Hier darf in der Wohnung gespielt werden. Mit 10 und knapp 20 kg sind es jetzt aber auch keine riesigen Hunde, bei denen ich mir Sorgen machen müsste, dass sie mir dabei die Bude abreißen.
Beiträge von Clover
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Ach, sorry, vergessen zu erwähnen:
Nicht unterfüttert. So eins habe ich ja schon. Es soll maximal wenig dran haben. Auch nicht durchgängig irgendwie vernäht sein oder so was. Da bekomme ich den Dreck nicht raus. Mein Hund ist ein ziemliches Ferkel.

Bei Lennie24 gibt's 38mm Biothane in verschiedenen Pinktönen. Zugstopp-Halsbänder sind zwar in dieser Breite nicht direkt auf der Seite verfügbar, aber per Mail kann man da eigentlich alles an Sonderwünschen bestellen.
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Passend zum Thema hatte ICH heute morgen dann die erste angedockte Auwaldzecke des Jahres...
Und ich habe doch deutlich weniger Haare als die Hunde und sie trotzdem nicht rechtzeitig bemerkt. -
. Sachlich ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar, welches Risiko wie gross ist.
Das Problem ist mMn, dass der Anteil der Zecken, die mit diversen Erkrankungen infiziert ist, innerhalb verschiedener Regionen extrem stark schwankt und es dazu relativ wenig systematische Untersuchungen gibt. Das RKI gibt z. B. für Borreliose einen Durchseuchungsgrad von bis zu 30% an, das heißt aber nicht, dass überall so ein hoher Anteil an Zecken infiziert ist. Für Anaplasmose oder Babesiose müsste man mal genauer suchen, ob es dazu Studien gibt, ich hab auf die Schnelle nichts für Deutschland gefunden.
Hier in Leipzig z. B. schlagen die TÄ schon länger Alarm, weil es mittlerweile so viele erkrankte Hunde gibt, in der Zecken-"Hauptsaison" ist von mehreren Hunden pro Woche die Rede, die stationär aufgenommen werden müssen und es teils trotzdem nicht schaffen. Wir werden hier aber auch von Auwaldzecken überrannt. Daher bekommen meine Hunde durchgängig Nexgard oder Simparica, weil SpotOns auch nicht mehr wirklich wirken.
In anderen Regionen Deutschlands kann es aber schon wieder ganz anders aussehen, daher ist eine allgemeingültige Aussage so schwierig. Dass ein Tierarzt in mehreren Jahrzehnten (!) aber noch nicht einen einzigen Hund in der Praxis hatte, der sich über Zecken mit einer Krankheit infiziert hat, scheint mir ehrlich gesagt mehr als unwahrscheinlich und würde mich eher fragen, ob man es halt schlicht nicht untersucht. Da würde ich auf alle Fälle mal noch bei weiteren Praxen anfragen, wie deren Erfahrungen sind.
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Hier haben bisher alle Tierschutzhunde anfangs unbedingt im Bett schlafen wollen, das hat sich aber bei fast allen nach einiger Zeit von selbst gegeben, sobald sie sicherer geworden sind. Daher würde ich den Hund wohl einfach lassen und hoffen, dass sie irgendwann von selber lieber ihre Ruhe beim Schlafen haben will.
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Ich mach euch später mal ein Video von Bolle, dann kann man sich vielleicht besser vorstellen, wie er drauf ist.
Falls du das nicht eh schon gemacht hast, würde ich das auch für den Tierarzt filmen und ihm das Video zeigen. Dann wird einem eher geglaubt, dass man sich die Symptome vom Hund nicht nur einbildet...
Ich drück die Daumen!
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Vielleicht eine blöde Idee, aber wurde beim TA mal in die Ohren geschaut?
Mich erinnert deine Beschreibung an eine Granne im Ohr bei meinem Hund. Da wollten wir gerade zum Gassigehen aufbrechen und sie hat sich kurz hingesetzt, um sich zu kratzen und plötzlich wie am Spieß geschrien, als sie den Kopf zur Seite gedreht hat. Danach ist sie erst mal ganz schief durch die Wohnung geschlichen, das hat sich aber gegeben, nachdem sie eine Weile in ihrem Körbchen gelegen hatte. Als wir dann zum TA-Notdienst sind, sah es erst schon wieder normal aus, bis sie den Kopf wieder zur Seite gedreht und wieder geschrien hat.
Der TA hat dann eine Granne im Ohr gefunden, die das Trommelfell punktiert hatte (durch das Drehen des Kopfes hatte die quasi den letzten Schubs bekommen, um durchs Trommelfell zu gehen und das muss wohl sehr schmerzhaft sein). Ich hätte vorher auch gedacht, da ist irgendwas an der Wirbelsäule, zumal ich vorher überhaupt nichts bemerkt habe in Richtung Kopfschütteln oder so.
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Ich freue mich darauf, wenn ich den Hund endlich nicht mehr in zig Schichten packen muss, sondern einfach losgehen kann. Auch wenn ich ansonsten gern noch ein paar Monate Winter hätte...
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Ich hatte es bei der Lassie bisher 1x, dass sich die Erstattung echt lang hingezogen hat und ich mehrmals nachfragen musste. Eventuell lag es daran, dass ich nach einer OP alle Unterlagen auf einmal eingereicht habe und das System mit den vielen Rechnungen überfordert war. Ansonsten kam die Erstattung teils schon ein paar Minuten später oder sonst innerhalb einer Woche.
Hier wurde für beide Hunde einmal eine Krankenakte der letzten 2 Jahre angefordert (seltsamerweise zu einem Zeitpunkt, an dem die Hunde schon länger als 2 Jahre versichert waren), da hat mir die TA-Praxis einfach die Akte für den Zeitraum gemailt und ich habe die weitergeleitet.
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