Beiträge von Massai

    Ich will nur noch mal einwerfen- auch wenn es gerade vom Tisch zu sein scheint- eine Vermittlung wird nicht gerade einfach sein.

    Auch Leute mit Erfahrung wollen solche versauten (bitte nicht in den falschen Hals bekommen) Hunde nicht. Warum auch? Ich würde mir- wie die meisten- echt nie wissentlich einen solchen Hund ans Bein binden, weshalb die Tierheime voll von solchen Hunden sind.

    Sollte ihr also doch drüber nachdenken- leicht wird es vermutlich nicht.

    Zum Rest, ich habe noch den letzten Thread im Kopf und irgendwie fehlt mir die Konsequenz. Mit diesem Hund einfach mal von 0 auf arbeiten und nicht hier am Problem herumdoktern, dann dort. Auch wieder nicht als persönlicher Angriff gemeint. Mir fehlt der Plan und die Gesamteinschätzung was ihr da für einen Hund habt.

    Das sehe ich auch so. Solche Hunde brauchen strenge Regeln und auch die konsequente Durchsetzung. In diesem Lebensumfeld sehe ich den Hund nicht dauerhaft, wenn man sich nicht umstellt. Der wird immer eine Risiko sein.

    mittendrin

    Ich habe da leider die gegensätzliche Erfahrung gemacht. Gruseliges Laufen in der Junghundzeit gleich miese Hüfte. Aber muss natürlich auch nicht so sein.

    Eros ist z.b. nie gruslig gelaufen, obwohl er ja doch auch eher zu den größeren Hunden gehört und gerade hinten lange Stelzen hat.

    Henning&Me

    Ja, wir sind auch eher der Stopp-Typ. Stehenbleiben, weiterglotzen und warten geht besser, als zurückzukommen. So einen echten Rückruf haben wir z.b. gar nicht. Alles sehr auf die Situation bezogen. Manchmal gibt es ein „Komm mal hierher“ oder mal einen Rückpfiff, wenn er mir zu weit vorn ist. Meistens ist es aber tatsächlich ein Stopp, was hier gut funktioniert. Nicht 100% perfekt, aber annehmbar.

    Wir reihen uns jetzt mal ein.

    Eros hat nun auch ein Hassbild. Einen jungen Einjährigen respektlosen Labbimixrüden. Den würde er am liebsten ständig maßregeln. Natürlich darf er nicht, aber er spielt sich schon arg auf. Problem ist, der Labbi läuft meist frei und kommt dann zu uns. Früher direkt an Eros ran, inzwischen hält er ein bisschen Abstand. Trotzdem nervig für uns 😕

    Witzigerweise findet er den Aussierüden, der sich mal im Freilauf mit Eros angelegt hat, gar nicht soooooo schlimm. Was vielleicht daran liegen könnte, dass der Aussie inzwischen kleine Brötchen beim Passieren backt und erst pöbelt, wenn er schon paar Meter an uns vorbei ist. Es gab damals was auf die Mütze.

    Aber diesen Labbi würde Eros am liebsten fressen wollen.

    Wir gehen ihm großzügig aus dem Weg wo es geht, ansonsten muss der Gehorsam sitzen. Ich habe den Labbi auch schon mal geblockt und aktiv davon abgehalten zu Eros zu kommen (mein Mann stand mit Eros an der Leine hinter mir). Was macht der Labbi? Knurrt mich an. Hat dann aber doch Schiss bekommen, als ich weiter auf ihn zu bin. Kann ja noch heiter werden, zumal die Halter die Reinform der sich frei entfaltenden Pädagogen sind :woozy_face:

    Ach, so dick ist der Mantel eigentlich nicht, nur Mütze muss halt sein, wegen der offenen Ohrenspitzen 😢

    Ja, die Hündin, ca 10 Monate alt, ist schon riesig. Größer als Eros. Aber der ist auch kein Riese. Was mir nicht gefällt, ist ihr Gangbild. Habe da leider kein gutes Gefühl, was die Hüften betrifft. Und sie ist recht schlecht bemuskelt. Charakterlich aber sehr typisch GSS 😅

    Vielleicht wirkt sie auch deshalb so massiv, weil sie zu wenig Muskeln hat? Henning wirkt ja recht schmal für einen GSS. Beim Zughundekurs letztens konnte die Trainerin auch gar nicht glauben wie viel er wiegt. Vom Gewicht her hätte er eigentlich ein größeres Geschirr benötigt. Ich glaube und hoffe das liegt da dran, dass er recht gut Muskeln hat. Aber sein Gangbild ist auch schön, wurde uns letztens noch bestätigt. Wobei das wohl auch daran liegt, dass man das bei so vielen großen Hunden anders sieht.

    Ja, das denke ich auch. Schlecht bemuskelt, leider, und noch zu Welpenwabbelig 😂🙈

    Eros wiegt auch mehr als er aussieht, durch seine gut ausgeprägten Muskeln. Bei dem dürren Ding würde man im Leben keine 43kg vermuten. Ist aber so.

    Leider laufen viele sehr großen Hund sichtbar schlecht. Das weiß ich aber auch erst jetzt, wo ich einen gut laufenden Hund habe. Vorher wäre mir das nie so aufgefallen.

    Aber sie rennt ja dennoch.
    Uns ein GSS beim Gassi begegnen, da dachte ich beim Gangbild sofort über 10Jahre, sicher ganz schwere Arthrose. Da erzählten mir die Besitzer die sei einfach gut erzogen und deswegen nicht so "wild" wie meine. Die war genauso Alt wie meine :tropf: . Ich glaub die konnte gar nicht rennen, selbst wenn die gewollt hätte bei dem Gangbild.
    Bei Tiny ist ja auch nicht alles in Ordnung. Mit Übungen die wir auch bei der Physiotherapeutin gelernt haben, sind aber überall die richtigen Muskeln drauf gekommen und es gibt keine Situationen mehr, wo mal ein unrundes Gangbild zu sehen ist.

    Ja. Das stimmt. Sie rennt und ich denke, sooooo schlimm wird die Hüfte auch nicht sein. Mir fällt es nur auf, weil meine letzte Hündin schlimme Hüften hatte. Aber mit genug Muskeln kann man damit gut leben. Das weiß ich, weil es bei uns so war. Die Hüften waren kein Thema, das Kreuzband und der Meniskus allerdings schon. Groß und schwer ist halt ungünstig.

    Zu, die ist aber für 9 Monate schon ein ordentliches Kaliber. Aber eine Hübsche! In dem Alter war Henning noch irgendwie Baby-speckig. Jetzt erst habe ich den Eindruck, dass er sich massiger entwickelt. Aber ist nur äußere Umformung, Gewicht ist seit Monaten fest zementiert.

    Und wie dick Eros einfach eingepackt ist. Aber scheint ihn ja nicht einzuschränken. :smiling_face:

    Ach, so dick ist der Mantel eigentlich nicht, nur Mütze muss halt sein, wegen der offenen Ohrenspitzen 😢

    Ja, die Hündin, ca 10 Monate alt, ist schon riesig. Größer als Eros. Aber der ist auch kein Riese. Was mir nicht gefällt, ist ihr Gangbild. Habe da leider kein gutes Gefühl, was die Hüften betrifft. Und sie ist recht schlecht bemuskelt. Charakterlich aber sehr typisch GSS 😅

    Bei uns war es damals auch wirklich nicht „ersichtlich“. Wir waren zweimal zu Besuch. Klar hatte man den Hund da auch auf dem Schoß, aber sie waren noch so klein und ich habe da nicht endlos an dem Hund rumgebastelt, bzw. Wäre das auch ohne Zwang gar nicht möglich gewesen, ohne den Welpen zu fixieren.

    Am Ende ist der Hund Wochen beim Züchter. Wenn der sagt, alles okay, wenn der TA sagt, alles okay und der Zuchtwart keine Beanstandung hat, soll man das da hinterfragen?

    Ich habe es auch erst nach Tagen gemerkt, weil der Knick an der Schwanzwurzel ist und nach innen geht.

    Waren dann Röntgen ( geht ohne Narkose), hatten Disput mit dem Züchter, die dann nach Brief vom Anwalt (kostet keine Unsummen) einen Teil des Kaufbetrags zurückerstattet haben.

    War damals der erste Wurf der Züchterin. Warum weshalb und alles, keine Ahnung. Sie hatte auch angeboten ihn zurückzunehmen, aber das wollten wir nicht.

    Ja, ich finde, dass da eine große Verantwortung bei Seiten des Züchters liegt. Woher soll man da als Privatperson alles wissen, bzw. Das bei einem kurzen Besuch abchecken können?