Großstadt hier leben Kaninchen im Garten und der Fuchs am Bahndamm. Der kommt zum Jagen aber gerne vorbei. Sobald wir bei Wildschweinen angekommen sind, ist es Zeit wieder auf's Land zu ziehen, da hat die Natur wenigstens Anstand und bleibt hinterm Gartenzaun.
Da muss ich dich leider enttäuschen
Wir wohnen in Alleinlage, nur Felder, Wald und Kanal drumrum. Jedes Frühjahr tun sich hier die Rehe, zu Schwiegervaters Ärger, an den Rosenknospen im Garten gütlich und die Wildschweine wühlen im Fallobst unter den Bäumen. Wenn ich aus der Tür gehe, sehe ich oft große Gruppen von Rehen, direkt auf dem Feld gegenüber und davor rennen die Feldhasen ihre Runden.
Auch Kitze habe ich hier schon oft genug gesehen und Bodenbrüter haben wir auch 
Meine Hundine darf Wege unabhängig von der BuS nicht verlassen. Nur kurzer, übersichtlicher Wegesrand ist erlaubt, sie geht weder in hohes Gras, noch in irgendein Gestrüpp. Es passiert schon, dass hier Hunde wildern. Interessanterweise letztes Jahr vor allem der Hund eines Jägers.
Ich weiß, das wird hier im df nicht gerne gelesen, aber ich muss zugeben, dass ich es nicht als absolute Katastrophe ansehe, wenn jemandem der Hund mal zum jagen abzischt, solange die Personen daraus ihre Schlüsse ziehen und Vorkehrungen treffen. Das ist für mich etwas ganz anderes, als Menschen, die das abwinken und sich freuen, dass der Hund dann ausgelastet ist.
Ein Bodenbrütergelege, dass ich letztes Jahr beobachtet habe, wurde übrigens nur einen Tag nach verlassen der Küken (zum Glück erst danach…) niedergemäht, weil der Seitenstreifen auf der gegenüberliegenden Seite eines Grabens an einem Feldweg wohl auch in der BuS schön ordentlich zu sein hat…