletzungen, muss 3x operiert werden, und stationär für 3 Wochen in der Klinik bleiben. Kosten <15.000€ + physiotherapeutischer Nachsorge.

    Ich zahle hier auch lieber mehr, und muss mich im Ernstfall nicht zwischen Beinamputation oder komplizierter OP entscheiden... oder im schlimmsten Falle meinen Hund einschläfern, weil ich mir eine Lebensrettende OP(Magendrehung, Gebärmutterentzündung, etc) nicht leisten kann


    ...bleibt mein Hund 15 Jahre Gesund, und benötigt seine Versicherung nicht, hab ich theoretisch "Pech" gehabt... andererseits kann die Versicherung mit meinem eingezahlten Geld das Leben eines anderen Hundes retten. Und beim nächsten Hund kann ich vielleicht auch guten gewissens meinen Welpen schon operieren lassen, weil ich weiß, das andere Menschen auch in ein "soziales System" einzahlen, so das ich provitieren darf.

    ...so funktionieren Versicherungen

    Im bestenfall zahle ich in eine Versicherung ein, und benötige sie nicht. Aber wenn ich sie benötige, sollte sie möglichst viel Leisten. Hier gilt es entweder selber die Regelwerke durchzulesen, oder sich einen Makler zu suchen.

    Du muss halt immer überlegen, das im Falle eines Unfalls (Hund rennt auf die Autobahn, jemand bremst, dem fährt der nachfolgende Verkehr hinten rein) ein enormer Schaden entstehen kann. Hier ist die Versicherung mit der höchsten Deckungssumme ideal. Zahle ich im Jahr nur 5€ mit einer Deckungssumme von 2 Millionen €, und es kommt zu oben genannten Schaden, kann ich Privatinsolvenz anmelden. Habe ich jetzt im Jahr 130€ gezahlt, und habe eine Dekungssumme von 50 Millionen €, fühle ich mich vielleicht abgezockt, aber im Schadensfall kann ich Haus und Hof behalten.