Beiträge von justT

    Gestern morgen gab es Trockenfutter, für die Große wie immer mit einem Schuss Wasser.

    Über den Tag dann ein Stück Käse und einen Knusper-Cracker für beide.

    Auf dem Spaziergang zum üben dann ein bisschen Fruitees und Platinum.

    Abends gab es für beide wieder Trockenfutter, als Standart gibt es hier das Bosch Soft mit Hühnchen und Banane.

    T hatte dazu Reste einer Reis-Gemüse-Hack Pfanne und die Kleine eine Handvoll Nudeln.

    Hier bleibe ich auch und lese mit.

    Ich bin mit einer Berner Sennenhündin aufgewachsen, die jedes Jahr bei uns zur Pflege war, wenn ihre Besitzer in den Urlaub gefahren sind. Seitdem gehört mein Herz den Sennenhunden, insbesondere eben den Bernern.


    Wäre die Rasse gesünder würde hier auch sicher früher oder später mindestens einer sitzen, so jedoch schmachte ich nur von weitem ganz sehnsüchtig.

    Eine Unverträglichkeit hängt nicht mit dem Alter zusammen, auch junge Hunde können damit Probleme haben.

    Ich habe selber so eine Kandidatin hier sitzen.


    Was wurde denn vor dem Wechsel zu Hills gefüttert?

    Gab es da eine Umstellung kurz vorher?

    Hatte er vorher wirklich vernünftige Verdauung oder auch da schon ab und zu ohne direkt ersichtliche Ursache mit weichen Kot zu tun?

    Oder gab es vielleicht sonst noch irgendwelche Veränderungen die vor vier Wochen eingetreten sind?

    Wie vertragen eure Hunde eigentlich softe Trofu-Sorten?

    Tatsächlich ist Bosch Soft Hühnchen hier das einzige Trockenfutter welches die Große auch nach längerer Zeit super verträgt. Alle anderen Sorten, soft und normal, haben bei längerer Gabe mehr oder weniger schnell zu Bauchschmerzen, weichem Kot oder sonstigen Verdauungsproblemen geführt.

    Und da die Kleine eine wählerische Trulla ist, die glaubt mit ihrer kleinen Schnauze wirklich auf gar keinen Fall hartes Trockenfutter fressen zu können, ist es ein Glücksfall das sie es ebenfalls verträgt und gerne frisst

    Ich glaube hier lasse ich mich auch nieder.

    Wohl weniger zum mitschreiben, da fehlt mir aktuell auch einfach die Zeit für, aber schon das nachlesen bringt unfassbar viele neue Ideen und Ansätze. Danke an Alle, die hier so fleißig ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen 🍀


    Hier steht demnächst auch endlich ein Check der Schilddrüse an, nachdem frühere Tierärzte das leider abgetan haben und ich mich dadurch habe verunsichern lassen.

    Oh Disteln fehlen hier auch noch, bislang hat sich diesbezüglich aber auch noch nichts wild hier angesiedelt.

    Generell habe ich hier in der Umgebung gefühlt noch nie Disteln gesehen, dabei wächst hier ziemlich viel. Seltsam. Muss ich mal genau drauf achten.

    Laut Wettervorhersage soll uns kein Unwetter erreichen. Ich bin mal gespannt :zipper_mouth_face:


    So langsam finde ich übrigens immer mehr Gefallen an unserem Garten, (was nicht gut ist, weil ich ihn in absehbarer Zeit hergeben und dann jede einzelne gesetzte und wild gewachsene Pflanze ausbuddeln und mitnehmen werden muss :relieved_face: ).

    An jeder Ecke sprießen Pflanzen, teils wild, vor allem die Fläche direkt neben dem Haus, der Durchgang von Vor- zum hinteren Garten ist einfach nur schön. Dort sind eine Unmenge Maiglöckchen hoch gekommen, die einen blühenden Teppich bilden, der dort wachsende, weiße Flieder hat einen Ableger gebildet der wunderschön in der Hausecke blüht, dazu etliche Pflanzen der gemeinen Akelei, die überall hoch kommen und pinke bis lila Farbtupfer verteilen.

    Außerdem haben wir dort blutroten Storchschnabel entdeckt und gewöhnliches Acker-Vergissmeinnicht, welches ich vorher noch nie gesehen habe. Von den ganzen Pflanzen die ich noch nicht bestimmen konnte mal ganz abgesehen.

    Jeden Tag entdeckt man neue Sachen und im "Rasen" wachsen wilde Stiefmütterchen und etwas, dass Löwenzahnartig aussieht, ich mag überhaupt nicht mehr mähen. Hat schon Ärger vom Schwiegervater gegeben weil das ganze Zeug bald Kniehoch ist 😂


    Nur der Hollunder macht mir Sorgen. Gestern Abend ist mir aufgefallen das der ganze Strauch voller schwarzer Blattläuse ist :loudly_crying_face:

    Und mit voll meine ich voll. Von oben bis unten, jeder noch so kleine Ast schwarz und krabbelnd, bis in die Blütenansätze hinein.

    Hat da jemand eine Idee wie man die so gut es geht weg bekommt? Ich sehe mich schon Marienkäfer in Massen züchten 🐞


    Die Qualität ist leider nicht sehr berauschend, mein Handy gibt den Geist auf :D





    ich hab seit kurzem eine Babyspringspinni :smiling_face_with_hearts:

    Ach Gott :smiling_face_with_heart_eyes:
    Hier ziehen übermorgen zwei neue Springer ein, wir freuen uns schon mega.


    Ansonsten geht es unserer Spinnenbande auch wirklich gut.


    Vogelspinnen sieht man ja nicht so oft, oder?

    Unsere P.Irminia war vor ihrer Häutung extrem scheu, wir haben sie bestimmt Monate nicht gesehen. Seit sie damit durch ist, ist sie wieder viel "zutraulicher" geworden und wir dürfen sie jeden Abend bewundern. Sogar wenn wir zum füttern oder sprühen das Terrarium öffnen, bleibt sie zu 80% der Zeit sichtbar, teils rührt sie sich auch gar nicht, solange man nicht in ihrer Nähe sprüht.


    Die T. vagans ist auch wieder "aufgetaucht" und wow, ist er oder sie riesig geworden. Unsere zwei Youngster sind jetzt fast auf den Tag ein Jahr bei uns und das sieht man bei dem Zwerg doch ziemlich. Inzwischen sieht man schon, wo sie einmal hin möchte farbtechnisch :smiling_face_with_hearts:

    Nur unsere P. Sazimai ist schon Ewigkeiten unter der Erde unterwegs.


    Aber klar, gegen die Springspinnen ist das doch ein Unterschied. Ich hoffe ja das unsere Vagans später weiterhin recht offen bleibt und man sie gut beobachten kann.