Ich würde zusätzlich auch unten anfangen. Auch, wenn der Hund es eig. kann. Von unten ist der Blick auf die Treppe etwas "sicherer" als von oben.
Erst wenn der Hund sich traut die Treppe hochzugehen, würde ich das runtergehen üben.
Und zudem Klebeband: mit Nagellackentferner kriegst du fast alles weg :)
Hoch ist absolut kein Problem, naja doch... weil, wenn wir weg gehen, und sie nach oben geht, kommt sie nicht wieder runter.
Ich würde einfach einen anderen souveränen Hund zur Hilfe nehmen. Wir haben auch nichts auf den Holztreppen. Ich finde tatsächlich, dass Hunde durchaus lernen können mit unterschiedlichen Untergründen umzugehen.
Den einzigen suveränen Hund den ich zur Verfügung habe ist der durchgeknallte und Hyperaktive Terrier meiner Schwester... der würde auch eine Klippe runterspringen...
...den findet Jeanne in solchen Situationen nicht vertrauenserweckend...
Ich glaube eure Treppe ist genau so aufgebaut wie unsere. Wenn ich richtig sehe ist an der Treppe ein großes Fenster, oder? Geht sie denn an dem Fenster vorbei oder ist da Schluss? Sie "hangelt" sich ja sehr an der Wand lang, bei dem Fenster ist die Wand dann plötzlich weg. Könnte ihr das vielleicht zu offen sein?
Ja, genau, da kommt ein Fenster, mhhh... vielleicht lass ich mal ein paar Tage die Rollos unten
Was mir auch noch einfällt: Du musst die auch nicht festkleben. Es gibt extra Antirutschmatten, die du darunter legen kannst. Ich arbeite mit solchen Dingern und hab die selbst unter jedem Teppich hier im Haus als auch im Büro
Und das hält auch, wenn ich da mit Zeugs wie eine doofe runterstolper?