Beiträge von Massai

    Also klar, ich versteh schon wie der Spruch gemeint ist und wahrscheinlich trifft er ja auch ab und zu zu, bzw. Wächst man mit seinen Aufgaben oder so. Wenn man sich die Perspektive zurecht bastelt.

    Aber manchmal ist es auch nur zynisch. Ich musste mit meinem Hund nicht mal rausgehen. Die hat schon im Haus Panik geschoben, wenn sie den Regen am Fenster gehört hat. Ich habe mich nur hilflos gefühlt, weil es kaum eine Lösung gab.

    Welchen Regenmantel könnt ihr denn hier empfehlen, der wirklich auch bei stärkerem Regen lange dicht hält? Ich habe den Sade Pomppa, der aber schon arg dünn ist und irgendwie eklig am Hund "klebt", wie ich finde... so richtig dicht ist der mittlerweile nicht mehr. Der Kevyt hält besser, ist aber für die aktuellen Temperaturen fast schon zu warm.

    Wie sitzt denn z.b. der Fjord von nonstop dogwear? Deckt der die Hinterläufe noch gut ab? Das wäre mir wichtig... Candy ist relativ schmal und lang, ihr passen also i.d.R. ganz gut die Windhundklamotten von SDW - da haben aber die Regenmäntel keinen vernünftigen Bauchlatz, so dass die Brust nass und dreckig wird... Jemand noch eine Idee?

    Kann auch den NSDW Fjord empfehlen 👍

    Also ich denke, hier im Thread gibt es genug, die Gutes und Schlechtes Schreiben. Warum soll man sich nicht mal freuen? Nervig wird’s, wenn es immer nur „toll postings“ gibt. Das finde ich dann unglaubwürdig, herablassend und auch demotivierend.

    Ich habe z.b. selten mal was richtig schlechtes zu vermelden.

    Aber es gibt solche Augenblicke. Letztens hat Eros ne Katze auf nen Baum gejagt. Ich habe gepennt, die Katze war unvorsichtig, zack war er los. Dass ich da nicht ausflippe, liegt an meinen Ansprüchen. Das ist nicht der wahnsinnige Junghund, sondern ich habe schlicht und ergreifend gepennt. Aufregen tue ich mich darüber nicht und es bricht keine Welt zusammen, als das ich das hier schreiben würde.

    Also das Gute an Eros ist, er steht wirklich lang und guckt. Das ist so eine Eigenheit der Rasse. Gegend abchecken. Das habe ich mir zunutze gemacht. Zurückkommen, hieße der eventuellen Gefahr den Rücken zudrehen. Das wäre gegen die Genetik. Ob das bei Hütern und Retrievern usw. So ist, weiß ich nicht. In der argen Junghundphase stand er aber auch nur ne Millisekunde und war dann ggf. Weg, wenn ich zu langsam war. Jetzt klappt das aber gut. Nur Muddi muss nen Zahn zulegen, beim Rangehen 😂