Beiträge von Terri-Lis-07

    Zwergi hüpft ins Bett

    Zwergi kuschelspringt um mich rum

    Ich beuge mich runter um Zwergi besser Knuddeln zu können

    Zwergi knallt mit Schädel ins Gesicht *rums*, kracht erstmal schön gegen mein Nasen Piercing, ich habe blutige Nase, und Barthaare am Piercing hängen *autschn*

    Danke Zwergi, für deinen Enthusiasmus


    Aber die Hauptsache : Zwergi hat sich dann auf den Rücken gelegt und wollte doch lieber Bauchkrauli haben statt Kopfnüsse verteilen. Es ist lernfähig :thumbs_up:

    Kann natürlich auch sein dass das von Anfang an sein Plan war, er aber sicherstellen wollte dass ich heut morgen auch wirklich wach war ^^

    Deswegen sag ich ja - entweder der Hund kann das im Freilauf, oder die Leine bleibt dran.

    Susi hab ich da bspw auch nie angeleint. Die wusste dass die nicht an den Zaun ran darf und hatte da auch kein Interesse an den Weidetieren.

    Lilo weiß dass sie nicht ran darf, und interessiert sich in der Regel auch kaum für, hat aber im Zweifel jagdliches Interesse wenn sich etwas schnell bewegt oder sie die Tiere nicht kennt ( sie hat bspw noch nie Rinder gesehen, Pferde sind kein Problem, Schafe auch eher langweilig, Hühner oder Ziegen hingegen sind schon spannend), also bleibt die Leine dran.

    Und beim Zwerg bleibts dran, weil er einfach auf Bewegungsreize reagiert.

    Susi ging damals teilweise übrigens auch mit zur Pferdekoppel Pferde abholen. Außer, es war zu gefährlich, dann hab ich die kurz im Reiterstübchen geparkt.

    Bzgl der Rassen :

    Mir reicht es ja, wenn man einfach nur auf Vielfältigkeit im Allgemeinen achtet und schaut dass die Anzahl an Hunden pro Rasse reglementiert ist, damit es ausgewogen bleibt.

    Ich fand das diesmal eigentlich echt in Ordnung.

    Ich halte da weder etwas davon irgendwelche Rassen zu verbieten, noch irgendwelche Rassen als Teilnehmer vorzuziehen.

    Ich finds bei den Bordern bspw schon ausreichend wenn man den Parcours entschleunigt, was ja getan wurde. Bspw mit der Buzzer-Plattform, dem Kriech-Teil und den Kegeln im Final-Parcours.

    Und ich finde einige der Aufgaben müsste man besser an die Größe anpassen.

    Es macht einfach von den Höhen uÄ nen Unterschied ob ein Chihuahua neben einem Cocker Spaniel antritt, oder ein Aussie neben einem Neufundländer.

    Und da meine ich halt nicht die Arbeitsmentalität der Hunde, sondern bspw dass für einen Hund das Kegeln umschmeißen nicht geht weil der Kopf zu weit oben ist, oder ein anderer Hund echt Mühe hat über die Hürden zu kommen.

    Ich wäre da eher für ne Einteilung xs/s/m-l/xl

    Oder zumindest shorty ( bis 30 oder 35 cm) /medis ( bis 55/60cm) /biggis ( oben end) .

    Mit dem Hintergrund kann man das schon irgendwie nachvollziehen.

    Aber es rechtfertigt das Verhalten halt überhaupt nicht, JEDEN HH der da entlang läuft mit nem Auto zu verfolgen und zu bedrängen.

    Aber mich machts einfach traurig und sauer wie man sich als HH so asozial verhalten kann, den Hund munter Weidetiere jagen/hetzen/attackieren zu lassen, bzw überhaupt erst auf die Idee zu kommen es wäre in Ordnung dass der Hund auf irgendeiner Koppel etwas verloren hätte.

    Das is schon schlimm genug, darunter sollten nun echt nicht auch die HH leiden müssen die drauf achten dass der Hund nichtmal denkt er könne überhaupt an den Zaun ran, bzw an Weieflächen die Leine dran lassen ( wie es sich ja eigentlich gehört, und wovon ich eigentlich dachte dass das selbstverständlich ist).

    Ich erinnere mich grad an etwas, das mal ein Zoo-Direktor zu mir gesagt hat.

    Auch, wenn es hierbei nicht um Raubtiere geht, verdeutlicht es einfach, dass immer ein Teil Wildheit im Tier drinnen bleibt :

    Erschrecke ein Pferd, und es läuft ein paar Meter weg.

    Erschrecke einen Esel, und er guckt dich blöd an.

    Erschrecke ein Zebra, und es wird in Todesangst in den Zaun rennen und sterben.

    Impliziert halt nix Anderes als : Wildtier bleibt nunmal Wildtier, und kann sich immer verhalten wie ein Wildtier.

    Ergo wird ein Wolf niemals so zahm/vertrauenswürdig sein wie ein Hund, selbst wenn er an den Menschen gewöhnt ist. Sollte man halt immer im Hinterkopf behalten. Es sind halt einfach keine domestizierten Haustiere.

    Ich habe mir die Österreichischen Pinscher gerade mal ergoogelt und war überrascht, weil ich voll auf dem falschen Gedankenweg war. Ich hatte glaube ich Manchesterterrier im Kopf.

    Die Österreicher sind wirklich sehr (!) hübsch und die Rassebeschreibung liest sich toll und passend, aber sie sind mir eine ganze Ecke zu klein. Außerdem würde es in Norddeutschland wohl eine spannende Aufgabe werden, einen Züchter zu finden. :thinking_face: Unser Zwergpinscher war 36 cm hoch und für seine Rasse ja schon fast ein Riese. Ich hatte eigentlich min. 50 cm Schulterhöhe im Kopf.

    Hat eigentlich jemand Erfahrung mit Deutschen Pinschern? Sie sollen ja ziemlich eigen sein. Ich habe zufällig gesehen, dass es in der Nähe einen Züchter gab/gibt. Ob er noch aktiv ist, weiß ich allerdings nicht.

    Liebe Grüße Kathy

    Bzgl Größe :

    Ein Hund mit circa 45-50 cm SH a circa 15-20 kg ( was ja so der Schnitt bei so nem Typ Hund ist), hat durchaus schon ordentlich Kraft und is noch groß genug dass man die nicht so schnell übersieht oä.

    Für manche ist die Größe nix halbes und nix ganzes, für manche zu klein, für andere zu groß, für manche der perfekte Kompromiss in der Mitte ^^

    Das Doppelte von nem Zwerg isses alle mal.


    Beim Deutschen Pinscher müsstest du dir halt sehr genau den Züchter raus suchen, und hoffen ein gefestigtes, offenes, gemäßigtes Individuum zu bekommen.

    Der DP ist der Ursprung vom Zwergpinscher - evtl noch bissl eigensinnig, ernster territorial/Wachtriebig, durchaus auch mal mit gut Jagdtrieb, und durch die Genpool Probleme gibt's leider auch einfach Hunde die vom Wesen her nicht so sicher sind. ( wie das beim Ösi aussieht weiß ich nicht)

    Insgesamt also eigentlich eher kein Hund der in die Anforderungen passt.

    Wenn die Größe und das Fell nicht wäre, hätte man bspw Zwergschnauzer einwerfen können.

    Ansonsten wäre ich da eher bei KH Collie oder Labrador.

    Ich finde, wenn man das Gefühl hat, ein Zwergschnauzer passt zu 100%, ist ein Pudel vielleicht nicht ganz das richtige.

    Die sind schon ganz anders.

    Das kann ja trotzdem passen, aber es ist einfach ein komplett anderer Hundetyp (finde ich).

    Ja das schon, aber es gibt auch Menschen die Pudel und Schnauzer halten weil sie beide Rassen mögen und beide gut passen ( trotz der Unterschiede).

    Auch wenn die Kombi Schnauzer + Schnauzer ( gern unterschiedliche Größen) definitiv häufiger ist.